Infotainmentsystem: Apples Carplay bald in jedem Auto

Immer mehr Autohersteller wollen ihre Marken mit Apples Carplay ausstattten. Nun haben der Fiat-Chrysler-Konzern und Mazda zugesagt, Apples System in ihren Fahrzeugen zu verwenden. Audi hatte schon Ende Juni die Carplay-Integration angekündigt.

Artikel veröffentlicht am ,
Carplay in einem Ferrari
Carplay in einem Ferrari (Bild: Chris F/CC BY 2.0)

Apple hat bekanntgegeben, dass weitere Autohersteller das Fahrzeugsystem Carplay unterstützen wollen. Neben Fiat, Chrysler, Jeep, Alfa Romeo, Abarth, Dodge und Ram machen auch der japanische Hersteller Mazda und Audi mit. Ob VW und andere Marken der Wolfsburger Carplay unterstützen werden, ist noch immer nicht bekannt. Audi kündigte parallel dazu an, auch Android Auto anbieten zu wollen. Zumindest Audi-Fahrer entscheiden also nicht mit dem Kauf ihres Fahrzeugs, welches mobile Betriebssystem sie benötigen, um dessen Hinweise auch auf den Fahrzeugdisplays sehen zu können.

Stellenmarkt
  1. Wissenschaftliche Mitarbeiter (m/w/d) Schwerpunkt Aufbau digitaler Programmierungs-Lerneinheiten
    Technische Hochschule Ingolstadt, Ingolstadt
  2. Teamleiter Software (m/w/d) Software / Elektro-Engineering
    PEDAX GmbH, Bitburg
Detailsuche

Apple und Google ermöglichen es mit ihren Angeboten, Smartphone-Inhalte auf das Autodisplay zu bringen, damit der Fahrer die Mediensteuerung, die Navigation und die Telefon- und SMS-Funktion während der Fahrt bedienen kann. Dazu werden auch Sprachsynthese- und -erkennungsfunktionen genutzt.

Apple hatte schon zur Vorstellung von iOS 7 im vergangenen Jahr iOS in the Car demonstriert. Mittlerweile heißt die Funktion offiziell Carplay. Die drei Autohersteller Ferrari, Mercedes und Volvo haben den Anfang gemacht und Fahrzeuge auf dem Genfer Automobilsalon gezeigt, die Carplay unterstützen. Auch BMW, Ford, General Motors, Honda, Hyundai, Jaguar, Land Rover, Kia, Mitsubishi, Nissan, Peugeot, Citroën, Subaru, Suzuki und Toyota gehören zum Carplay-Team.

Apples Carplay arbeitet in Verbindung mit Blackberrys QNX Car Platform, die in Infotainment-Systemen von zahlreichen Autoherstellern eingesetzt wird. Firmen wie Alpine und Pioneer haben eigene Lösungen entwickelt, mit denen auch ein Nachrüsten möglich ist.

Golem Akademie
  1. Netzwerktechnik Kompaktkurs: virtueller Fünf-Tage-Workshop
    14.–18. Februar 2022, virtuell
  2. Elastic Stack Fundamentals – Elasticsearch, Logstash, Kibana, Beats: virtueller Drei-Tage-Workshop
    15.–17. März 2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Bei Googles Open Auto Alliance sind zahlreiche Autohersteller dabei, die auch Apples System unterstützen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Abseus 04. Jul 2014

Ich bin bei GF auf Nachtschicht. Das r meine zweite Pause. Geschrieben hat er aber...

Serenity 03. Jul 2014

Muss ich Apples CarPlay im Auto verwenden oder kann man auf Alternativen zurückgreifen...

matok 02. Jul 2014

Ich sehe es auch so. Man könnte es sich auch ziemlich einfach machen mit einer...

Nrgte 02. Jul 2014

Soll das heissen, ich kann dann auf einem Touchscreen in meinem Auto Angry Bird spielen...

thorsten... 02. Jul 2014

Vielleicht schleust Microsoft ja auch einen Manager bei Fiat ein, um diese dann wie Nokia...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Framework Laptop im Test
Das wird unser nächstes reparierbares Arbeits-Notebook

Der Framework Laptop ist wirklich besonders: Komponenten lassen sich einfach auseinanderbauen. Ein schickes Notebook ist es obendrein.
Ein Test von Oliver Nickel und Sebastian Grüner

Framework Laptop im Test: Das wird unser nächstes reparierbares Arbeits-Notebook
Artikel
  1. 5.000 Dollar Belohnung: Elon Musk wollte Twitter-Konto von 19-Jährigem stilllegen
    5.000 Dollar Belohnung
    Elon Musk wollte Twitter-Konto von 19-Jährigem stilllegen

    Tesla-Chef Elon Musk bot einem US-Teenager jüngst angeblich 5.000 US-Dollar, damit der seinen auf Twitter betriebenen Flight-Tracker einstellt.

  2. Onlineshopping: Bundesnetzagentur stoppt Verkauf von Millionen Geräten
    Onlineshopping
    Bundesnetzagentur stoppt Verkauf von Millionen Geräten

    Die Bundesnetzagentur hat 2021 fast zwei Millionen Geräte mehr als im Vorjahr aus dem Verkehr gezogen.

  3. Naomi SexyCyborg Wu: Pappbüste einer Tech-Youtuberin ist Youtube zu anstößig
    Naomi "SexyCyborg" Wu
    Pappbüste einer Tech-Youtuberin ist Youtube zu anstößig

    Naomi Wu wird in der Maker-Szene für ihr Fachwissen geschätzt. Youtube demonetarisiert sie aber wohl wegen ihrer Körperproportionen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • RTX 3080 12GB 1.499€ • iPhone 13 Pro 512GB 1.349€ • DXRacer Gaming-Stuhl 159€ • LG OLED 55 Zoll 1.149€ • PS5 Digital mit o2-Vertrag bestellbar • Prime-Filme für je 0,99€ leihen • One Plus Nord 2 335€ • Intel i7 3,6Ghz 399€ • Alternate: u.a. Sennheiser Gaming-Headset 169,90€ [Werbung]
    •  /