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Peugeot 3008: Peugeot testet autonome Autos in Singapur

Mehr autonome Taxis für Singapur: Peugeot will mehrere SUVs zum autonomen Fahren ausrüsten. Die Autos sollen in einem Taxi-Pilotprojekt des US-Unternehmens Nutonomy eingesetzt werden.

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Peugeot 3008: weitere Tests in anderen Großstädten
Peugeot 3008: weitere Tests in anderen Großstädten (Bild: Groupe PSA/Nutonomy)

Ohne Fahrer durch Singapur: Der französische Automobilhersteller Peugeot will in dem südostasiatischen Stadtstaat autonome Fahrzeuge testen. Die Autos sollen als fahrerlose Taxis eingesetzt werden.

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Peugeot will mehrere Peugeot 3008 mit entsprechenden Systemen ausstatten. Dazu gehören Sensoren, ein Computer sowie die Software, die das Fahrzeug steuert, die von Nutonomy entwickelt wurde.

Nutonomy testet autonomes Fahren in Singapur

Nutonomy ist eine Ausgründung des Massachusetts Institute of Technology (MIT). Das Unternehmen entwickelt Software für selbstfahrende Autos. Seit dem vergangenen Jahr läuft in Singapur ein größerer Test mit fahrerlosen Fahrzeugen verschiedener Hersteller.

Die Robotertaxis sind als fahrerlose Taxis in einem kleinen Bereich in der Innenstadt unterwegs. Sie sollen die erste und die letzte Meile übernehmen, also etwa Pendler von der U-Bahn-Station zum Ziel bringen. Dadurch wollen die Behörden das Verkehrsaufkommen in Singapur verringern.

Autonome Peugeots sollen in anderen Städten fahren

Der Umbau der Peugeot-SUVs soll im Sommer abgeschlossen sein. Die Tests sollen im September beginnen. Peugeot und Nutonomy planen weitere Tests in anderen Großstädten. Die Zusammenarbeit sei ein wichtiger Schritt hin zu voll autonomen Fahrzeugen, sagte Anne Laliron von Groupe PSA, zu der Peugeot gehört. Mit voll autonomen Fahrzeugen sei es möglich, den Kunden verschiedene Mobilitätslösungen anzubieten.

Zur Groupe PSA gehören neben Peugeot die Marken Citroën und DS sowie Opel und Vauxhall. Im März dieses Jahres hat PSA die beiden Marken von General Motors übernommen. Damit ist PSA nach Volkswagen der zweitgrößte europäische Automobilhersteller. Allerdings müssen die Kartellbehörden dem Kauf noch zustimmen.



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