Googles Browser Chrome soll künftig zeigen, welche Tabs gerade Ton abspielen. In aktuellen Entwicklerversionen kann die neue Funktion schon ausprobiert werden.
MWC2013 Mozilla will auf dem Mobile World Congress in Barcelona zeigen, wie sich aus Firefox heraus normale Telefonate führen lassen, ohne dass es dazu zusätzlicher Plugins bedarf. Pünktlich zum MWC hat Mozilla Firefox 21 Aurora veröffentlicht.
Google hat seinen Browser Chrome 25 in einer stabilen Version veröffentlicht. Größte Neuerung ist die Unterstützung des Web Speech API, mit dem Web-Apps per Sprache gesteuert werden können, beispielsweise um E-Mails zu diktieren.
Google hat den App-Launcher aus Chrome OS in seinen Browser Chrome übernommen. Damit steht eine Art Startmenü für Web-Apps bereit, die sich als eigenständige Applikationen aufrufen lassen.
Das Wall Street Journal hat erfahren, dass Google eine eigene Ladenkette eröffnen will, um seine Nexus-Geräte und anderes zu verkaufen. Vorbild sind offenbar die Apple Retail Stores.
Nach Apple, Google und Amazon setzt künftig auch Opera auf die freie Browser-Engine Webkit. Rivalen, die sich in anderen Bereichen regelrecht bekriegen, arbeiten friedlich zusammen, und es scheint nur eine Frage der Zeit, bis Microsoft und Mozilla folgen. Doch der Schein trügt.
Wer schnell Daten zwischen seinem iPhone, iPad und dem Mac austauschen will, hat sie bislang an sich selbst per E-Mail geschickt. Mit der Software Instashare soll das komfortabler gehen.
Google und Mozilla haben bei der Integration von WebRTC in ihre Browser einen wichtigen Meilenstein erreicht: Videotelefonate von einem zum anderen Browser auf Basis offener Webstandards.
Update Einige US-Medien haben einen Testzugang zu Mega erhalten und den Sharehoster ausprobiert. Gizmodo meint: "Dieser Dienst könnte das Urheberrecht für immer demontieren."
Google hat eine Betaversion seines Browsers Chrome 25 veröffentlicht. Die neue Version unterstützt unter anderem das Web Speech API für Spracheingaben in Web-Apps.
Mozilla hat angekündigt, dass der Firefox-Browser bis auf weiteres alle Versionen des Java-Plugins blockieren wird. Grund ist eine Sicherheitslücke, die die Systeme der Nutzer kompromittieren könnte.
Googles Browser Chrome soll in der neuen Version vor allem etwas schneller sein, unterstützt zudem aber neue Webtechnik und macht die Nutzung einiger Präfixe überflüssig. Für Android gibt es ab sofort Betaversionen.
Windows 8, Apple und Android waren 2012 die meisten gelesenen Themen auf Golem.de. In den Top Ten der meistgelesenen Artikel findet sich aber auch eine kleine Überraschung.
Google will unterbinden, dass Erweiterungen für seinen Browser Chrome ohne das Wissen des Nutzers installiert werden können. Eine entsprechende Änderungen kündigte Google für Chrome 25 an.
Es ist nur ein kleiner Patch, aber ein deutliches Zeichen: Microsoft hat einen Beitrag für die Browserengine Webkit eingereicht, auf der unter anderem Apples Browser Safari und Google Chrome basieren.
Google hat eine neue Erweiterung für Chrome vorgestellt, mit der Webseiteninhalte über das Kontextmenü in Google Drive abgelegt und weiterverarbeitet werden können. Doch bei der Verarbeitung treten noch Fehler auf.
Google erlaubt es konkurrierenden Suchmaschinen künftig, sich besser in Googles eigenen Browser Chrome zu integrieren. Noch ist das dafür entwickelte Embedded Search API aber experimentell.
Mit einer neuen Erweiterung von Boxcryptor für Googles Browser Chrome können Dateien ohne weitere Software in der Dropbox und Google Drive sicher verschlüsselt und auch wieder gelesen werden.
Vor rund einem Jahr veröffentlichte Google eine Betaversion des Chrome Remote Desktop, nun steht die Fernwartungssoftware in der finalen Version kostenlos zum Download zur Verfügung.
Update Ein nicht vom eigentlichen Entwicklerstudio stammendes Chrome-Spiel mit dem Namen Bad Piggies ist gefälscht und stellt ein massives Sicherheitsrisiko dar. Auch andere Programme von Rovio sind betroffen.
Google hat eine Betaversion seines Browsers Chrome 23 veröffentlicht, die vor allem im Bereich Video große Neuerungen bietet. Unter anderem wird das Peerconnection API unterstützt.
Google hat seinen mobilen Browser Chrome für Android in einer x86-Version veröffentlicht. Der Browser läuft damit auch auf Motorolas erstem Intel-Smartphone Razr I.
Als letzter großer Browserhersteller hat auch Google damit begonnen, den Do-not-Track-Header (DNT) zu unterstützen. In den aktuellen Nightly-Builds von Chromium ist die Funktion bereits vorhanden.
Adobe hat eine vierte Vorabversion von Shadow veröffentlicht. Die Software soll die mobile Webentwicklung auf Geräten mit iOS und Android vereinfachen.
Google hat ein erstes Update der iOS-Version von Chrome veröffentlicht. Chrome 21 ermöglicht es, direkt Inhalte auf Google+, Facebook und Twitter sowie per E-Mail zu teilen.
Mehrere Systemsteuerungen, mehrere Oberflächen und mehrere Nutzungskonzepte. Die fertige Version von Windows 8 bestätigt, was zu befürchten war: ein gewisses Chaos. Aber sie hat auch Zukunft, vor allem für kommende Windows-8-Geräte. Unser Test klärt, ob auch alte Hardware profitiert.
Google hat die Einbindung von Adobe Flash in Chrome umgebaut. Statt der in die Jahre gekommenen NPAPI-Schnittstelle wird nun Chromes mit einem Sandbox-Konzept versehene Schnittstelle PPAPI verwendet, was mehr Sicherheit und Stabilität verspricht. Davon profitieren alle Windows-Nutzer von Chrome bereits in der aktuellen stabilen Version.
Weg mit den lästigen Babys, her mit den wirklich tollen Sachen: Die Chrome-Extension Unbaby.me entfernt alle Babybilder der Freunde dauerhaft aus dem eigenen Newsfeed, zum Beispiel bei Facebook.
Firefox gewinnt, Chrome verliert und der IE liegt weiter an der Spitze - oder hat Chrome den IE mittlerweile deutlich überholt? Die Zahlen von Net Applications und Statcounter unterscheiden sich wie immer, doch im Juli stimmen nicht einmal die Trends überein.
Google hat seinen Browser Chrome in der Version 21 veröffentlicht. Sie bietet Web-Apps Zugriff auf die eingebaute Webcam sowie Gamepads und ist für Retina-Displays angepasst.
Nuance bringt mit Dragon Naturallyspeaking 12 eine neue Version seiner Spracherkennungssoftware für Windows auf den Markt. Sie soll genauer verstehen können, was der Anwender sagt, und auch mit vielen Webanwendungen wie Google Docs funktionieren.
Google hat in der aktuellen Entwicklerversion von Chrome 22 die Unterstützung für sogenannte Packaged Apps standardmäßig aktiviert. Damit erlaubt Google, Desktop-Apps mit Webtechnik zu bauen, die sich aus Nutzersicht nicht von nativen Apps unterscheiden und in erster Linie offline laufen.
Google hat eine Beta seines Browsers Chrome 21 veröffentlicht. Diese bietet ein Gamepad-API, unterstützt getUserMedia und Cloud-Drucker. Zugleich erschien Chrome 22 in einer Entwicklerversion.
Google hat dem Flash-Plugin unter Linux einen zweiten Sicherheitsmechanismus spendiert. Unter Ubuntu 12.04 64-Bit sperrt Seccomp neben dem PPAPI den Flash Player in eine Sandbox ein.
Googles Webbrowser Chrome sorgt auf dem neuen Macbook Air, das Apple Mitte Juni 2012 vorgestellt hat, für Abstürze des gesamten Betriebssystems. Grund soll nach Angaben von Google die integrierte Grafiklösung Intel HD 4000 sein.
Google übernimmt die Entwicklung des Flash-Plugins für Linux. Er soll aber nur in dessen Browser Chrome enthalten sein. In der aktuellen Version 20 übernimmt Google erstmals diese Aufgabe. Adobe hat die Entwicklung des Flash-Players für Linux bereits eingestellt.
Update Google unterstützt mit seinem Webbrowser eine weitere Plattform. Chrome gibt es in Kürze auch für die iOS-Geräte iPhone und iPad als kostenlose Anwendung im App Store.
Google hat seinen Browser Chrome für Android in einer ersten stabilen Version veröffentlicht. Im Vergleich zum aktuellen Android-Browser ist Chrome schneller, bietet mehr Funktionen und soll es so Entwicklern leichter machen.
Google hat seinen Browser Chrome in der Version 20 veröffentlicht. Nennenswerte Neuerungen gibt es bis auf eine Ausnahme nicht, aber eine Vielzahl von Bugfixes.
Adobe hat mit Brackets einen recht interessanten Code-Editor für Webentwickler als Open Source veröffentlicht. Brackets ist komplett in HTML, CSS und Javascript geschrieben und dadurch mit Webtechnik erweiterbar, bietet von Hause aus aber interessante Funktionen wie eine Live-Vorschau im Browser und Quick Edit.
Mit Mightytext sollen Nutzer von Android-Smartphones keine eingegangene SMS mehr verpassen. Sie können auch am Tablet, PC oder Mac gelesen und beantwortet werden.
Adobe hat für den Flash Player einen Patch veröffentlicht, der sieben Sicherheitslücken schließt. Sechs Sicherheitslücken lassen sich zur Ausführung von Schadcode missbrauchen.
Google unterstützt in der kommenden Entwicklerversion (Dev-Channel) von Chrome Microsofts neue Oberfläche Metro von Windows 8. Wird Chrome zum Standardbrowser bestimmt, zeigt sich der Browser als Metro-App.
Google erweitert seinen Browser Chrome um hardwarebeschleunigte CSS Filter, die in der aktuellen Entwicklerversion 19 der Open-Source-Variante Chromium ab sofort ausprobiert werden können.