Google: Chrome 21 ist hochauflösend

Google hat seinen Browser Chrome in der Version 21 veröffentlicht. Sie bietet Web-Apps Zugriff auf die eingebaute Webcam sowie Gamepads und ist für Retina-Displays angepasst.

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Chrome 21 unterstützt Retina-Displays
Chrome 21 unterstützt Retina-Displays (Bild: Google)

Mit dem API Getusermedia, das Chrome 21 unterstützt, können Web-Apps auf Kamera und Mikrofon zugreifen, ohne dass es dazu weiterer Plugins bedarf. Ein wichtiger Schritt im Rahmen von Googles Projekt WebRTC, mit dem Google einen Standard für Echtzeitkommunikation im Web schaffen will.

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Dabei lässt sich Getusermedia mit anderen Webtechniken wie CSS-Filtern und WebGL sowie dem Videotag kombinieren. So können Web-Apps nicht nur das Live-Bild der Kamera direkt im Browser anzeigen, sondern es auch mit Filtern verfremden oder mittels WebGL in eine 3D-Welt integrieren oder im dreidimensionalen Raum bewegen und rotieren.

Was mit dem neuen API heute schon möglich ist, zeigen Demos wie Webcam Toy und Magic Xylophon.

Gamepad-Javascript-API

Chrome 21 unterstützt zudem das Gamepad-Javascript-API. Interessant ist das vor allem für Entwickler von Browserspielen, denn diese können so mit einem angeschlossenen Standard-Gamepad gesteuert werden. Googles Native Client unterstützt schon seit Mai Gamepads.

Erweiterte Unterstützung für Cloud-Drucker

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Chrome 21 enthält zudem eine verbesserte Unterstützung für Google Cloud Print. Die darin gelisteten Drucker erscheinen nun direkt im Druckdialog von Chrome. Ausdrucke auf einem Cloud-fähigen Drucker, ins Google Drive oder auf eine mobile Version von Chrome sollen so einfacher werden. Zudem bindet Google so rund 1.800 Fedex-Büros an.

Vorbereitet für Retina-Display

Die Mac-Version ist zudem auf Apples hochauflösendes Retina-Display vorbereitet, das im neuen Macbook Pro Retina verbaut ist. Das bedeutet, Google hat die Interface-Grafiken des Browser in höherer Auflösung hinterlegt, rendert aber auch Webinhalte und Schriften in der höheren Auflösung.

26 Sicherheitslücken geschlossen

Google hat zudem 26 Sicherheitslücken geschlossen. Eine davon, die beim Umgang mit Tabs unter Linux auftreten kann, stuft Google als kritisch ein. Nur für zwei Sicherheitslücken zahlt Google eine Prämie von jeweils 1.000 US-Dollar für die Entdecker aus.

Googles Browser Chrome 21 steht ab sofort für Windows, Linux und Mac OS X unter google.com/chrome zum Download bereit.

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videospieler 01. Aug 2012

Es wurde alles gesagt :)

Stebs 01. Aug 2012

Ja, zumindest in Entwicklerversionen, Firefox z.B. schon seit 2010 Nein, es ist ein W3C...

nils0 01. Aug 2012

Korrekt, da aber sich kein Betriebssystem darauf konzentriert, zieht es Google einfach...



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