Abo
  • Services:

Google I/O: Chrome für iPhone und iPad

Google unterstützt mit seinem Webbrowser eine weitere Plattform. Chrome gibt es in Kürze auch für die iOS-Geräte iPhone und iPad als kostenlose Anwendung im App Store.

Artikel veröffentlicht am ,
Chrome für das iPhone ist fertig.
Chrome für das iPhone ist fertig. (Bild: Google)

Chrome wurde von Google auf die iOS-Plattform portiert. Der Browser bietet wie die anderen Varianten für andere Plattformen einen Inkognito-Modus und Tabbed-Browsing. Es gibt aber Unterschiede zwischen den iOS-Geräten.

Stellenmarkt
  1. Viega Holding GmbH & Co. KG, Attendorn
  2. ELAXY | CREALOGIX, Jever, Puchheim bei München, Stuttgart

Beim iPad werden die Tabs oben platziert, wie Nutzer das vom Desktop gewöhnt sind. Zwischen Inkognito-Tabs und normalen Tabs wechselt der Nutzer mit einem Antippen an der oberen rechten Seite. Die iPhone-Variante zeigt Tabs übereinander in einer Übersicht an und bietet per Wischgeste in der Übersicht die Möglichkeit, Tabs zu schließen. Sind die Tabs im Vollbild, kann mit einem Wisch von außen am Bildschirmrand nach innen zwischen den Tabs gewechselt werden.

  • Chrome auf dem iPad.
  • Chrome auf dem iPad.
  • Chrome auf dem iPad.
  • Chromes Startbildschirm auf dem iPhone
  • Kurze Erklärung
  • Die Tastatur wurde erweitert.
  • URL-Eingabe mit Suche
  • Zusätzliche Funktionen
  • Tab-Ansicht
  • Tabs können zur Seite herausgewischt werden, um sie zu entfernen.
  • Übersicht von häufig genutzten Webseiten
Chrome auf dem iPad.

Chrome für iOS-Geräte soll dieselben Funktionen bieten wie die Android-, Mac- und PC-Versionen. Tabs werden genauso synchronisiert wie der Suchverlauf. Wer also auf einem PC anfängt im Netz zu surfen, kann dies auf dem iPad fortsetzen und bekommt über Gerätegrenzen hinweg das gleiche Surfgefühl.

Chrome für iPhone, iPod touch und iPad soll in Kürze freigeschaltet werden und ist dann über den App Store von Apple verfügbar.

Nachtrag vom 29. Juni 2012, 10:20 Uhr

Chrome für iOS kann mittlerweile im App Store heruntergeladen werden und ist etwa 24 MByte groß. Im Artikel wurden außerdem einige Screenshots hinzugefügt. Google hat zudem einige Details zu der Funktionsweise veröffentlicht.

So nutzt Chrome unter iOS Apples UIWebView. Dadurch kann Chrome sowohl beim Rendern als auch beim Ausführen von Javascript langsamer als Safari sein. Safari nutzt die Nitro-Engine, auf die Google keinen Zugriff hat.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  2. 4,25€

Phreeze 29. Jun 2012

oder sie entwickeln ihren Kram und bieten es auf cydia an..

keiner 29. Jun 2012

Je nach Anwendungsfall ja, wobei sich Google (wie auch jeder andere Hersteller eines...

xmaniac 29. Jun 2012

Das ist nichtmal ein Alternativbrowser, das ist nur ein anderes Frontend für den Safari...

Nightdive 28. Jun 2012

Dein Post macht mich echt traurig !


Folgen Sie uns
       


Byton K-Byte - Bericht

Byton stellt in China den K-Byte vor.

Byton K-Byte - Bericht Video aufrufen
Deutsche Siri auf dem Homepod im Test: Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen
Deutsche Siri auf dem Homepod im Test
Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen

In diesem Monat kommt der dritte digitale Assistent auf einem smarten Lautsprecher nach Deutschland: Siri. Wir haben uns angehört, was die deutsche Version auf dem Homepod leistet.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Patentantrag von Apple Neues Verfahren könnte Siri schlauer machen
  2. Siri vs. Google Assistant Apple schnappt sich Googles KI-Chefentwickler
  3. Digitaler Assistent Apple will Siri verbessern

Mars: Die Staubstürme des roten Planeten
Mars
Die Staubstürme des roten Planeten

Der Mars-Rover Opportunity ist nicht die erste Mission, die unter Staubstürmen leidet. Aber zumindest sind sie inzwischen viel besser verstanden als in der Frühzeit der Marsforschung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Dunkle Nacht im Staubsturm auf dem Mars
  2. Mars Insight Ein Marslander ist nicht genug

Elektroautos: Ladesäulen und die Tücken des Eichrechts
Elektroautos
Ladesäulen und die Tücken des Eichrechts

Wenn Betreiber von Ladestationen das Wort "eichrechtskonform" hören, stöhnen sie genervt auf. Doch demnächst soll es mehr Lösungen geben, die die Elektromobilität mit dem strengen deutschen Eichrecht in Einklang bringen. Davon profitieren Anbieter und Fahrer gleichermaßen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. WE Solutions Günstige Elektroautos aus dem 3D-Drucker
  2. Ladesäulen Chademo drängt auf 400-kW-Ladeprotokoll für E-Autos
  3. Elektromobiltät UPS kauft 1.000 Elektrolieferwagen von Workhorse

    •  /