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Adobe: Shadow vereinfacht mobile Webentwicklung

Adobe hat eine vierte Vorabversion von Shadow veröffentlicht. Die Software soll die mobile Webentwicklung auf Geräten mit iOS und Android vereinfachen.

Artikel veröffentlicht am ,
Adobe Shadow nutzt Weinre.
Adobe Shadow nutzt Weinre. (Bild: Screenshot Golem.de)

Adobe nennt Shadow ein Inspektions- und Vorschauwerkzeug: Die Software wird sowohl auf dem Desktop als auch dem mobilen Gerät mit iOS oder Android installiert und verbindet beide Geräte miteinander. Das Smartphone oder Tablet ruft dann die gleichen Seiten auf wie der Desktopbrowser.

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Zudem ist ein Remote-Debugger integriert, mit dem Entwickler wie bei Desktopbrowsern einen Blick in die Javascript-Konsole und das DOM des mobilen Browsers werfen können. Dazu wird Weinre verwendet, eine Remote-Version des Webkit Inspector.

Auch Screenshots von Webseiten lassen sich über Shadow auf dem mobilen Gerät erstellen. Sie landen dann automatisch auf dem Desktop.

  • Adobe Shadow als Chrome-Erweiterung
  • Adobe Shadow nutzt Weinre
  • Adobe Shadow nutzt Weinre
Adobe Shadow als Chrome-Erweiterung

Damit Shadow geräteübergreifend funktioniert, müssen alle Geräte im gleichen Netz eingebucht sein. Zur Verbindung der Geräte miteinander nutzt Shadow Bonjour. Dadurch finden sich die Geräte fast von selbst. Unter Mac OS X ist Bonjour von Hause aus installiert, unter Windows muss Bonjour manuell nachinstalliert werden. Adobe legt die entsprechenden Installer Shadow bei.

Zudem wird als Browser derzeit Google Chrome auf dem Desktop benötigt, denn die Bedienung von Shadow erfolgt über eine Chrome-Erweiterung.

Adobe Shadow liegt aktuell als Preview 4 vor, die stabilere Verbindungen verspricht und auch die Nutzung eines externen Weinre-Servers erlaubt. Zudem läuft das eigentliche Programm nun in der Menüzeile von Mac OS X beziehungsweise der Taskbar unter Windows.

Adobe Shadow soll stetig aktualisiert und an neue Webstandards angepasst werden. Die Software steht unter labs.adobe.com zum Download bereit. Die mobilen Apps stehen für iOS, Android und Kindle Fire in den entsprechenden App Stores kostenlos zur Verfügung.



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Ry 23. Aug 2012

... auf der CP 2012 gesehen. Funktionieren tut's zumindest schonmal.


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