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Erweiterungen: Chrome erlaubt künftig keine geheimen Installationen mehr

Google will unterbinden, dass Erweiterungen für seinen Browser Chrome ohne das Wissen des Nutzers installiert werden können. Eine entsprechende Änderungen kündigte Google für Chrome 25 an.
/ Jens Ihlenfeld
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Chrome 25 soll ungefragte Installation von Erweiterungen unterbinden. (Bild: Google)
Chrome 25 soll ungefragte Installation von Erweiterungen unterbinden. Bild: Google

Bislang erlaubt es Chrome unter Windows, Erweiterungen nicht nur über den Chrome Web Store zu installieren, sondern auch über die Windows Registry. Das soll sich mit Chrome 25 ändern(öffnet im neuen Fenster) : Google will den Weg über die Windows Registry abschaffen, da er missbraucht werden kann, um Erweiterungen ohne Wissen des Nutzers zu installieren.

So wird die ungefragte Installation von Erweiterungen durch andere Programme unterbunden. Stattdessen soll Chrome den Nutzer auffordern, die Installation der Erweiterung zu bestätigen.

Erweiterungen, die zuvor auf diesem Weg ohne Zustimmung des Nutzer installiert wurden, werden mit Chrome 25 deaktiviert. Der Browser wird aber auch in diesem Fall den Nutzer einmalig fragen, ob er die jeweilige Erweiterung weiterhin nutzen will.

Google will Entwickler so dazu zwingen, Nutzer zu fragen, ob sie die eigene Erweiterung nutzen wollen.


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