Abo
  • Services:

Nightly Builds: Firefox mit WebRTC

Mozilla hat seinen Desktopbrowser Firefox um Unterstützung für WebRTC erweitert. Nach aktuellem Stand könnte die Technik in Firefox 18 einfließen.

Artikel veröffentlicht am ,
Fiefox Nightlys unterstützen getUserMedia und PeerConnection.
Fiefox Nightlys unterstützen getUserMedia und PeerConnection. (Bild: Mozilla)

Die aktuellen Nightly Builds von Firefox unterstützen die zu WebRTC gehörenden Funktionen getUserMedia, PeerConnection und DataChannels. Zudem gibt es ein rudimentäres User Interface für getUserMedia, über das der Browser auf Webcams und Mikrofone zugreifen kann. Das UI soll in den kommenden Wochen noch erweitert werden.

Stellenmarkt
  1. Coroplast Fritz Müller GmbH & Co. KG, Wuppertal
  2. Rentschler Biopharma SE, Laupheim

Die kommende Aurora-Version von Firefox 18 könnte bereits die WebRTC-Unterstützung enthalten. Derzeit müssten die entsprechenden Funktionen noch über die Einstellung "media.peerconnection.enabled" unter about:config aktiviert werden, schreibt Mozilla-Produktmanagerin Maire Reavy in einem Blogeintrag.

Unter people.mozilla.com/~anarayanan/webrtc hat Mozilla eine Seite mit WebRTC-Demos eingerichtet.

WebRTC soll zu einer offenen Plattform zur Echtzeitkommunikation im Web werden. Es basiert auf einem HTML5-Framework, das Google unter einer BSD-ähnlichen Lizenz veröffentlicht hat, das mittlerweile aber von W3C und IETF weiterentwickelt wird. Mit WebRTC lassen sich Webapplikationen für VoIP, Chat und Videotelefonie umsetzen. Mozilla hat sich der Initiative früh angeschlossen und integriert WebRTC wie Google in seinen Browser. So hat Google Chrome in der letzten Zeit ebenfalls um einige Funktionen erweitert, die für WebRTC essenziell sind.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 46,99€
  2. (-79%) 8,49€
  3. (-79%) 12,49€
  4. 31,49€

Folgen Sie uns
       


Forza Horizon 4 - Golem.de Live (Teil 1)

Michael zeigt alle Jahreszeiten und Spielmodi in Forza Horizon 4.

Forza Horizon 4 - Golem.de Live (Teil 1) Video aufrufen
Pixel 3 XL im Test: Algorithmen können nicht alles
Pixel 3 XL im Test
Algorithmen können nicht alles

Google setzt beim Pixel 3 XL alles auf die Kamera, die dank neuer Algorithmen nicht nur automatisch blinzlerfreie Bilder ermitteln, sondern auch einen besonders scharfen Digitalzoom haben soll. Im Test haben wir allerdings festgestellt, dass auch die beste Software keine Dual- oder Dreifachkamera ersetzen kann.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Google-Apps könnten Hersteller bis zu 40 US-Dollar kosten
  2. Google Pixel-Besitzer beklagen nicht abgespeicherte Fotos
  3. Dragonfly Google schweigt zu China-Plänen

Neuer Echo Dot im Test: Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen
Neuer Echo Dot im Test
Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen

Echo Dot steht bisher für muffigen, schlechten Klang. Mit dem neuen Modell zeigt Amazon, dass es doch gute smarte Mini-Lautsprecher mit dem Alexa-Sprachassistenten bauen kann, die sogar gegen die Konkurrenz von Google ankommen.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Neuer Kindle Paperwhite im Hands On: Amazons wasserdichter E-Book-Reader mit planem Display
    Neuer Kindle Paperwhite im Hands On
    Amazons wasserdichter E-Book-Reader mit planem Display

    Amazon bringt einen neuen Kindle Paperwhite auf den Markt und verbessert viel. Der E-Book-Reader steckt in einem wasserdichten Gehäuse, hat eine plane Displayseite, mehr Speicher und wir können damit Audible-Hörbücher hören. Noch nie gab es so viel Kindle-Leistung für so wenig Geld.
    Ein Hands on von Ingo Pakalski


        •  /