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China

Wann wird das Internet zur Sucht?

Chinesische Psychologen definieren Kriterien für Onlinesucht. Chinesische Wissenschaftler haben Kriterien für Internetsucht definiert. Das berichten mehrere Medien in China. Im Reich der Mitte leiden mehrere Millionen Menschen unter dieser Krankheit, vor allem junge.

Chinas Goldfarmer müssen Steuern zahlen

20 Prozent Steuer auf Einkünfte mit virtuellen Gütern. Gold wird teurer in World of Warcraft und anderen Onlinerollenspielen - weil China ab sofort eine Steuer auf virtuelle Güter erhebt. 20 Prozent der Einnahmen will der Staat von Privatpersonen, die beispielsweise als "Goldfarmer" virtuelle Waffen oder Rüstungen in MMOGs sammeln und gegen echtes Geld verkaufen.

Mehr Patentanmeldungen in Deutschland und China

Europäisches Patentamt befasst sich mit Softwarepatenten. Das Deutsche Patentamt wird 2008 voraussichtlich einen Zuwachs von 1,8 Prozent bei Patentanmeldungen verzeichnen können. Demgegenüber konnte das chinesische Patentamt in den vergangenen fünf Jahren ein Wachstum um mehr als 20 Prozent vermelden.
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Surfen wie in China

Firefox-Erweiterung imitiert die Surferfahrung in China. Die Firefox-Erweiterung China Channel zeigt, wie Chinesen das Internet erleben. Einmal installiert, verhindert sie Zugang zu Informationen, die die chinesische Regierung für ungeeignet hält.

Menschenrechte gehören zu den Geschäftsbedingungen

US-Unternehmen einigen sich auf Kodex für Geschäfte mit autoritären Staaten. US-Unternehmen und Menschenrechtsgruppen haben Richtlinien zum Verhalten der Informations- und Kommunikationstechnologiebranche in Ländern veröffentlicht, in denen Meinungsfreiheit und Menschenrechte geringer geachtet werden als in westlichen Ländern. Firmen verpflichten sich, die Behörden solcher Ländern bei der Beschränkung der Privatsphäre und Meinungsfreiheit nicht zu unterstützen.

Skype gibt Tom Online Schuld an Abhörskandal in China

"Skype-to-Skype Kommunikation absolut sicher und vertraulich". Die eBay-Tochter Skype gibt ihrem Joint-Venture-Partner Tom Online die alleinige Schuld im laufenden Abhörskandal in China. Der Mehrheitseigner halte sich nicht an die Absprachen, nach denen verbotene Begriffe in Instant Messaging ausgefiltert und gelöscht, nicht aber abgespeichert und Dritten zur Verfügung gestellt werden dürften.
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Forscher: Tom-Skype überwacht seine Nutzer

Millionen Textnachrichten durchsucht und für Regierung bereitgestellt. Tom-Skype, ein Gemeinschaftsunternehmen der Hongkonger Internetfirma Tom Group und des US-Konzerns eBay, überwacht laut eines Forschungsberichts der University of Toronto die Textnachrichten sowie Verbindungsdaten seiner Nutzerschaft in China und leitet die Informationen offenbar an die Regierung weiter. Tom-Skype bietet eine chinesische Version von eBays VoIP- und Instant-Messaging-Software Skype an.

Studie zu Arbeitsbedingungen bei Handy-Zulieferern in Asien

Überlange Arbeitszeiten, niedrigen Löhne, kaum Arbeitsschutz. Die Organisation makeITfair kritisiert in einer aktuellen Studie die Bedingungen, unter denen bekannte Elektronikkonzerne Teile für Mobiltelefone produzieren lassen. Die Zustände in Fabriken in Asien verstießen gegen internationale Standards, aber auch gegen die von den Markenherstellern selbst vorgegebenen Normen. Proteste der Arbeiterinnen würden oft unterdrückt.

China befürchtet Knappheit an IP-Adressen

Ende 2010 gehen dem Land die IP-Adressen aus. Das China Network Information Center (CNNIC) warnt davor, dass dem Land die IP-Adressen bald ausgehen. Bei dem gegenwärtigen Bedarf seien die Vorräte an Adressen Anfang 2011 aufgebraucht. Das Wachstum des Internets im Reich der Mitte hält unterdessen unvermindert an.
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VIA-Netbook "Imini" soll China erobern

10-Zoll-Netbook mit VIAs C7-M-Prozessor. Mit großem Aufwand hat das chinesische Staatsunternehmen "Tsinghua Tongfang" das Netbook "S1 Imini" in Peking vorgestellt. Das Gerät soll landesweit vertrieben werden und sich zum Standard in China entwickeln.

iTunes in China blockiert - iPhone-Boykott droht (Update)

Apple wegen Veröffentlichung eines Protestalbums zu Tibet abgestraft. Apples Online-Musikshop iTunes wird von der chinesischen Regierung blockiert. Die Sperrung ist seit dem 18. August 2008 aktiv. Einen Tag zuvor war das Album "Songs for Tibet" von der New Yorker "Art of Peace Foundation" in den Verkauf gegangen. Staatliche Medien berichten über Boykottaufrufe gegen Apple-Produkte wie das iPhone.

Greenpeace: EU-Elektronikschrott vergiftet Menschen in Afrika

Greenpeace sieht Verantwortung bei den Herstellern. Giftiger Elektronikschrott aus Europa landet weiter in afrikanischen Kinderhänden. Das haben Recherchen der Umweltschutzorganisation Greenpeace in Ghana ergeben. Die EU-Gesetzgebung verbietet zwar den Müllexport, erlaubt aber die Ausfuhr vermeintlich wiederverwertbarer Secondhandwaren. Doch die meisten Geräte sind kaputt. Greenpeace sieht die Verantwortung für die Misere bei den Herstellern.

China lockert Internetzensur im Pressezentrum

Informationen zu Tibet und nationalen Minderheiten weiter gesperrt. Nach einer Welle weltweiter Empörung hat das Internationale Olympische Komitee (IOC) erreicht, dass die chinesische Regierung die Zensur des Internetzugangs für die Presse wieder gelockert hat. Informationen zu Tibet und nationalen Minderheiten bleiben aber weiter gesperrt.

China setzt weiter auf modifizierte HD-DVD

CBHD als offizielle chinesische Alternative zur DVD und Blu-ray-Disc. Die HD-DVD ist zwar von Toshiba und der Filmindustrie aufgegeben worden, doch in China soll sie als China Blue High-definition Disc (CBHD) weiterleben. Laut Medienberichten hat Shanghai United Optical Disc die erste Produktionslinie für die chinesische Version der HD-DVD fertiggestellt, die zuvor auch den Namen CH-DVD trug.

Im Chat mit Chinas Staatschef

Chinesischer Staatspräsident diskutiert mit Internetnutzern. Der chinesische Staatspräsident Hu Jintao hat mit Nutzern eines Onlineforums gechattet. In der kurzen Sitzung erzählte der Politiker, wie er selbst das Internet nutzt.

Computerattacken gegen US-Abgeordneten

FBI verfolgte die Angriffe nach China zurück. Der US-Kongressabgeordnete Frank Wolf hat Einbrüche in Computer von mehreren seiner Mitarbeiter sowie in die Computer von Kollegen festgestellt. Die Angreifer vermutet er in China und glaubt, der Grund für die Angriffe sei sein Einsatz für die Menschenrechte.

Indische Regierung beklagt Hackerangriffe aus China

Ein System für offensive Vergeltungsschläge soll aufgebaut werden. Die indische Regierung beklagt, das Land sei seit anderthalb Jahren Hackerangriffen aus China ausgesetzt. Das berichtet die Tageszeitung Times of India unter Berufung auf ranghohe Regierungskreise. Nahezu täglich sollen hochentwickelte, komplexe und koordinierte Attacken auf private und staatliche Netzwerke erfolgen.

AOL startet in Hongkong und Taiwan

AOL will Zahl der Portale bis Ende 2008 auf 30 erhöhen. AOL hat Onlinedienste in Hongkong und Taiwan aufgesetzt. Neben kostenlosen E-Mail-Konten und seinem Instant-Messenger bietet AOL seinen Nutzern auch regionale Inhalte. Alle Dienste werden in chinesischer Sprache angeboten.

Intel legt neuen Beteiligungsfonds für China auf

500 Millionen US-Dollar Risikokapital für chinesische Unternehmen. Intel Capital, die Beteiligungsgesellschaft des Hardwareherstellers Intel, hat einen neuen Fonds für das Engagement in chinesische High-Tech-Unternehmen aufgelegt. Der "Intel Capital China Technology Fund II" hat ein Volumen von 500 Milliarden US-Dollar.

Pilotphase für eigenen UMTS-Standard in China startet

Einsatz von TD-SCDMA erfordert keine Lizenzzahlungen. Der chinesische Netzbetreiber China Mobile will ab dem 1. April 2008 die Pilotphase für ein eigenes UMTS-Netz starten. 20.000 Testkunden sollen in acht großen Städten über den Standard TD-SCDMA telefonieren und Daten abrufen. Westliche UMTS-Standards hat die chinesische Regierung dabei vermieden.

YouTube entfernt Anti-Atatürk-Videos

Heikle Angelegenheit für Google. YouTube hat mehrere Videos von seiner Seite entfernt, die nach Ansicht der türkischen Behörden den Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk beleidigten. Wegen dieser Videos hatte ein Gericht in der Türkei den Zugang zu dem Videoportal sperren lassen. YouTube-Eigner Google wird jedoch von seinen Aktionären unterdessen aufgefordert, sich Zensuranforderungen zu widersetzen.

China blockiert Berichte über Tibet

YouTube und einige westliche Medien gesperrt. Nach den Unruhen in Tibet in den letzten Tagen hat China den Zugang zum Videoportal YouTube gesperrt. Auf diese Weise wollen die Behörden verhindern, dass sich die Bürger im Land über die Vorgänge in Tibet informieren.

Youku kooperiert mit MySpace China

China ist inzwischen die größte Internetnation. Zusammenarbeit von Giganten auf einem gigantischen Markt: Das Videoportal Youku und MySpace China haben eine Zusammenarbeit vereinbart. Die beiden Partner wollen Inhalte verteilen und so mehr Zugriffe auf die beiden Seiten lenken. Das soll beide Angebote für Onlinewerbung attraktiver machen.

Software zum Chinesisch-Lernen für unterwegs

Kontrolle der Aussprache. Die Olympischen Spiele rücken näher. Die Eintrittskarten sind bestellt, die Flugtickets ebenso. Aber was ist mit der Verständigung vor Ort? Wie sagt man auf Chinesisch "Guten Tag", wie bestellt man in einem Restaurant oder wie gesteht man der Tribünennachbarin seine spontan entflammte Liebe? Der portable Chinesisch-Tutor weiß Rat.

Chinesische Dissidenten klagen gegen Yahoo

Wieder Vorwürfe der Kooperation mit chinesischer Polizei. Yahoo sieht sich erneut Vorwürfen ausgesetzt, der chinesischen Regierung dabei geholfen zu haben, die Webaktivitäten chinesischer Dissidenten zu verfolgen. Mehrere Exilchinesen haben das Unternehmen in den USA verklagt.

Selbstverpflichtung chinesischer Internet-Anbieter

Positive und gesunde Inhalte für das Internet. Die chinesische Regierung hat die Betreiber einheimischer Websites dazu aufgefordert, einen "Chinesischen Pakt zur Selbstdisziplin bezüglich audio-visueller Programme und Dienste im Internet" zu unterzeichnen. Darin verpflichten sich die Betreiber, nur noch "positive, gesunde Programme" zu verbreiten.

E-Sport wird Teil der Olympischen Spiele von Peking

Computer- und Videospiele als Teil des Rahmenprogramms. Ein US-Unternehmen hat sich bei einer Unterabteilung des chinesischen Organisationskomitees für die Spiele von Peking die Rechte für ein E-Sport-Turnier gesichert. Damit sind Computer- und Videospiele zwar noch nicht Teil des olympischen Wettbewerbs, dürften aber eine bisher ungekannte Aufmerksamkeit erhalten.

Studie über mobile Mediennutzung in China

Das Mobiltelefon als MP3-Player und Spielekonsole. China ist das Land mit den meisten Mobilfunknutzern der Welt. Laut dem Ministerium für Informationsindustrie nutzen etwa 530 Millionen Chinesen ein Mobiltelefon. Das auf den Mobilsektor spezialisierte Marktforschungsunternehmen M:Metrics hat nun eine Studie über die Nutzung mobiler Medien in China veröffentlicht. Danach ist das Mobiltelefon in China auch ein beliebtes Unterhaltungsgerät.

China will USA in der Nanotechnologie überholen

Mehr Investitionen geplant. Die chinesische Regierung plant, durch beträchtliche Investitionen in die Nanotechnologie die USA auf dem Gebiet der Wissenschaft zu überholen. Das ist das Ergebnis von Interviews, die zwei Wissenschaftler vom Center for Nanotechnology in Society der University of California in Santa Barbara mit rund 60 chinesischen Offiziellen führten.

Neuer Versuch: Google will nach China

Joint Venture mit Plattenfirma. Google hat in China bisher nicht viel erreichen können. Unbestrittener Such-Marktführer im Reich der Mitte ist Baidu. Nun startet Google einen neuen Angriff auf die Marktposition des Konkurrenten.

Videoregulierung in China gelockert

Registrierte Unternehmen dürfen weiterhin Multimedia-Inhalte anbieten. Wenige Tage nach Inkrafttreten neuer Regeln für das Internet, hat die chinesische Regierung diese konkretisiert - und dadurch zumindest teilweise wieder aufgehoben.

Musikverband verklagt chinesische Internet-Dienste

Musikindustrie wirft Suchmaschinen Urheberrechtsverletzung durch Links vor. Der Verband der Musikindustrie, die International Federation of the Phonographic Industry (IFPI), hat eine Kampagne gegen Urheberrechtsverletzungen in China gestartet. Der Verband zieht gegen mehrere Internetdienstleister vor Gericht.

Por-No in China

44.000 Porno-Websites im Jahr 2007 geschlossen. Ist von Zensur in China die Rede, denken hierzulande die meisten immer an die Regulierung politischer Inhalte. Aber die Behörden sorgen sich auch sehr um die Moral im Reich der Mitte.

210 Millionen Chinesen nutzen das Internet

Bald mehr Nutzer als in den USA. Es dauert nicht mehr lange, dann stellt das Land mit der größten Bevölkerung in der realen Welt auch die meisten Bewohner der virtuellen Welt. Laut der aktuellen Statistik des China Network Information Center hat China nur noch 5 Millionen weniger Surfer als die USA.

Lasst hundert Blogs blühen

Jeder vierte chinesische Internetnutzer hat schon einmal gebloggt. China ist die zweitgrößte Internetnation der Welt. Von westlichen Kritikern wird das Land zwar immer wegen seiner Zensurmaßnahmen gescholten. Doch lieben chinesische Surfer Diskussionen im virtuellen Raum. Auch das Web 2.0 blüht im Reich der Mitte.

China beschränkt Online-Videos

Keine Privatvideos mehr. Chinas Regierung beharrt weiterhin darauf, dass keine missliebigen Inhalte über das Internet verbreitet werden. Texte lassen sich mit Filterprogrammen einfach kontrollieren. Bei multimedialen Inhalten ist das schwierig. Deshalb regelt jetzt eine neue Verordnung, wer Videos im Internet veröffentlichen darf.

Baut Australien eine Great Firewall?

Jugendschutz artet in Zensur aus. Ab dem 20. Januar 2008 gelten in Australien neue Regeln zum Jugendschutz. Ziel ist es, Jugendlichen den Zugang zu für sie ungeeigneten Inhalten zu erschweren. Was jedoch wie Jugendschutz aussieht, gleicht frappierend der Great Firewall of China, also der Internetzensur in China.

Hongkonger Tycoon kauft Anteil an Facebook

Analysten halten Partnerschaft mit chinesischem Internet-Portal für möglich. Nach Microsoft hat jetzt auch der Hongkonger Großunternehmer Li Ka-shing Anteile an Facebook erworben. Li gehören eine Reihe von Hongkonger Unternehmen, darunter auch das Medienunternehmen Tom Group. Der Kauf beflügelte die Fantasie der Investoren und führte zu einem Kurssprung der Tom-Aktie.

Chinas Surfer leben den digitalen Lifestyle

Mehr Onlinesüchtige als in den USA. Eine Studie in den USA kommt zu einem erstaunlichen Ergebnis: Junge Chinesen sind ihren amerikanischen Altersgenossen beim digitalen Lifestyle weit voraus. Allerdings hat die intensive Internetnutzung nicht nur Vorteile.

China: Bluetooth-Headsets verstoßen gegen Markenrechte

Mehr als 4.000 Headsets sichergestellt. In China wurden über 4.000 Bluetooth-Headsets sichergestellt, die angeblich gegen die Markenrechte der Bluetooth Special Interest Group (SIG) verstoßen haben. Die Gruppe zeichnet für den Bluetooth-Standard verantwortlich und hat entsprechende Durchsuchungen durch örtliche Polizeibehörden veranlasst.

Cisco will kräftig in China investieren

Investitionen von bis zu 16 Milliarden US-Dollar geplant. Der Netzwerk-Ausrüster Cisco will seine Investitionen in China verstärken. Insgesamt könnten diese bis 2012 bis zu 16 Milliarden US-Dollar erreichen, kündigte Cisco-Chef John Chambers in Pekin an. Über einen Zeitraum von drei bis fünf Jahren will Cisco seine Investitionen in China steigern.

China setzt auf HD-DVD

... wenn auch in zu hiesigen Abspielgeräten inkompatibler Form. In China wird künftig auch das HD-DVD-Format eine Rolle spielen. Für China gedachte HD-DVD-Filme sollen aber nicht in HD-DVD-Playern anderer Regionen laufen.

Chinesisches Militär drang angeblich ins Pentagon-Netz ein

Financial Times: Angriff auf das Pentagon-Netz kam aus China. Das chinesische Militär drang angeblich in das Computernetzwerk des US-Verteidigungsministeriums ein, berichtet die Financial Times. Auch ein Rechnersystem im Büro von US-Verteidigungsminister Robert Gates habe abgeschaltet werden müssen.

China stimmt gegen Open XML

ISO soll OOXML nicht standardisieren. China hat gegen die Standardisierung von Microsofts Office-Format Open XML gestimmt. Die Mitglieder der ISO haben noch bis Anfang September 2007 Zeit, ihre Empfehlungen über die Standardisierung des Dokumentenformates abzugeben.

China will gegen "Hacker-Angriffe" auf Deutschland vorgehen

Deutsche Regierungscomputer angeblich mit Spionage-Programmen infiziert. Der Spiegel hatte am Wochenende gemeldet, zahlreiche Computer der Bundesregierung seien mit chinesischen Spähprogrammen infiziert. Außer dem Kanzleramt seien auch das Wirtschaftsministerium, das Forschungsministerium und das Auswärtige Amt betroffen. Chinas Ministerpräsident kündigte auf einer Pressekonferenz im Rahmen des Staatsbesuchs von Bundeskanzlerin Angela Merkel an, gegen die Angriffe vorzugehen.

Chinesisches Unternehmen will Seagate kaufen

US-Regierung gibt sich nicht begeistert. Einem Bericht der New York Times (NYT) zufolge will ein chinesisches Unternehmen den US-Hersteller Seagate übernehmen. Die Pläne des namentlich nicht genannten Unternehmens hat die US-Regierung in helle Aufregung versetzt - nicht so sehr, weil es um einen der beiden großen US-Hersteller von Festplatten geht, sondern wegen der Verschlüsselungstechnik, die Seagate einsetzt.

Microsofts Office Open XML: Heftiger Gegenwind aus China

China gegen ISO-Standardisierung? Chinesische IT-Experten sprechen sich gegen eine ISO-Standardisierung von Microsofts neuem Dokumentenformat Office Open XML (OOXML) aus. Sie empfehlen der chinesischen Regierung, im September auf einer ISO-Konferenz OOXML abzulehnen, berichtet China View.

Überwachung total: Big Brother zieht nach Südchina

Digitale Personalausweise, Gesichtserkennung durch Überwachungskameras. Wie die New York Times aus der 12-Millionen-Stadt Shenzhen in Südchina berichtet, plant die chinesische Regierung dort eine umfassende Überwachung der Bürger. Neben zehntausenden Überwachungskameras fällt vor allem ein mit einem Chip versehener Personalausweis auf, der diverse persönliche Daten speichert.