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China

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China: Xinhua durchsucht das Internet

Chinas Nachrichtenagentur Xinhua und der Mobilfunkanbieter China Mobile wollen gemeinsam das Internet durchsuchen: Die beiden Staatsunternehmen haben die Gründung einer Suchmaschine bekanntgegeben.
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World of Warcraft: Der Lich King kommt nach China

Nach monatelangen Verhandlungen mit chinesischen Behörden hat Blizzard es geschafft: Die Erweiterung Wrath of the Lich King für World of Warcraft darf auch in der Volksrepublik erscheinen. Im Rest der Welt ist das Addon bereits seit Ende 2008 verfügbar.
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Zensur: China sperrt Googles Suchvorschläge

Nutzer in China konnten am gestrigen Mittwoch die Funktion Google Suggest nicht nutzen. Suchanfragen, die mit einem Vorschlag von Google erstellt wurden, wurden geblockt. Die chinesischen Behörden sperren immer wieder Dienste von Google teilweise oder ganz.
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Domainumleitung: Google auf der Suche nach dem chinesischen Kompromiss

Monatelang hat Google seine chinesischen Nutzer automatisch auf sein Angebot in Hongkong weitergeleitet. Jetzt haben die Behörden in Peking Google unter Druck gesetzt: Sie wollten die morgen auslaufende Geschäftslizenz nicht mehr verlängern, wenn die Umleitung bestehen bleibt. Google hat deshalb die Umleitung durch einen Link nach Hongkong ersetzt.
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Sex im Internet: Icann akzeptiert .xxx-Domain

Die Icann hat bei ihrer Sitzung in Brüssel den Weg für die Top Level Domain .xxx freigemacht. Sie revidierte ihre Ablehnung aus dem Jahr 2007. Antragsteller ICM Registry hofft, dass die Domain Anfang kommenden Jahres verfügbar ist.
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Foxconn: Rückzug vom Rückzug aus China

Suizidserie, Lohnerhöhungen und dann die Ankündigung, sich aus China zurückzuziehen: Damit hatte Foxconn in den vergangenen Wochen Schlagzeilen gemacht. Doch an den Rückzugsplänen ist wohl nichts dran. Der Konzern teilt mit, er sei langfristig in China engagiert und wolle sogar expandieren.
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Apple Store in Peking

Foxconn: Proteste gegen "Bloody Apple" in China

Demonstranten in Hongkong haben ihre Wut über die Suizidserie bei Foxconn auch gegen den US-Konzern Apple gerichtet. Aktionärsversammlungen waren heute von Protesten begleitet, bei denen freie Gewerkschaften für die Foxconn-Fabriken in China gefordert wurden.
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Wikileaks: Chinesische Hacker gehackt

Das erste brisante Dokument hat Wikileaks chinesischen Hackern zu verdanken: Ein anonymer Aktivist fischte 2006 Daten aus dem Tor-Netzwerk, das chinesische Hacker dazu nutzten, zuvor gestohlene Dokumente zu übermitteln. Das erzählte Wikileaks-Gründer Julian Assange dem New Yorker.
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Abbildung aus einem Apple-Report

Foxconn: 12-Stunden-Schichten und Sprechverbot

Sprechverbot, 12-Stunden-Tag, Sechs-Tage-Woche und strenge Vorarbeiter: So sieht der Alltag einer jungen Arbeiterin in einer Fabrik von Foxconn aus, wo Apple, Intel, Hewlett-Packard, Dell, Nintendo, Microsoft und Amazon ihre Elektronikprodukte herstellen lassen.
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Zensur: Xinjiang bekommt wieder Internet

Die Behörden in der chinesischen Provinz Xinjiang haben den Zugang zum Internet wiederhergestellt. Nach Unruhen im vergangenen Sommer waren die Kommunikationskanäle in der Provinz im äußersten Westen des Landes geschlossen worden.
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Indien stoppt die Einfuhr chinesischer Technik

Mobilfunkunternehmen dürfen bis auf weiteres keine chinesische Technik kaufen. Aus Sicherheitserwägungen hat die indische Regierung Mobilfunkunternehmen angewiesen, keine chinesische Technik mehr einzusetzen. Die Behörden fürchten, ausspioniert zu werden. Die chinesische Regierung verlangt hingegen, dass die Lieferanten bestimmter technischer Systeme ihre Verschlüsselungssysteme offenlegen.
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Auftragshersteller Foxconn spricht über Selbstmordwelle

Firmensprecher versucht, Geheimhaltung zu rechtfertigen. Elf Selbstmorde und weitere Selbstmordversuche hat es bei Arbeitern von Foxconn Electronics seit 2007 gegeben. Ein Sprecher der Konzernführung hat jetzt erstmals öffentlich Stellung dazu genommen. Zu den Auftraggebern Foxconns zählen Apple, Intel, Hewlett-Packard, Dell, Sony, Nintendo und Microsoft.
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Dalai Lama

Cyberspionagering brach in den Rechner des Dalai Lama ein

Kanadische Forscher legen neuen Information-Warfare-Monitor-Report vor. Die IT-Sicherheitsexperten des Citizen Lab in Kanada haben acht Monate lang die Aktivitäten eines Cyberspionagerings beobachtet. Er soll von China aus geheime Raketenpläne aus Indien erbeutet und die E-Mail-Korrespondenz des Dalai Lamas mitgelesen haben.
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Google: China ist doch schuld an Blockade

Internetkonzern zieht vorschnelles Statement wieder zurück. Nachdem der Internetkonzern zunächst eigene Fehler für die Blockade von Google.com.hk und Google.com in China verantwortlich gemacht hatte, hat Google nun eine neue Begründung veröffentlicht. Demnach sind doch Änderungen an der großen Firewall schuld.
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Selbst verschuldete Totalblockade von Google in China

Suchanfragen auf Server in Hongkong fast komplett unmöglich. Die große Firewall der chinesischen Regierung verhindert seit einigen Stunden alle Suchabfragen bei Google. Anders als bei den gestörten mobilen Internetzugängen war es diesmal eine Änderung von Google selbst, welche zu einer vollständigen Filterung durch die staatliche Technik führte.
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Firmensitz von Google China

Googles mobile Dienste werden in China blockiert

Vergeltungsmaßnahmen der Regierung in Peking eingeleitet? Die mobilen Versionen von Googles Diensten sind aus China teilweise nicht mehr nutzbar. Noch ist unklar, ob es sich dabei um die üblichen Schwankungen bei der Verfügbarkeit oder um Sperrmaßnahmen der Regierung handelt.
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Godaddy registriert keine .cn-Domains mehr

Nach Google-Rückzug: Registrar gibt Chinageschäft auf. Googles Rückzug aus China zieht Kreise: Godaddy, der größte Domainregistrar der Welt, will keine chinesischen Top Level Domains mehr registrieren. Als Grund nannte eine hohe leitende Mitarbeiterin verschärfte Regelungen bei der Registrierung chinesischer Top Level Domains, die im Dezember 2009 in Kraft getreten ist.
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