• IT-Karriere:
  • Services:

Por-No in China

44.000 Porno-Websites im Jahr 2007 geschlossen

Ist von Zensur in China die Rede, denken hierzulande die meisten immer an die Regulierung politischer Inhalte. Aber die Behörden sorgen sich auch sehr um die Moral im Reich der Mitte.

Artikel veröffentlicht am ,

Im Jahr 2007 schlossen die Sittenwächter 44.000 Websites mit pornografischen Inhalten. Gleichzeitig nahmen die Behörden knapp 900 Personen fest, weitere rund 1.200 erhielten nicht näher bezeichnete Strafen wegen "pornografischer Aktivitäten". Zu Beginn der groß angelegten Kampagne hatte Staats- und Parteichef Hu Jintao eine "gesunde Online-Kultur" in China gefordert. Gestartet hat die Regierung die Kampagne im Hinblick auf die Olympischen Spiele im August 2008.

Stellenmarkt
  1. ZIEHL-ABEGG SE, Kupferzell
  2. Techniker Krankenkasse, Hamburg

Im Zuge der Aktion wurden laut der offiziellen Nachrichtenagentur Xinhua bislang mehr als 500 Kriminalfälle untersucht und mehr als 440.000 "pornografische Nachrichten" gelöscht. Nach offiziellen Angaben werden die Sittenwächter auch bis nach den Spielen ein strenges Auge auf das Internet haben. Dabei wollen sie besonders Blogs, Websites mit Audio- und Video-Inhalten sowie Angebote für Mobiltelefone überwachen.

Allerdings richten die Behörden ihr Augenmerk nicht nur auf Internetinhalte. Sie verlangten sogar die Entfernung von Filmszenen, die in ihren Augen anstößig sind. So musste etwa der taiwanische Regisseur Ang Lee mehrere Szenen aus seinem Film "Gefahr und Begierde" herausschneiden, um die chinesische Zensur zu passieren.

Pornografie ist in China in praktisch jeder Form verboten. Für die Betreiber etwa von Videoportalen wie Tudou, 56 oder Youku ist das ein Problem, da Nutzer häufiger Videos mit solchen Inhalten hochladen. Damit die Zensoren keinen Grund zur Beanstandung haben, überwachen die Betreiber ihre eigenen Seiten streng. Kürzlich haben die chinesischen Behörden neue Regeln erlassen, nach denen Privatnutzer keine Videos mehr über das Internet verbreiten dürfen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. RTX 2080 ROG Strix Gaming Advanced für 699€, RTX 2080 SUPER Dual Evo OC für 739€ und...
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. (u. a. Asus Rog Strix X570-F + Ryzen 7 3700X für 555,00€, Asus Tuf B450-Plus + Ryzen 7 2700 für...

Gaymore Happy 07. Dez 2008

Wenn ich im Büro immer lauthals erzähle wieviele knackige Rosetten ich wochenends mal...

bergtwf 04. Feb 2008

jaja

Arno Nühm 30. Jan 2008

komisch der betreiber von p*ppen.de sitzt in shanghai ... ist das nicht china? ups...

gfdx 27. Jan 2008

Ach jungs man kann sich auch echt totdiskutieren... Erwachsenen sollte der Zugang zu...

kjl 27. Jan 2008

Erstmal zum Altersnachweiß: Wunschdenken, vergiss es. Technisch schlicht nicht...


Folgen Sie uns
       


Amazons FireTV Cube mit Sprachsteuerung - Test

Der Fire TV Cube ist mehr als ein Fire-TV-Modell. Er kann auf Zuruf gesteuert werden und wir zeigen im Video, wie gut das gelöst ist.

Amazons FireTV Cube mit Sprachsteuerung - Test Video aufrufen
Bosch-Parkplatzsensor im Test: Ein Knöllchen von LoRa
Bosch-Parkplatzsensor im Test
Ein Knöllchen von LoRa

Immer häufiger übernehmen Sensoren die Überwachung von Parkplätzen. Doch wie zuverlässig ist die Technik auf Basis von LoRa inzwischen? Golem.de hat einen Sensor von Bosch getestet und erläutert die Unterschiede zum Parking Pilot von Smart City System.
Ein Test von Friedhelm Greis

  1. Automated Valet Parking Daimler und Bosch dürfen autonom parken
  2. Enhanced Summon Teslas sollen künftig ausparken und vorfahren

Mi Note 10 im Hands on: Fünf Kameras, die sich lohnen
Mi Note 10 im Hands on
Fünf Kameras, die sich lohnen

Mit dem Mi Note 10 versucht Xiaomi, der Variabilität von Huaweis Vierfachkameras noch eins draufzusetzen - mit Erfolg: Die Fünffachkamera bietet in fast jeder Situation ein passendes Objektiv, auch die Bildqualität kann sich sehen lassen. Der Preis dafür ist ein recht hohes Gewicht.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Xiaomi Neues Redmi Note 8T mit Vierfachkamera kostet 200 Euro
  2. Mi Note 10 Xiaomis neues Smartphone mit 108 Megapixeln kostet 550 Euro
  3. Mi Watch Xiaomi bringt Smartwatch mit Apfelgeschmack

Neuer Streamingdienst von Disney: Disney+ ist stark bei Filmen und schwach bei Serien
Neuer Streamingdienst von Disney
Disney+ ist stark bei Filmen und schwach bei Serien

Das Hollywoodstudio Disney ist in den Markt für Videostreamingabos eingestiegen. In den USA hat es beim Start von Disney+ technische Probleme gegeben. Mit Blick auf inhaltliche Vielfalt kann der Dienst weder mit Netflix noch mit Amazon Prime Video mithalten.
Von Ingo Pakalski

  1. Videostreaming im Abo Disney+ hat 10 Millionen Abonnenten
  2. Disney+ Disney bringt seinen Streaming-Dienst auf Fire-TV-Geräte
  3. Streaming Disney+ startet am 31. März 2020 in Deutschland

    •  /