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Chinesisches Militär drang angeblich ins Pentagon-Netz ein

Financial Times: Angriff auf das Pentagon-Netz kam aus China

Das chinesische Militär drang angeblich in das Computernetzwerk des US-Verteidigungsministeriums ein, berichtet die Financial Times. Auch ein Rechnersystem im Büro von US-Verteidigungsminister Robert Gates habe abgeschaltet werden müssen.

Artikel veröffentlicht am ,

Im Juni 2007 hatte das Pentagon offiziell bestätigt, dass einige E-Mail-Systeme nach einem Angriff teilweise abgeschaltet wurden. Was hinter der Abschaltung von 1.500 Rechnern im Pentagon steckte, war zunächst unklar.

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Die Untersuchung des Vorfalls soll nun ergeben haben, dass hinter dem Angriff die chinesische Volksbefreiungsarmee (People's Liberation Army) steht, berichtet die Financial Times unter Berufung auf aktuelle und ehemalige Pentagon-Mitarbeiter. Es gebe sehr deutliche Hinweise darauf, dass das chinesische Militär hinter dem Angriff auf das Computernetzwerk des Pentagon stecke, wird ein hochrangiger Pentagon-Mitarbeiter zitiert.

Hacker von verschiedenen Orten in China hätten das Pentagon-System zunächst einige Monate untersucht, bevor sie dessen Abwehr durchdrungen hätten, heißt es in dem Bericht. Noch sei unklar, welche Menge an Daten dabei heruntergeladen wurde, das meiste davon sei jedoch nicht als geheim eingestuft gewesen.

Von Seiten der chinesischen Regierung wollte man den Vorfall gegenüber der Financial Times nicht bestätigen. Erst vor rund einer Woche hatte Chinas Ministerpräsident Wen Jiabao im Rahmen des China-Besuchs von Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärt, auch China sei gegen "Hacker" und wolle zum Schutz vor Hacker-Aktivitäten, die Computernetze in die Knie zwingen, eng mit Deutschland zusammenarbeiten. Zuvor hatte der Spiegel berichtet, zahlreiche Computer der Bundesregierung seien mit chinesischen Spähprogrammen infiziert.

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