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China

Studie über mobile Mediennutzung in China

Das Mobiltelefon als MP3-Player und Spielekonsole. China ist das Land mit den meisten Mobilfunknutzern der Welt. Laut dem Ministerium für Informationsindustrie nutzen etwa 530 Millionen Chinesen ein Mobiltelefon. Das auf den Mobilsektor spezialisierte Marktforschungsunternehmen M:Metrics hat nun eine Studie über die Nutzung mobiler Medien in China veröffentlicht. Danach ist das Mobiltelefon in China auch ein beliebtes Unterhaltungsgerät.

China will USA in der Nanotechnologie überholen

Mehr Investitionen geplant. Die chinesische Regierung plant, durch beträchtliche Investitionen in die Nanotechnologie die USA auf dem Gebiet der Wissenschaft zu überholen. Das ist das Ergebnis von Interviews, die zwei Wissenschaftler vom Center for Nanotechnology in Society der University of California in Santa Barbara mit rund 60 chinesischen Offiziellen führten.

Neuer Versuch: Google will nach China

Joint Venture mit Plattenfirma. Google hat in China bisher nicht viel erreichen können. Unbestrittener Such-Marktführer im Reich der Mitte ist Baidu. Nun startet Google einen neuen Angriff auf die Marktposition des Konkurrenten.

Videoregulierung in China gelockert

Registrierte Unternehmen dürfen weiterhin Multimedia-Inhalte anbieten. Wenige Tage nach Inkrafttreten neuer Regeln für das Internet, hat die chinesische Regierung diese konkretisiert - und dadurch zumindest teilweise wieder aufgehoben.

Musikverband verklagt chinesische Internet-Dienste

Musikindustrie wirft Suchmaschinen Urheberrechtsverletzung durch Links vor. Der Verband der Musikindustrie, die International Federation of the Phonographic Industry (IFPI), hat eine Kampagne gegen Urheberrechtsverletzungen in China gestartet. Der Verband zieht gegen mehrere Internetdienstleister vor Gericht.

Por-No in China

44.000 Porno-Websites im Jahr 2007 geschlossen. Ist von Zensur in China die Rede, denken hierzulande die meisten immer an die Regulierung politischer Inhalte. Aber die Behörden sorgen sich auch sehr um die Moral im Reich der Mitte.

210 Millionen Chinesen nutzen das Internet

Bald mehr Nutzer als in den USA. Es dauert nicht mehr lange, dann stellt das Land mit der größten Bevölkerung in der realen Welt auch die meisten Bewohner der virtuellen Welt. Laut der aktuellen Statistik des China Network Information Center hat China nur noch 5 Millionen weniger Surfer als die USA.

Lasst hundert Blogs blühen

Jeder vierte chinesische Internetnutzer hat schon einmal gebloggt. China ist die zweitgrößte Internetnation der Welt. Von westlichen Kritikern wird das Land zwar immer wegen seiner Zensurmaßnahmen gescholten. Doch lieben chinesische Surfer Diskussionen im virtuellen Raum. Auch das Web 2.0 blüht im Reich der Mitte.

China beschränkt Online-Videos

Keine Privatvideos mehr. Chinas Regierung beharrt weiterhin darauf, dass keine missliebigen Inhalte über das Internet verbreitet werden. Texte lassen sich mit Filterprogrammen einfach kontrollieren. Bei multimedialen Inhalten ist das schwierig. Deshalb regelt jetzt eine neue Verordnung, wer Videos im Internet veröffentlichen darf.
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Baut Australien eine Great Firewall?

Jugendschutz artet in Zensur aus. Ab dem 20. Januar 2008 gelten in Australien neue Regeln zum Jugendschutz. Ziel ist es, Jugendlichen den Zugang zu für sie ungeeigneten Inhalten zu erschweren. Was jedoch wie Jugendschutz aussieht, gleicht frappierend der Great Firewall of China, also der Internetzensur in China.

Hongkonger Tycoon kauft Anteil an Facebook

Analysten halten Partnerschaft mit chinesischem Internet-Portal für möglich. Nach Microsoft hat jetzt auch der Hongkonger Großunternehmer Li Ka-shing Anteile an Facebook erworben. Li gehören eine Reihe von Hongkonger Unternehmen, darunter auch das Medienunternehmen Tom Group. Der Kauf beflügelte die Fantasie der Investoren und führte zu einem Kurssprung der Tom-Aktie.

Chinas Surfer leben den digitalen Lifestyle

Mehr Onlinesüchtige als in den USA. Eine Studie in den USA kommt zu einem erstaunlichen Ergebnis: Junge Chinesen sind ihren amerikanischen Altersgenossen beim digitalen Lifestyle weit voraus. Allerdings hat die intensive Internetnutzung nicht nur Vorteile.

China: Bluetooth-Headsets verstoßen gegen Markenrechte

Mehr als 4.000 Headsets sichergestellt. In China wurden über 4.000 Bluetooth-Headsets sichergestellt, die angeblich gegen die Markenrechte der Bluetooth Special Interest Group (SIG) verstoßen haben. Die Gruppe zeichnet für den Bluetooth-Standard verantwortlich und hat entsprechende Durchsuchungen durch örtliche Polizeibehörden veranlasst.

Cisco will kräftig in China investieren

Investitionen von bis zu 16 Milliarden US-Dollar geplant. Der Netzwerk-Ausrüster Cisco will seine Investitionen in China verstärken. Insgesamt könnten diese bis 2012 bis zu 16 Milliarden US-Dollar erreichen, kündigte Cisco-Chef John Chambers in Pekin an. Über einen Zeitraum von drei bis fünf Jahren will Cisco seine Investitionen in China steigern.

China setzt auf HD-DVD

... wenn auch in zu hiesigen Abspielgeräten inkompatibler Form. In China wird künftig auch das HD-DVD-Format eine Rolle spielen. Für China gedachte HD-DVD-Filme sollen aber nicht in HD-DVD-Playern anderer Regionen laufen.

Chinesisches Militär drang angeblich ins Pentagon-Netz ein

Financial Times: Angriff auf das Pentagon-Netz kam aus China. Das chinesische Militär drang angeblich in das Computernetzwerk des US-Verteidigungsministeriums ein, berichtet die Financial Times. Auch ein Rechnersystem im Büro von US-Verteidigungsminister Robert Gates habe abgeschaltet werden müssen.

China stimmt gegen Open XML

ISO soll OOXML nicht standardisieren. China hat gegen die Standardisierung von Microsofts Office-Format Open XML gestimmt. Die Mitglieder der ISO haben noch bis Anfang September 2007 Zeit, ihre Empfehlungen über die Standardisierung des Dokumentenformates abzugeben.

China will gegen "Hacker-Angriffe" auf Deutschland vorgehen

Deutsche Regierungscomputer angeblich mit Spionage-Programmen infiziert. Der Spiegel hatte am Wochenende gemeldet, zahlreiche Computer der Bundesregierung seien mit chinesischen Spähprogrammen infiziert. Außer dem Kanzleramt seien auch das Wirtschaftsministerium, das Forschungsministerium und das Auswärtige Amt betroffen. Chinas Ministerpräsident kündigte auf einer Pressekonferenz im Rahmen des Staatsbesuchs von Bundeskanzlerin Angela Merkel an, gegen die Angriffe vorzugehen.

Chinesisches Unternehmen will Seagate kaufen

US-Regierung gibt sich nicht begeistert. Einem Bericht der New York Times (NYT) zufolge will ein chinesisches Unternehmen den US-Hersteller Seagate übernehmen. Die Pläne des namentlich nicht genannten Unternehmens hat die US-Regierung in helle Aufregung versetzt - nicht so sehr, weil es um einen der beiden großen US-Hersteller von Festplatten geht, sondern wegen der Verschlüsselungstechnik, die Seagate einsetzt.

Microsofts Office Open XML: Heftiger Gegenwind aus China

China gegen ISO-Standardisierung? Chinesische IT-Experten sprechen sich gegen eine ISO-Standardisierung von Microsofts neuem Dokumentenformat Office Open XML (OOXML) aus. Sie empfehlen der chinesischen Regierung, im September auf einer ISO-Konferenz OOXML abzulehnen, berichtet China View.

Überwachung total: Big Brother zieht nach Südchina

Digitale Personalausweise, Gesichtserkennung durch Überwachungskameras. Wie die New York Times aus der 12-Millionen-Stadt Shenzhen in Südchina berichtet, plant die chinesische Regierung dort eine umfassende Überwachung der Bürger. Neben zehntausenden Überwachungskameras fällt vor allem ein mit einem Chip versehener Personalausweis auf, der diverse persönliche Daten speichert.

Die 9 Millionen von World of Warcraft

Blizzards Online-Rollenspiel wächst weiter. Für den Publisher VU Games und den Spieleentwickler Blizzard Entertainment ist World of Warcraft weiterhin eine Goldgrube - nun sind es schon 9 Millionen Abonnenten, auch wenn das Wachstum nicht mehr ganz so schnell zu verlaufen scheint. Das wirft umso mehr die Frage auf, wie es mit dem weltweit erfolgreichsten Online-Rollenspiel weitergeht.

Registrierpflicht für chinesische Online-Spieler eingeführt

Alterverifikation und Spielzeitbegrenzung. In China gibt es nach Informationen der Nachrichtenagentur Xinhua rund 31 Millionen Online-Spieler, von denen 10 Prozent Minderjährig sind. Fast zwei Drittel aller Spieler sollen mehr als drei Stunden am Tag spielen. Um die Jugendlichen und Kinder zu schützen, müssen Spieleanbieter in China nun Altersverifikationen durchführen und Systeme zur Spielzeitbegrenzung einbauen.

Toshiba: Klage gegen DVD-Billigheimer

Hersteller will Importe unlizenzierter DVD-Produkte in die USA unterbinden. Der Hersteller Toshiba hat vor der International Trade Commission (ITC) formell Beschwerde gegen 17 Hersteller und Importeure von DVD-Playern, DVD-Rekordern und anderen DVD-Produkten eingelegt. Toshiba will deren Import in die USA verhindern, zudem klagt der Hersteller auf Schadensersatz wegen Patentverletzung.

USA machen China Druck wegen Schwarzkopien und Fälschungen

Zwei Beschwerden bei der WTO eingereicht. Nach Meinung der Bush-Regierung hat China seit seinem Beitritt zur Welthandelsorganisation WTO im Jahr 2001 nur unzureichende Fortschritte beim Schutz von geistigem Eigentum gemacht. Daher gehen die USA nun den nächsten Schritt und rufen die WTO zu Schlichtungsgesprächen in zwei Punkten an.

Fab 68: Intel baut neues Werk in China

Neues Werk soll Chipsätze auf 300-mm-Wafern fertigen. Für rund 2,5 Milliarden US-Dollar will Intel in China eine neue Halbleiterfabrik bauen. Die Fab 68 soll in Dalian entstehen und Chips auf 300-mm-Wafern fertigen.

Ferngesteuerte Brieftaube per Elektroschock

Chinesische Wissenschaftler lassen Vogel nach rechts und links fliegen. Chinesischen Wissenschaftlern soll es nach eigenen Angaben gelungen sein, eine Taube fernzusteuern. Dies meldet der chinesische Nachrichtendienst Xinhua online. Die Forscher haben dem Tier Mikroelektroden eingepflanzt und damit verschiedene Gehirnregionen stimuliert.

Elektronische Wirtschaftsspionage aus China nimmt zu

Verfassungsschutz verzeichnet verstärkt chinesische Hackerangriffe. China verstärkt die elektronische Wirtschaftsspionage, meldet die Financial Times Deutschland unter Berufung auf Hans Elmar Remberg, Vizepräsident des Bundesamts für Verfassungsschutz. Vor allem mittelständische Unternehmen seien gefährdet.

Erste kommerzielle Testphase für 4G-Mobilfunk gestartet

Datenübertragung so schnell wie mit Glasfaserkabeln. In Schanghai wurde das erste 4G-Mobilfunknetz für eine kommerzielle Testphase in Betrieb genommen, nachdem es sich in einer technischen Testphase seit Oktober 2006 bewährt hat. Mit dem Mobilfunk-Standard der vierten Generation können Daten mit bis zu 100 Megabit pro Sekunde drahtlos übertragen werden. Damit soll der Datentransport in etwa so schnell erfolgen wie via Glasfaserkabel, berichtet die Zeitung China Daily.

Wikipedia - In China nicht mehr gesperrt (Update)

Blockade seitens der Regierung aufgehoben? Im chinesischen Internet sind vor allem regierungskritische Inhalte seitens der Behörden nicht erwünscht und so ist immer wieder von Auflagen, Zensur und Zugriffsblockaden zu lesen. Die Wikipedia scheint nun aber wieder abrufbar zu sein; seit Oktober 2005 galt sie als blockiert.

Kinderarbeit: 12 Stunden World of Warcraft pro Tag

Chinesische Banden zwingen Jugendliche zum Spielen. Laut eines Berichts der Tagesthemen locken in China skrupellose Geschäftemacher Kinder und Jugendliche mit dem Versprechen, ihnen für das Spielen am Computer Geld zu zahlen. Wer sich darauf einlasse, müsse dann 12 Stunden pro Tag ohne Unterbrechung in Online-Rollenspielen wie World of Warcraft Geld verdienen, dass dann von den Bandenchefs für echtes Geld weiter verkauft wird.

China: Handy-Qualität nach Fünfjahresplan

Argogroup stellt Analysetool für die Optimierung von Handytests zur Verfügung. Argogroup und die Chinesische Akademie für Telekommunikationsforschung (CATR) haben für die nächsten fünf Jahre eine strategische Allianz geschmiedet, um mit Hilfe der Analysedatenbank Device Master die Ergonomie und die Qualität chinesischer Handys zu steigern. Das Reich der Mitte will damit unter die großen Handy-Export-Nationen rutschen.

China will Online-Videos zensieren

Kurzfilme von YouTube & Co. gefährden die Moral. Webseiten wie YouTube, die Online-Videos verbreiten, sind der chinesischen Regierung suspekt, weshalb die Internet-Zensur auf entsprechende Seiten ausgeweitet werden soll. Die staatliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua spricht von geplanten Regelungen für Sites, die Kurzfilme verbreiten.

China: SMS mit 13.000 Schriftzeichen

Software erkennt mit dem Finger gemalte Zeichen. Motorola hat ein System entwickelt, mit dem auch Chinesen SMS tippen können. Knackpunkt: Die traditionelle chinesische Schrift hat etwa 13.000 Zeichen, die vereinfachte Version immer noch über 6.000 Schriftzeichen. Zeichen für Zeichen eintippen geht also nicht. Malen dagegen ist eine Lösung.

Chinas Firewall lässt sich umgehen

Regierungsrechner senden TCP-Reset-Pakete. Britische Wissenschaftler haben die Funktionsweise der chinesischen Firewall entschlüsselt und einen Weg gefunden, diese zu umgehen. Die Volksrepublik China filtert mit ihrer Firewall den Traffic ihrer Einwohner um so den Zugriff auf unerwünschte ausländische Seiten zu unterbinden. Der Filter sucht dabei nach bestimmten Schlüsselworten.
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Nokia klagt wegen Handy-Plagiat

Motorola konnte bereits erfolgreich Kopien des RAZR vom Markt verbannen. Nokia hat in Peking Klage gegen zwei Firmen eingereicht, die Nokia-Mobiltelefone kopiert und verkauft haben sollen. Betroffen ist vor allem das Modell 7260, welches vom Design her jenseits normaler Handymodelle liegt.

Internetzensur: UN wollen keinen Druck auf China ausüben

Golem.de im Gespräch mit Nitin Desai, Berater von UN-Generalsekretär Kofi Annan. Nitin Desai berät UN-Generalsekretär Kofi Annan in allen Dingen, die mit dem World Summit on the Information Society (WSIS) zu tun haben, und war Vorsitzender der UN-Arbeitsgruppe zu Internet Governance (Internetregulierung). Was hält er von "Citizen Journalism", was werden die UN unternehmen, wenn es um Internetzensur in China geht? Golem.de sprach mit ihm während des WeMedia Global Forums in London.

Online-Lexikon mit eingebauter Zensur

Internetfilter blocken Zugriff auf Wikipedia in China. Internetfilter machen es chinesischen Nutzern unmöglich, auf Wikipedia zuzugreifen. Die größte Suchmaschine des Landes startet jetzt eine ähnliche Online-Enzyklopädie. Die lässt aber keine unliebsamen Einträge zu.

FDP-Politiker beklagt zunehmende Pressezensur im Internet

Regime nutzen IT-Technik zur Unterdrückung. Der Sprecher für Menschenrechte und humanitäre Hilfe der FDP-Bundestagsfraktion Florian Toncar beklagte sich zum "Internationalen Tag der Pressefreiheit" über die zunehmende Pressezensur im Internet und forderte die Bundesregierung auf, gegenüber den Pressefreiheit verletzenden Staaten zu fordern, dass Journalisten frei arbeiten dürfen.

Yahoo China erneut im Zwielicht

Online-Anbieter soll Nutzerdaten eines E-Mail-Accounts herausgegeben haben. Yahoo soll den chinesischen Behörden den Nutzer eines E-Mail-Accounts mit regierungskritischem Inhalt verraten haben. Schon zum dritten Mal gerät das Unternehmen damit in Verdacht, den chinesischen Behörden dabei geholfen zu haben, einen Regimegegner ins Gefängnis zu bringen.

China baut eigenen Billig-Computer

Gerät für 125 US-Dollar mit Godson-Prozessor. Chinesischen Medien zufolge läuft bereits im Juni 2006 die Serienproduktion eines Lowcost-Computers im Reich der Mitte an. Das System soll als Computer, Spielekonsole und DVD-Player dienen.

ATI übernimmt Teil von XGI

Präsenz in China soll ausgebaut werden. Der kanadische Grafikchip-Entwickler ATI hat die chinesische Niederlassung des taiwanischen Herstellers XGI sowie Mitarbeiter aus der XGI-Niederlassung im kalifornischen Santa Clara übernommen. Mit der Übernahme hofft ATI, seine Präsenz in China zu stärken und gleichzeitig die eigenen Forschungs- und Entwicklungsfähigkeiten zu verbessern.
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Xbox 360 auch für China?

Microsoft hofft, seine Konsole auch in China verkaufen zu können. Bisher haben sich Konsolenhersteller mit einer Markteinführung ihrer Geräte auf dem chinesischen Markt eher schwer getan - einerseits wegen der oft niedrigeren Einkommen und andererseits wegen der großen Zahl der offen angebotenen unerlaubten Kopien. Laut eines Berichts von Associated Press (AP) erwägt nun Microsoft, die Xbox 360 in China einzuführen.

China will SMS kontrollieren

SMS soll wie Web und E-Mail überwacht werden. Der E-Mail- und Internetverkehr wird in China bereits umfassend zensiert. Weil sich die Chinesen zunehmend über SMS verständigen, wollen die Behörden nun auch diese unter ihre Kontrolle bringen.

Hitachi baut riesige Festplattenfabrik in China

Millioneninvestition soll Produktion von 3,5-Zoll-Festplatten erhöhen. Hitachi baut in der chinesischen Sonderwirtschaftszone Shenzhen ein neues Festplattenwerk. Die Hitachi-Global-Storage-Products-Gruppe (Hitachi GSP) gab an, dass in der ersten Phase eine halbe Milliarde US-Dollar investiert werden soll. Die Fabrik soll später einmal 50 Prozent der gesamten Festplattenherstellung von Hitachi übernehmen.

Wachsende Kritik an Googles China-Engagement

Blogger kritisieren China-Engagement mit modifizierten Google-Logos. In den USA wächst die Kritik an Google, weil der Suchmaschinenbetreiber seinen Suchindex für den Eintritt in den chinesischen Suchmaschinenmarkt den Zensurforderungen der chinesischen Regierung unterwirft. Tibetische Studenten haben daher vor dem Google-Hauptquartier demonstriert und für Mitte Februar 2006 ist eine Anhörung zu dem Thema im US-Kongress vorgesehen.

Google beugt sich chinesischen Zensurforderungen

Websuche von Google ohne Inhalte, die chinesische Führung stören. Mit dem Start des chinesischen Ablegers von Googles Internetsuche kassiert der Suchmaschinenprimus harsche Kritik. Denn Google beugt sich den Zensurforderungen der chinesischen Regierung und verbannt systematisch alle aus Regierungssicht anstößigen Themen aus dem Suchmaschinenindex. So werden Themen wie Taiwan, Tibet, Demokratie sowie Menschenrechte systematisch ausgeblendet.