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China

Apple Store in Peking

Foxconn: Proteste gegen "Bloody Apple" in China

Demonstranten in Hongkong haben ihre Wut über die Suizidserie bei Foxconn auch gegen den US-Konzern Apple gerichtet. Aktionärsversammlungen waren heute von Protesten begleitet, bei denen freie Gewerkschaften für die Foxconn-Fabriken in China gefordert wurden.
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Wikileaks: Chinesische Hacker gehackt

Das erste brisante Dokument hat Wikileaks chinesischen Hackern zu verdanken: Ein anonymer Aktivist fischte 2006 Daten aus dem Tor-Netzwerk, das chinesische Hacker dazu nutzten, zuvor gestohlene Dokumente zu übermitteln. Das erzählte Wikileaks-Gründer Julian Assange dem New Yorker.
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Abbildung aus einem Apple-Report

Foxconn: 12-Stunden-Schichten und Sprechverbot

Sprechverbot, 12-Stunden-Tag, Sechs-Tage-Woche und strenge Vorarbeiter: So sieht der Alltag einer jungen Arbeiterin in einer Fabrik von Foxconn aus, wo Apple, Intel, Hewlett-Packard, Dell, Nintendo, Microsoft und Amazon ihre Elektronikprodukte herstellen lassen.

Zensur: Xinjiang bekommt wieder Internet

Die Behörden in der chinesischen Provinz Xinjiang haben den Zugang zum Internet wiederhergestellt. Nach Unruhen im vergangenen Sommer waren die Kommunikationskanäle in der Provinz im äußersten Westen des Landes geschlossen worden.

Indien stoppt die Einfuhr chinesischer Technik

Mobilfunkunternehmen dürfen bis auf weiteres keine chinesische Technik kaufen. Aus Sicherheitserwägungen hat die indische Regierung Mobilfunkunternehmen angewiesen, keine chinesische Technik mehr einzusetzen. Die Behörden fürchten, ausspioniert zu werden. Die chinesische Regierung verlangt hingegen, dass die Lieferanten bestimmter technischer Systeme ihre Verschlüsselungssysteme offenlegen.
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Auftragshersteller Foxconn spricht über Selbstmordwelle

Firmensprecher versucht, Geheimhaltung zu rechtfertigen. Elf Selbstmorde und weitere Selbstmordversuche hat es bei Arbeitern von Foxconn Electronics seit 2007 gegeben. Ein Sprecher der Konzernführung hat jetzt erstmals öffentlich Stellung dazu genommen. Zu den Auftraggebern Foxconns zählen Apple, Intel, Hewlett-Packard, Dell, Sony, Nintendo und Microsoft.
Dalai Lama

Cyberspionagering brach in den Rechner des Dalai Lama ein

Kanadische Forscher legen neuen Information-Warfare-Monitor-Report vor. Die IT-Sicherheitsexperten des Citizen Lab in Kanada haben acht Monate lang die Aktivitäten eines Cyberspionagerings beobachtet. Er soll von China aus geheime Raketenpläne aus Indien erbeutet und die E-Mail-Korrespondenz des Dalai Lamas mitgelesen haben.
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Google: China ist doch schuld an Blockade

Internetkonzern zieht vorschnelles Statement wieder zurück. Nachdem der Internetkonzern zunächst eigene Fehler für die Blockade von Google.com.hk und Google.com in China verantwortlich gemacht hatte, hat Google nun eine neue Begründung veröffentlicht. Demnach sind doch Änderungen an der großen Firewall schuld.
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Selbst verschuldete Totalblockade von Google in China

Suchanfragen auf Server in Hongkong fast komplett unmöglich. Die große Firewall der chinesischen Regierung verhindert seit einigen Stunden alle Suchabfragen bei Google. Anders als bei den gestörten mobilen Internetzugängen war es diesmal eine Änderung von Google selbst, welche zu einer vollständigen Filterung durch die staatliche Technik führte.
Firmensitz von Google China

Googles mobile Dienste werden in China blockiert

Vergeltungsmaßnahmen der Regierung in Peking eingeleitet? Die mobilen Versionen von Googles Diensten sind aus China teilweise nicht mehr nutzbar. Noch ist unklar, ob es sich dabei um die üblichen Schwankungen bei der Verfügbarkeit oder um Sperrmaßnahmen der Regierung handelt.

Godaddy registriert keine .cn-Domains mehr

Nach Google-Rückzug: Registrar gibt Chinageschäft auf. Googles Rückzug aus China zieht Kreise: Godaddy, der größte Domainregistrar der Welt, will keine chinesischen Top Level Domains mehr registrieren. Als Grund nannte eine hohe leitende Mitarbeiterin verschärfte Regelungen bei der Registrierung chinesischer Top Level Domains, die im Dezember 2009 in Kraft getreten ist.
Alan Davidson (Google Director)

Google: Internetzensur schadet der Gewinnentwicklung

Google Director Alan Davidson spricht vor dem US-Kongress. Google hat die US-Regierung aufgefordert, Ländern, die das Internet zensieren, die Entwicklungshilfe zu streichen. Onlinezensur stelle eine Blockade des freien Welthandels dar. Der freie Zugang zum Internet müsse in internationalen Handelsabkommen festgeschrieben werden.
Firmensitz von Google China

China blockiert einzelne Suchbegriffe bei Google Hongkong

Regierungsvertreter nennt US-Konzern wortbrüchig - Lob von Menschenrechtlern. Einige Stunden nach der Abschaltung der Suchmaschine Google.cn und der Umleitung auf ein unzensiertes Angebot in Hongkong reagiert die chinesische Regierung. Bestimmte Suchbegriffe werden von der chinesischen Firewall blockiert.
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Google China abgeschaltet

Konzern sucht offene Konfrontation mit der Regierung. Google hat seine Ankündigung wahr gemacht und liefert ab sofort keine manipulierten Suchmaschinenergebnisse mehr auf Google.cn aus. Die Regierung Chinas hatte Konsequenzen für diesen Fall angekündigt.
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Chinesische Medien: Google ist ein Werkzeug Obamas

US-Konzern versuche, in Kultur und Wertvorstellungen einzudringen. Chinas Zeitungen drucken Kommentare, laut denen Google im Sold der US-Regierung steht. Die Firma mische sich in kolonialer Manier in die inneren Angelegenheiten des Landes ein. Ziel sei es, die chinesische Kultur und die Werte des Volkes zu unterwandern.
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Google.cn wird offenbar am 10. April geschlossen

Sales-Mitarbeiter sprach mit China Business News. Laut dem Bericht einer chinesischen Wirtschaftszeitung wird Google den Geschäftsbetrieb seiner Suchmaschine in dem Land am 10. April 2010 einstellen. Den Beschäftigten werden demnach Ersatzarbeitsplätze im Ausland angeboten.
Minister Li Yizhong

China: Google muss zensieren oder wird Konsequenzen spüren

Minister droht dem US-Konzern. Der Ton zwischen China und Google wird schärfer. IT-Minister Li Yizhong hat dem US-Konzern offen mit Konsequenzen gedroht, falls die Suchmaschinenergebnisse nicht weiter im Sinne der Regierung zensiert werden. Zuvor hatten bilaterale Gespräche stattgefunden, wobei sich ein Kompromiss abgezeichnet hatte.
Logo des Welttags gegen Internetzensur

Internetzensur: Türkei und Russland auf der Liste

Reporter ohne Grenzen zum Welttag gegen Internetzensur. Reporter ohne Grenzen (ROG) hat anlässlich des Tages gegen Internetzensur den Bericht "Feinde des Internets" veröffentlicht. Erstmals wurden Russland und die Türkei wegen Verletzung der Meinungsfreiheit unter Beobachtung gestellt. Deutschland ist nicht auf der Liste.
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Microsofts Suche auf Motorolas Android-Smartphones in China

Bing und Bing Maps ersetzen Google und Google Maps. Auf dem chinesischen Markt werden Android-Smartphones von Motorola demnächst standardmäßig mit Suchfunktionen von Microsoft ausgestattet. Google hatte Anfang des Jahres bekanntgegeben, die eigene Suchmaschine nicht mehr den Zensurmaßnahmen der chinesischen Regierung unterwerfen zu wollen.
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China will eine Lösung im Streit mit Google

IT-Minister Li Yizhong spricht über Verhandlungen mit dem US-Konzern. Chinas IT-Minister erklärt, dass seine Regierung den Konflikt mit Google beenden möchte. Google hatte nach Angriffen auf seine Systeme den Rückzug aus China angedroht. Ein McAfee-Topmanager will zudem Beweise dafür haben, dass bei den Angriffen auch Quellcode gestohlen wurde.
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15-jährige Fabrikarbeiter bei Apples Auftragsherstellern

US-Konzern hält 60-Stunden-Woche für angemessen. Apple geht bei seinen Auftragsherstellern, die sich meist in China befinden, gegen besonders unmenschliche Arbeitsbedingungen vor. Doch die Mindeststandards des US-Konzerns lassen eine 60-Stunden-Woche und Mindestlöhne von 86 Euro im Monat zu.
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WoW: Chinesische Behörde genehmigt The Burning Crusade

Erste Erweiterung für World of Warcraft bekommt Freigabe für chinesischen Markt. China ist der wichtigste Markt für World of Warcraft - und der schwierigste. Nach vielen Problemen hat es Activision Blizzard nun geschafft, eine Zulassung für die Erweiterung The Burning Crusade zu bekommen: Das Addon soll noch vor Ende Februar 2010 online gehen. Geholfen haben könnte ein aufsehenerregendes WoW-Video.
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China: Mit World of Warcraft gegen Zensur

Antizensurfilm spielt in World-of-Warcraft-Universum. Ein Film gegen Zensur begeistert derzeit Chinas Internetnutzer. Der Film spielt im Universum von World of Warcraft (WoW) und ruft die Nutzer zum Protest gegen die Regulierung von WoW und das Internet auf. Das gut einstündige Video ist auf dem chinesischen Videoportal Youku abrufbar.
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Google plant ein Bündnis mit dem US-Geheimdienst NSA

Internetkonzern will künftig Angriffe auf seine Systeme besser abwehren. Nach den Angriffen auf seine Infrastruktur in China hat Google offenbar den US-Geheimdienst NSA zur Hilfe gerufen. Der Internetkonzern plant eine weitgehende Zusammenarbeit mit den Abhörspezialisten, will aber keine Nutzerdaten preisgeben.

Wie halten es IT-Unternehmen mit den Menschenrechten?

US-Senator verlangt Auskunft von 30 Unternehmen. US-Senator Dick Durbin hat 30 IT-Unternehmen aufgefordert, zu erklären, wie sie es mit den Menschenrechten bei ihren Geschäften in China halten. Das Schreiben ist der Auftakt zu einer Anhörung zu den Geschäften von US-Unternehmen in Ländern, die Zensur praktizieren. Eine vergleichbare Anhörung hatte Durbin im Jahr 2008 schon einmal durchgeführt.
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Microsofts Passivität ermöglichte Google-Attacke

Sicherheitsloch im Internet Explorer war Microsoft seit August 2009 bekannt. Bisher schien es, dass auch Microsoft von dem Sicherheitsloch im Internet Explorer überrascht wurde, das für Angriffe auf Unternehmensnetzwerke missbraucht wurde. Doch es zeigt sich, dass Microsoft bereits Ende August 2009 auf die Sicherheitslücke hingewiesen wurde.
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Google: China ja - aber ohne Zensur

Googles Chinageschäft könnte auch ohne Suchmaschine funktionieren. Kann Google in China bestehen? Die Regierung in Peking scheint nicht bereit, auf Googles Antizensurpolitik einzugehen. Dennoch würde Google gern in China bleiben. Googles Partner suchen indes nach Möglichkeiten, ohne Google Geschäfte in China zu machen: Motorola öffnet sein Android-Smartphone dem Konkurrenten Baidu.

Yahoo unterstützt Google - und bekommt selbst Probleme

Chinesisches Internetunternehmen Alibaba bezeichnet Yahoo als rücksichtslos. Yahoos Unterstützung für Google kommt beim chinesischen Partner Alibaba nicht gut an. Allerdings hat es Yahoo in China ohnehin schwer: Sein Auftreten in dem asiatischen Land war nicht immer sehr geschickt.
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Patch für Internet Explorer kommt Donnerstagabend

Aktuelle Sicherheitslücke wird vor dem Patchday Mitte Februar 2010 beseitigt. Am Donnerstag, 21. Januar 2010, will Microsoft einen Patch für den Internet Explorer veröffentlichen. Damit soll das offene Sicherheitsloch in dem Browser beseitigt werden, über das mehrere Unternehmen Angriffe erdulden mussten. Zu den Opfern zählte auch Google.

Hackerangriff: Baidu verklagt US-Registrar

Nachlässigkeit des Registrars soll Hackerangriff ermöglicht haben. Trägt der US-Registrar Register.com eine Mitschuld am Hackerangriff auf die größte chinesische Suchmaschine Baidu? Das chinesische Internetunternehmen glaubt, Register.com habe fahrlässig gehandelt und hat das US-Unternehmen auf Schadensersatz verklagt.
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Sicherheitspatch für den Internet Explorer kommt in Kürze

Genauer Termin folgt bis spätestens 21. Januar 2010. Außerhalb der Reihe will Microsoft in Kürze einen Sicherheitspatch für den Internet Explorer veröffentlichen. Damit soll ein Sicherheitsloch in Microsofts Browser beseitigt werden, das für Attacken auf mehrere Unternehmensnetzwerke missbraucht worden ist - unter anderem auf Google. Im Laufe des Tages will Microsoft verraten, wann der Patch erscheint.