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China

Angst vor Datenklau bedroht China-Handel

China verlangt Offenlegung von Quellcode. Der Internetangriff auf Google in China hat deutsche Firmen aufgeschreckt. Spionage und der wachsende Druck der chinesischen Regierung zur Freigabe sensibler Informationen behindern das Geschäft mit der kommenden Supermacht. Die deutsche Wirtschaft reagiert alarmiert - und warnt sogar vor einer Abwanderung von Firmen.
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Google will in China nicht mehr filtern

Erfolgreiche Angriffe auf Googles Infrastruktur aus China. Google will seine Suchergebnisse in China nicht mehr länger der dortigen Zensur unterwerfen und nimmt einen Rückzug aus China in Kauf. Ausgangspunkt für diesen Strategiewechsel waren erfolgreiche Angriffe aus China auf Googles Infrastruktur.

Iraner hacken Baidu

Chinas größte Suchmaschine offensichtlich von regierungstreuen Iranern gehackt. Erst Twitter, jetzt Baidu: Die iranische Cyberarmee hat offensichtlich wieder zugeschlagen. Die Hackertruppe hat den DNS-Eintrag der größten chinesischen Suchmaschine geändert, weshalb Baidu in weiten Teilen Chinas nicht erreichbar war. Auf der Startseite hinterließen die Eindringlinge ein Bekennerbanner.

US-Softwareunternehmen verklagt China

Milliardenklage wegen des Filterprogramms Green Dam Youth Escort. 2009 wollte die chinesische Regierung Computerhersteller zwingen, auf Computern ein Filterprogramm vorzuinstallieren. Nach Protesten ließ sie den Plan fallen. Jetzt droht ein juristisches Nachspiel: Ein US-Softwareunternehmen behauptet, die Filtersoftware sei ein Plagiat und verlangt Schadensersatz in Milliardenhöhe.

China: Belohnungen für Pornomeldungen

Nutzer werden in Kampf der Behörden gegen Pornografie einbezogen. Chinas Behörden locken Internetnutzer mit Belohnungen dazu, ihnen illegale pornografische Webangebote zu melden. Umgerechnet bis zu 1.000 Euro winken den Nutzern. Die haben deshalb die zuständige Behörde am Wochenende mit Meldungen überschwemmt.

Operas mobiler Browser sperrt Websites in China

Internationale Version von Opera Mini umging Internetfilter. Opera hat eine chinesische Version von Opera Mini, des Browsers für mobile Geräte, herausgebracht. Nachteil für chinesische Nutzer ist, dass die alte, internationale Version die Internetfilter umging und es ihnen ermöglichte, Seiten aufzurufen, die ansonsten von den Behörden gesperrt sind.

CNNOC: Akkuwechselstationen für China

Chinesischer Ölkonzern erwägt Einstieg in Elektromobilität. Ölkonzerne in aller Welt suchen nach neuen Betätigungsfeldern. CNOOC, eines der größten chinesischen Ölunternehmen, will künftig die Energie für elektrisch betriebene Autos liefern: Es plant den Aufbau eines Netzes von Akkutauschstationen.
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Chinesische Behörde stoppt World of Warcraft

Antrag auf Zulassung von The Burning Crusade abgelehnt. China ist einer der wichtigsten Märkte für World of Warcraft, aber auch einer der schwierigsten. Nachdem das Onlinerollenspiel nach einer Zwangspause erst kürzlich neu an den Start gegangen war, hat nun die Zensurbehörde erneut die Zulassung ausgesetzt. Angeblich hat der Betreiber gegen Vorschriften verstoßen.
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Trojanerschutz für Behördencomputer

Landesverwaltungsnetz unter Druck durch gezielte Angriffe. In Baden-Württemberg kämpfen Behörden mit Trojanerangriffen, die gezielt auf bestimmte Mitarbeiter zugeschnitten sind. Angeblich sollen die Urheber in China sitzen.

Digitale Seidenstraße durch den Himalaya

China und Indien eröffnen erste Breitbandkabelverbindung über Land. Die Nachbarstaaten China und Indien haben ein Landkabel für Telekommunikation in Betrieb genommen. Es ist die erste Landverbindung zwischen den beiden asiatischen Staaten. Bislang gab es nur ein Unterwasserkabel über Hongkong und Singapur.

Geld- und Haftstrafen für chinesische Softwarefälscher

Mehr als 10 Millionen Nutzer luden entsperrtes Windows XP. Es sei der größte Fall von Verbreitung illegaler Software in China, schrieb die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua: Über 10 Millionen Nutzer luden das Betriebssystem "Tomato Garden Windows XP", das die Täter entsperrt und kostenlos im Internet angeboten hatten. Dafür müssen sie mehrere Jahre ins Gefängnis und Geldstrafen in Millionenhöhe zahlen.

Chinesische HD-DVD schlägt sich gut

Blu-ray ist deutlich teurer. In China ist die HD-DVD als China Blue High-definition Disc (CBHD) noch am Leben - und laut einem japanischen Medienbericht erfolgreicher als die Blu-ray-Disc. Dabei hatte es aufgrund früherer missglückter Bemühungen um ein eigenes chinesisches Datenträgerformat durchaus Zweifel an der CBHD gegeben.

Hersteller liefern Computer in China mit Filtersoftware aus

Einer Bitte der Regierung wird von Herstellern offenbar nachgekommen. Sie müssen nicht, aber sie tun es trotzdem: Mehrere asiatische Computerhersteller liefern ihre Rechner in China mit dem Filterprogramm "Green Dam Youth Escort" aus. Eines der Unternehmen begründet das damit, die Behörden hätten darum gebeten.

China verschiebt Einführung von Filtersoftware

Regierung verschiebt umstrittenen Pornofilter auf unbestimmte Zeit. Das zuständige Ministerium in Peking hat am Abend vor der Einführung die Filtersoftware "Green Dam Youth Escort" gestoppt. Die offizielle Begründung lautet, dass einige Hersteller mehr Zeit brauchten, um ihre Computer damit auszurüsten.

Chinas Surfer wollen aus Protest dem Netz fernbleiben

Prominenter Künstler ruft zum Onlineprotest gegen Green Dam auf. Der chinesische Künstler Ai Weiwei hat seine Landsleute aufgerufen, am 1. Juli 2009 das Internet nicht zu nutzen. Ab diesem Tag muss allen in China verkauften Computern das Filterprogramm "Green Dam - Youth Escort" beigelegt werden, dem Kritiker nachsagen, es filtere nicht nur jugendgefährdende Inhalte.

China: Einsatz von Filtersoftware "nicht verpflichtend"

Hersteller müssen Software dem Computer nur beilegen. Die chinesische Regierung hat sich Protesten gegen die Filtersoftware Green Dam offensichtlich gebeugt. Die Software müsse Computern lediglich beigelegt werden, der Nutzer entscheide selbst, ob sie installiert werde. Der Pflichteinsatz sei ein Missverständnis gewesen, sagte ein Sprecher des zuständigen Ministeriums.

Chinesische Filtersoftware gefährdet Computer

Nutzer in China sind gegen die zwangsweise Installation von Filtersoftware. Drei amerikanischen Informatiker haben gravierende Sicherheitslücken in der Filtersoftware gefunden, die künftig auf chinesischen Computern vorinstalliert werden soll. Unterdessen regt sich in China Widerstand gegen die Zwangsmaßnahme der Regierung.

"Unsere Router überwachen Nutzer in Chinas Internetcafés"

Unternehmen aus Taiwan bekennt sich als Zulieferer der Zensoren. In chinesischen Internetcafés lässt die Regierung jeden Tastaturanschlag aufzeichnen. Golem.de besuchte in Taiwan ein kleineres Unternehmen, das die Router und die Software dafür herstellt - und mit bemerkenswerter Offenheit darüber spricht.

Chinesische Regierung verteidigt Filtersoftware

Filtersoftware soll Pornografie blockieren und Internet sauber halten. In einer Pressekonferenz hat ein Sprecher des chinesischen Außenministeriums die Installation von Filtersoftware auf neuen Computern, die ab dem 1. Juli 2009 obligatorisch ist, verteidigt. Das Programm sei ein Pornofilter, der dazu diene, das Internet sauber zu halten. Erste Tests bestätigen diese Angaben.

Chinesische Mauer bald auch in PCs

Hersteller müssen Web-Zensur-Software liefern. Ab 1. Juli 2009 müssen alle in China verkauften PCs mit einer Web-Zensur-Software ausgeliefert werden. Das hat die chinesische Regierung laut einem Bericht des Wall Street Journal verfügt.

Chinesische Blogger: Geduldete Vielfalt im Internet

Drei Sieger an Reise zu Blog-Preisverleihung gehindert. Auf dem Global Media Forum in Bonn haben chinesischen Blogger von der ambivalenten Situation des Internets in ihrem Land berichtet. Das Internet biete zwar Möglichkeiten sich zu informieren, es werde aber zensiert, Nutzer überwacht oder drangsaliert. Das bekamen auch Gewinner der von der Deutschen Welle verliehenen Blog-Preise zu spüren: Sie durften nicht zur Verleihung kommen.

China sperrt Twitter und Flickr

Internetdienste zum Jahrestag der Niederschlagung der Studentenproteste gesperrt. Die chinesischen Behörden haben den Zugang zu einer Reihe von populären Internetangeboten gesperrt. Darunter sind das Fotoportal Flickr und der Microbloggingdienst Twitter. Anlass ist der bevorstehende 20. Jahrestag der Niederschlagung der Studentenproteste vom Frühjahr 1989.

Chinesisches Gericht entscheidet gegen Zensur

Richter hält Schließung einer Website für ungerechtfertigt. Ein Gericht in Peking hat überraschend einem chinesischen Wissenschaftler recht gegeben, der gegen seinen Provider geklagt hatte. Das Unternehmen hatte auf Anweisung einer Aufsichtsbehörde die Website des Klägers wegen illegaler Inhalte geschlossen.

Chinesischer Serverhersteller: Wir wollen Qimonda doch nicht

Auch russische Interessenten melden sich nicht mehr. Für den insolventen Chiphersteller Qimonda gibt es kaum noch Hoffnung auf einen ausländischen Investor. Der staatliche chinesische Serverhersteller Inspur ist nicht mehr an einer Komplettübernahme interessiert. Und auch vom russischen Staatsfonds kommen keine Signale.

LTE wird sich schneller durchsetzen als UMTS

Marktforscher sehen hohe Wachstumsrate für UMTS-Nachfolger. Der als UMTS-Nachfolger gehandelte Mobilfunkstandard Long Term Evolution (LTE) wird sich schneller durchsetzen als alle Vorgänger, so eine Studie der Telekommunikationsanalysten Pyramid Research. Die Nutzerschaft soll von 2010 bis 2014 eine Wachstumsrate von über 400 Prozent zeigen.

Datendiebe im Pentagon

Cyberspione verschaffen sich Zugang zu Plänen von neuem Kampfflugzeug. Unbekannte sind nach Angaben von US-Beamten in Computer eines Waffenentwicklungsprojektes eingedrungen und haben geheime Daten über ein neues Kampfflugzeug gestohlen. Weitere Angriffe galten dem Luftverkehrskontrollsystem der US-Luftwaffe.

Google startet Musikdienst in China

Google will mit kostenloser Musik Boden gegenüber Markführer Baidu gutmachen. Google hat einen neuen Anlauf in China gestartet. Mit kostenloser Musik will das Unternehmen Nutzer auf seine Seite ziehen und so sein Ziel erreichen, auch im Land mit den meisten Internetnutzern Marktführer zu werden. Für Konkurrent Baidu ist die Musiksuche der Erfolgsfaktor.

Kanadische Forscher entlarven chinesisches Cyberspionagenetz

E-Mails des Dalai Lama ausspioniert. Kanadische Computersicherheitsexperten sind einer Gruppe chinesischer Cyberspione auf die Spur gekommen, die unter anderem die tibetische Exilregierung abgehört haben. Ihr Spionagenetz umfasste 1.300 Computer in über 100 Ländern, teils in Botschaften, Außenministerien und anderen wichtigen Organisationen.

China sperrt Youtube

Bislang keine offiziellen Angaben zum Grund der Sperre. Die chinesischen Behörden blockieren derzeit den Zugriff auf Googles Videocommunity Youtube. Sie stören sich offenbar an einigen Inhalten auf der Seite. Der Dienst ist aus China seit mehr als einem Tag nicht mehr zu erreichen.
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Gewerkschaft für chinesischen Einstieg bei Qimonda

IG Metall sieht Inspur-Beteiligung als letzte Chance. Die Arbeitsnehmerorganisation IG Metall hat die sächsische Regierung aufgefordert, eine Beteiligung des chinesischen Serverherstellers Inspur an dem insolventen deutschen Speicherchiphersteller Qimonda zu unterstützen. Microsoft ist an Inspur beteiligt.

Freie Meinungsäußerung im Internet wird beschränkt

Reporter ohne Grenzen begeht den zweiten Tag der Meinungsfreiheit im Internet. Reporter ohne Grenzen hat den zweiten Internationalen Tag für freie Meinungsäußerung im Internet ausgerufen. In einem Bericht kritisiert die Menschenrechtsorganisation eine Reihe von Ländern, die die freie Meinungsäußerung im Internet behindern oder unterdrücken.

China fördert heimische Flachbildschirmhersteller

Subventionen und politische Unterstüzung in der Krise. Chinas LCD-Hersteller können von der gegenwärtigen Krise profitieren, sagt ein Experte. Während die Konkurrenz in den Nachbarländern ächzt, erhalten die chinesischen Unternehmen politische und finanzielle Unterstützung vom Staat.

1.250 "Porno"-Websites in China geschlossen

Chinesische Kampagne gegen schädliche Inhalte geht weiter. Chinas Behörden haben im Zuge der seit Anfang Januar 2009 laufenden Kampagne gegen unzüchtige Inhalte mehr als 1.200 Websites geschlossen. Nicht alle sind jedoch pornografisch. Grund für die Kampagne ist nach Angaben der Behörden der Schutz der Jugendlichen.

China vor dem Start von 3G-Mobilfunk

Anbieter setzen auf drei verschiedene Standards. Die drei Mobilfunkanbieter China Mobile, China Telecom und China Unicom bereiten sich auf die Inbetriebnahme ihrer 3G-Netze vor. Am 7. Januar 2009 hatte die Regierung ihnen die entsprechende Lizenz erteilt.

China startet Anti-Pornografie-Kampagne

Landesweite Kampagne gegen vulgäre und obszöne Inhalte. Chinesische Behörden haben zu einer Kampagne gegen vulgäre und obszöne Internetinhalte aufgerufen. Die Kampagne richtet sich gegen große Anbieter, die Zugang zu anstößigen Inhalten, vor allem Bildern, ermöglichen - darunter die Suchmaschinen Baidu und Google.

Haftstrafen für Softwarefälscher in China

Chinesisches Gericht verurteilt Anführer eines großen Softwarefälscherrings. Ein Gericht in der südchinesischen Stadt Shenzhen hat die Anführer eines Softwarefälscherrings zu zum Teil mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Die Angeklagten müssen zwischen anderthalb und sechseinhalb Jahre hinter Gitter. Bei der Gruppe soll es sich um den größten bisher gesprengten Fälscherring handeln.

Regierungen zensieren mehr im Internet

Weniger Repression in traditionellen Medien, dafür mehr im Internet. Die Journalistenorganisation Reporter ohne Grenzen hat ihre Bilanz für das Jahr 2008 veröffentlicht. Danach kamen im ausgehenden Jahr weniger Journalisten bei der Ausübung ihrer Arbeit zu Schaden als im Jahr 2007. Dafür häuften sich die Fälle von Internetzensur. In China wurde ein Blogger getötet.

Chinas Zensoren werden wieder strenger

Internetangebote aus dem Westen, aus Hongkong und Taiwan nicht mehr zugänglich. Während der Olympischen Spiele hatten die chinesischen Behörden die Zensur westlicher Internetangebote gelockert. Angesichts des bevorstehenden schwierigen Jahres 2009 ziehen sie die Zügel wieder an. Unter den gesperrten Sites sind auch die chinesischsprachigen Angebote westlicher Medien.
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Dungeon Keeper Online: "Folterspiel" für China

Spieleklassiker von Electronic Arts kommt online nach China. Eiserne Jungfrauen, Ohrfeigen für Untergebene und fiese Folterszenen - ausgerechnet für den chinesischen Markt hat sich das chinesische Unternehmen Netdragon Software von Electronic Arts eine Lizenz des satirischen Spieleklassikers Dungeon Keeper gesichert.

Chinesischer Blogger darf nicht nach Deutschland

Behörden verweigern bekanntem Blogger und Bürgerjournalisten die Ausreise. Der Blogger Zola darf nicht aus China ausreisen. Er stelle ein potenzielles Sicherheitsrisiko dar, begründen die chinesischen Behörden ihre Maßnahme. Zola war auf dem Weg nach Deutschland, wurde aber an der Grenze zu Hongkong abgewiesen.
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Microsoft investiert eine Milliarde US-Dollar in China

Unternehmen ernennt neuen China-Chef und investiert in Forschung und Entwicklung. Das Softwareunternehmen Microsoft hat mit Simon Leung einen neuen China-Chef ernannt. Wie chinesische Zeitungen berichten, will das Unternehmen in China bis 2011 umfangreich in Forschung und Entwicklung investieren.

Wann wird das Internet zur Sucht?

Chinesische Psychologen definieren Kriterien für Onlinesucht. Chinesische Wissenschaftler haben Kriterien für Internetsucht definiert. Das berichten mehrere Medien in China. Im Reich der Mitte leiden mehrere Millionen Menschen unter dieser Krankheit, vor allem junge.

Chinas Goldfarmer müssen Steuern zahlen

20 Prozent Steuer auf Einkünfte mit virtuellen Gütern. Gold wird teurer in World of Warcraft und anderen Onlinerollenspielen - weil China ab sofort eine Steuer auf virtuelle Güter erhebt. 20 Prozent der Einnahmen will der Staat von Privatpersonen, die beispielsweise als "Goldfarmer" virtuelle Waffen oder Rüstungen in MMOGs sammeln und gegen echtes Geld verkaufen.

Mehr Patentanmeldungen in Deutschland und China

Europäisches Patentamt befasst sich mit Softwarepatenten. Das Deutsche Patentamt wird 2008 voraussichtlich einen Zuwachs von 1,8 Prozent bei Patentanmeldungen verzeichnen können. Demgegenüber konnte das chinesische Patentamt in den vergangenen fünf Jahren ein Wachstum um mehr als 20 Prozent vermelden.
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Surfen wie in China

Firefox-Erweiterung imitiert die Surferfahrung in China. Die Firefox-Erweiterung China Channel zeigt, wie Chinesen das Internet erleben. Einmal installiert, verhindert sie Zugang zu Informationen, die die chinesische Regierung für ungeeignet hält.

Menschenrechte gehören zu den Geschäftsbedingungen

US-Unternehmen einigen sich auf Kodex für Geschäfte mit autoritären Staaten. US-Unternehmen und Menschenrechtsgruppen haben Richtlinien zum Verhalten der Informations- und Kommunikationstechnologiebranche in Ländern veröffentlicht, in denen Meinungsfreiheit und Menschenrechte geringer geachtet werden als in westlichen Ländern. Firmen verpflichten sich, die Behörden solcher Ländern bei der Beschränkung der Privatsphäre und Meinungsfreiheit nicht zu unterstützen.