Intel legt neuen Beteiligungsfonds für China auf

500 Millionen US-Dollar Risikokapital für chinesische Unternehmen

Intel Capital, die Beteiligungsgesellschaft des Hardwareherstellers Intel, hat einen neuen Fonds für das Engagement in chinesische High-Tech-Unternehmen aufgelegt. Der "Intel Capital China Technology Fund II" hat ein Volumen von 500 Milliarden US-Dollar.

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Intel Capital will das Geld in Breitband-Funktechnik, Medien, Telekommunikation sowie in umweltfreundliche Technologien investieren. Der Beteiligungsfonds ist bereits der zweite für den chinesischen Markt. 2005 hatte Intel Capital 200 Milliarden US-Dollar bereitgestellt.

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Zwei Unternehmen, die eine Finanzspritze von Intel bekommen, stehen bereits fest: Holdfast und Newauto Video. Holdfast hat eine Plattform für Netzwerkspiele entwickelt. Newauto produziert und vertreibt Ausrüstung und Technologien für Fernsehstationen, wie etwa zur Übertragung von Sportereignissen. Newautos Produkte werden auch bei den Olympischen Spielen im Sommer 2008 eingesetzt.

China Technology Fund II sei "die ideale Art und Weise, den 10. Jahrestag von Intel Capitals Aktivitäten in Chinas dynamischer Wirtschaft zu begehen", sagte Arvind Sodhani, Chef von Intel Capital. Intel Capital hat nach eigenen Angaben seit 1998 in mehr als 70 Unternehmen in China und Hongkong investiert.

Intel ist allerdings schon länger in China tätig: Seine erste Niederlassung im Reich der Mitte weihte der Chiphersteller bereits 1985 ein. Derzeit entsteht in Dalian in der nordöstlichen Provinz Liaoning eine Halbleiterfabrik, die Fab 68. Kürzlich hielt Intel zum zweiten Mal seine Entwicklerkonferenz in China ab.

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