Google investiert 600 Millionen Euro in ein neues Rechenzentrum in den Niederlanden. Laut Medienberichten soll es auf einer Fläche von 44 Hektar oder 440.000 Quadratmeter stehen.
Chinesische Wissenschaftler haben möglicherweise einen Weg gefunden, wie sich U-Boote und Torpedos mit Überschallgeschwindigkeit fortbewegen können. Die Technologie könnte das Reisen revolutionieren.
Chinesische Hacker sollen erneut eine US-Firma ins Visier genommen haben. Dieses Mal seien Millionen von Daten eines landesweiten Krankenhausbetreibers gestohlen worden, hieß es.
Update Die chinesische Regierung will einem Bericht zufolge keine iPads und Macbooks für die Behörden der Volksrepublik beschaffen. Die Geräte seien von den Beschaffungslisten gestrichen worden, wobei China dem widerspricht.
Xiaomi hat Samsung überholt und ist im zweiten Quartal Marktführer bei Smartphones in China. Der Hersteller bietet leistungsstarke Elektronik zu einem sehr günstigen Preis.
China will laut einem Medienbericht aus Sicherheitsgründen nur noch Anti-Virenprogramme aus eigener Produktion auf Behördenrechnern zulassen. Zuvor verbannte das Land schon Windows 8 von staatlichen PCs.
Vier Niederlassungen von Microsoft in China sind durch die dortigen Behörden durchsucht worden. Die Gründe sind noch unklar, das Unternehmen wird jedoch schon seit langem vom chinesischen Staat angegriffen.
Der Telekommunikationsanbieter China Telecom wird die Xbox One exklusiv in China vertreiben. Ab September 2014 können Spieler die Konsole damit legal erwerben.
Noch immer hat China den Schnellsten, und unter den zehn fixesten Rechnern der Welt gibt es nur einen Neuzugang. Dennoch zeigt die neue Top500-Liste der Supercomputer einige inzwischen etablierte Trends auf, denn Beschleunigerkarten von AMD, Intel und Nvidia setzen sich durch.
Der chinesische Telekommunikationsausrüster Huawei hat den erfolgreichen Test eines WLAN mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 10 GBit/s gemeldet. In wenigen Jahren könnte die Technologie marktreif sein.
Der Streit zwischen China und den USA um angebliche Spionage geht in die nächste Runde: Peking will die Banken des Landes offenbar dazu bringen, ihre IBM-Server gegen heimische Hardware auszutauschen.
Ab September 2014 will Microsoft die Xbox One offiziell in China anbieten, nun folgt Sony mit einer ähnlichen Ankündigung. Beide Konsolenhersteller arbeiten mit Tochterfirmen des gleichen chinesischen Konzerns.
Die Vereinigten Staaten wollen offenbar verhindern, dass Chinesen an den IT-Sicherheitskonferenzen Black Hat und Def Con in Las Vegas teilnehmen. Ihnen soll die Ausstellung des Visums verweigert werden.
Im Streit um Spionagevorwürfe mit den USA hat China Wirtschaftssanktionen gegen Anbieter von Netzwerkkomponenten erlassen. Grund dafür seien die jüngst bekanntgewordenen Überwachungsmaßnahmen der NSA.
Nach bohrenden Nachfragen eines Senators hat der FBI-Chef seine Aussagen zur Marihuana-Nutzung für Hacker, die für den Geheimdienst arbeiten wollen, zurückgenommen. Das Verbot bleibe bestehen. Er habe nur versucht, lustig zu sein.
Einige begabte Hacker und IT-Experten würden einfach gerne mal etwas Gras rauchen. Um diese Leute beim FBI einstellen zu können, will die US-Bundespolizei ihre Regeln ändern.
Nach dem Supportende für Windows XP dürfen Rechner der öffentlichen Verwaltung in China nicht auf Windows 8 oder 8.1 umgestellt werden. Stattdessen sollen die Behördencomputer mit Linux betrieben werden, zwei Distributionen stehen dafür zur Wahl.
Nach der Anklage gegen chinesische Offiziere wegen Wirtschaftsspionage über das Internet eskaliert der Streit zwischen China und den USA. Auch aus Deutschland kommen Vorwürfe wegen Cyberspionage.
Nintendos Präsident Satoru Iwata hat eine spezielle Konsole und ein Geschäftsmodell mit günstigeren Spielen für Emerging Markets wie China angekündigt. Statt bereits existierende Hard- und Software zu nutzen, setzt Nintendo auf Neuentwicklungen.
Microsoft kündigt an, seine Xbox One ab September 2014 auch offiziell in China anzubieten. Bislang ist die Konsole nur auf dem Schwarzmarkt erhältlich.
Über eine Freihandelszone in Schanghai können westliche Firmen auch in China ihre Konsolen verkaufen. Über den Inhalt der Spiele wacht allerdings der Staat. Jetzt gibt es Informationen, was er erlaubt - und was nicht.
Besonders günstige Prozessoren und ein 100-Millionen-Dollar-Fonds sollen in China Hersteller dazu bewegen, ihre Android-Tablets mit Intels Bay-Trail-Plattform auszustatten. Über diesen Umweg versucht Intel wie schon bei den Ultrabooks neue Marktanteile zu gewinnen.
Huawei hat mit Smartphones und Telekommunikationsausrüstung das höchste Gewinnwachstum seit vier Jahren erzielt. Das sei der Stellung des chinesischen Konzerns auf dem Weltmarkt zu verdanken.
Die NSA hat nach Berichten des Spiegel und der New York Times über Jahre Ziele in China ausspioniert. Neben der chinesischen Regierung sei auch Huawei von den Spähangriffen betroffen gewesen. Der Telekommunikationsausrüster zeigte sich empört.
Überrascht haben die Chinesen ein Signal ihres Mondrovers Yutu empfangen. Nachdem dieser Ende Januar nicht ordnungsgemäß in Ruhezustand gegangen war, wurde befürchtet, dass er die gerade vergangene Mondnacht nicht überlebt hat.
Antizensuraktivisten haben festgestellt, dass Bing selbst im Ausland zensierte Trefferlisten ausgibt, wenn chinesische Suchanfragen eingehen. Microsoft spricht von einem Systemfehler.
Angriff von außen oder Panne im Zensursystem? In China konnten Nutzer mehrere Stunden lang viele Websites nicht erreichen. Sie wurden auf US-Websites weitergeleitet.
Es basiert auf Linux, soll sonst aber eine Eigenentwicklung sein - das COS genannte Betriebssystem, das chinesische Firmen und Wissenschaftler mit staatlicher Hilfe entwickelt haben. Es ist für Smartphones, Tablets und auch PCs vorgesehen.
Die Umsätze im chinesischen Markt für Computerspielspiele sind im Jahr 2013 um rund 38 Prozent gewachsen. Die wichtigste Gattung sind clientbasierte PC-Games.
Ein General als Putschist in der Erweiterung China Rising hat dazu geführt, dass Battlefield 4 in China nun verboten ist. Den Publisher Electronic Arts dürfte das wenig stören.
Der Roboter Yutu (Jadehase), der an Bord der chinesischen Sonde Chang'e 3 auf den Mond kam, hat seine Mission begonnen. Mittlerweile fährt der Rover auf der Mondoberfläche herum, wie erste Fotos zeigen.
Die chinesische Sonde "Chang'e 3" ist auf dem Mond gelandet. Mit an Bord ist der Rover Yutu, der nun ausgeladen wird und auf der Mondoberfläche herumfahren und sie untersuchen soll. An Bord der Landestation befindet sich zudem ein Observatorium.
China hat die erste unbemannte Mission zum Mond gestartet. Landet der Rover Yutu - Jadehase - unbeschadet, wird China das dritte Land der Erde, das dem Mond einen Besuch abstattet - und der erste Besucher seit 37 Jahren.
Wegen der Snowden-Enthüllungen will China untersuchen, welche Rolle IBM, Oracle und EMC bei den IT-Angriffen durch US-Geheimdienste auf das Land spielten.
ISC Mit einer Rechenleistung von über 33 Petaflops kommt mit Tianhe-2 der schnellste Supercomputer der Welt wieder einmal aus China. Deutschland kann sich mit zwei Rechnern in den Top 10 halten.
Nach zwei Tagen hat das chinesische Raumschiff Shenzhou X an der Raumstation Tiangong angedockt. Das Docken erfolgte automatisch. Später ist ein von Hand gesteuertes Andockmanöver geplant.
Der US-Geheimdienst NSA hat seit langer Zeit einen sehr guten Einblick in die Situation in China: Die NSA-Einheit TAO habe sich seit Ende des letzten Jahrtausends in chinesischen Computern und Telekommunikationsanlagen eingenistet, berichtet ein US-Magazin.
Vor den Augen des Präsidenten Xi Jinping ist das chinesische Raumschiff Shenzhou-X zur Raumstation Tiangong gestartet. Es wird der letzte Besuch auf der Station - diese soll in wenigen Monaten zum Absturz gebracht werden.
Barack Obama und sein politischer Gegner John McCain wurden während des Wahlkampfes 2008 ausspioniert. Hinter der Aktion steckten mutmaßlich chinesische Hacker mit Verbindungen zur Regierung. Das haben US-Geheimdienstler vor dem chinesisch-amerikanischen Gipfeltreffen enthüllt - auf dessen Tagesordnung auch Cyberspionage steht.
Wenn sich die Staatschefs Chinas und der USA Ende dieser Woche treffen, werden sie auch über Cyberspionage sprechen. Die Länder werfen sich gegenseitig Einbrüche in Computersysteme vor.
Eine US-Expertenkommission hat eine Liste von wichtigen militärischen Entwicklungsprojekten erstellt, die mutmaßlich über das Internet ausspioniert wurden. Die Cyberspione sollen ihren Ursprung in China haben.
Ein guter Hacker verdient in China 100.000 US-Dollar im Jahr. Die Fertigkeit, in fremde Systeme einzudringen, wird auf IT-Sicherheitsmessen ganz offen beworben und an Universitäten gelehrt.
Die Großen tun sich zusammen: Alibaba übernimmt für knapp 600 Millionen US-Dollar einen Anteil von 18 Prozent an Sinas Microblogging-Dienst Weibo. Sina und Alibaba gehören zu den größten Internetunternehmen in China.
Unter dem Namen Ubuntu Kylin entwickelt Canonical mit Unterstützung der chinesischen Regierung eine chinesische Version von Ubuntu. Zunächst soll die Sprachunterstützung erweitert werden.