Abo
  • Services:

FBI-Chef: Marihuana für FBI-Hacker war ein Witz

Nach bohrenden Nachfragen eines Senators hat der FBI-Chef seine Aussagen zur Marihuana-Nutzung für Hacker, die für den Geheimdienst arbeiten wollen, zurückgenommen. Das Verbot bleibe bestehen. Er habe nur versucht, lustig zu sein.

Artikel veröffentlicht am ,
FBI-Chef James B. Comey
FBI-Chef James B. Comey (Bild: Jonathan Ernst/Reuters)

FBI-Chef James Comey ist von seinen Äußerungen zur Aufhebung des Verbots der Marihuana-Nutzung für Hacker, die für die Behörde arbeiten, abgerückt. Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur AP sagte Comey auf Nachfrage von US-Senator Jeff Sessions: "Ich bin entschlossen, nicht meinen Sinn für Humor zu verlieren, aber leider hatte ich versucht, zugleich ernst und lustig zu sein. Ich bin absolut gegen die Verwendung von Marihuana. Ich will nicht, dass junge Menschen Marihuana konsumieren. Das ist gegen das Gesetz."

Stellenmarkt
  1. DESY Deutsches Elektronen Synchrotron, Hamburg
  2. ElringKlinger AG, Reutlingen

Er sei gefragt worden, was ein IT-Experte machen solle, der vor fünf Jahren zuletzt Marihuana konsumiert habe und zum FBI wolle. Darauf habe er gesagt, dieser Mann könne sich bewerben. "Wir haben ein Verbot über drei Jahre. Ich habe nicht gesagt, dass ich dieses Verbot ändern werde", so Comey.

Bislang schließt die US-Bundesbehörde nach Angaben auf ihrer Webseite grundsätzlich alle Bewerber aus, die in den vergangenen drei Jahren Marihuana konsumiert haben. Eine Abschaffung dieser Festlegung werde geprüft, versprach Comey.

Zuvor hatte das Wall Street Journal Comey mit der Aussage zitiert: "Ich muss großartige Arbeitskräfte zu uns holen können, um mit den Cyberkriminellen mitzuhalten, und einige von diesen Kleinen rauchen gerne Gras auf dem Weg zum Bewerbungsgespräch."

Der FBI-Chef sagte, die Bundespolizei habe ihre "Denkweise und die Art verändert, wie wir vorgehen". Es werde nicht mehr so "beschränkt" gearbeitet wie in der Vergangenheit.

Das FBI darf in diesem Jahr laut einer Entscheidung der US-Regierung 2.000 neue Beschäftigte einstellen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (nur für Prime-Mitglieder)
  2. 4,25€
  3. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

spiderbit 25. Mai 2014

Naja ich denke das er das bewusst so gesagt hat, er wurde offenbar durch irgend ne...

Endwickler 23. Mai 2014

Ich hatte ihn und die Meldungen dazu ernst genommen. Vermutlich hätte mir etwas Gras die...

magic23 23. Mai 2014

Diese Abbauprodukte entstehen im übrigen auch, wenn man Hanferzeugnisse ist. Also...

felyyy 23. Mai 2014

Auf jeden, dem haben die wohl hart den Marsch geblasen nach seiner Aussage. Die kiffenden...

testtester 23. Mai 2014

wenn du die Mlitärs meinst, zu der auch die NSA und der CIA gehören: JA, das ist ein...


Folgen Sie uns
       


Blackberry Key 2 - Hands on

Das Key2 ist das Nachfolgemodell des Keyone. Das Grundprinzip ist gleich. Im unteren Gehäuseteil gibt es eine fest verbaute Hardware-Tastatur. Darüber befindet sich ein Display im 3:2-Format. Das Schreiben auf der Tastatur ist angenehm. Im Juli 2018 kommt das Key2 zum Preis von 650 Euro auf den Markt.

Blackberry Key 2 - Hands on Video aufrufen
Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  2. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018
  3. Always Connected PCs Vielversprechender Windows-RT-Nachfolger mit Fragezeichen

Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

    •  /