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Nintendo: Neue Konsole und günstige Spiele für aufstrebende Märkte

Nintendos Präsident Satoru Iwata hat eine spezielle Konsole und ein Geschäftsmodell mit günstigeren Spielen für Emerging Markets wie China angekündigt. Statt bereits existierende Hard- und Software zu nutzen, setzt Nintendo auf Neuentwicklungen.

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Satoru Iwata: "Produkt und Preise für Emerging Markets müssen neu erdacht werden."
Satoru Iwata: "Produkt und Preise für Emerging Markets müssen neu erdacht werden." (Bild: Bloomberg)

Nachdem westliche Firmen über eine Freihandelszone in Schanghai auch Konsolen in China verkaufen können, hat Nintendo seine Pläne öffentlich gemacht, neue Hard- und Software für sogenannte Emerging Markets zu planen.

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Nintendos Präsident Satoru Iwata sagte Bloomberg, man möchte "neue Dinge" mit "neuem Denken" verknüpfen statt einfach nur günstigere Versionen dessen zu verkaufen, was bereits existiere. Im Gespräch mit Reuters wurde Iwata deutlicher und nannte eine spezielle Konsole sowie ein Geschäftsmodell mit günstigeren Spielen für Emerging Markets wie China. Die in westlichen Ländern vorherrschenden Preise von etwa 30 bis 60 US-Dollar (in Europa noch mehr) seien zu hoch angesetzt.

Ziel sei es, von Grund auf neue Hard- und Software für Menschen mit geringerem Einkommen und weniger Erfahrung mit (Konsolen-)Spielen zu entwickeln. Wie genau diese Pläne aussehen, sagte Iwata nicht, grenzte aber den Erscheinungstermin grob ein: nicht mehr in diesem Geschäftsjahr.

Die Aufhebung der Konsolensperre in China alleine reiche nicht aus, Nintendo werde daher den lokalen Markt studieren und Preise anpassen. Spiele für Smartphones schloss Satoru Iwata zudem aus.



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Cohaagen 09. Mai 2014

Du vergleichst gerade Verkaufszahlen von 6 Monaten mit Verkaufszahlen von 18 Monaten...

Xultra 08. Mai 2014

Hahahaha. Nein. Hahahahahaha. Ernsthaft hahahhaha Nein. ;-) kenne ich es und...

wmayer 08. Mai 2014

Quelle für diese Behauptung?

SIDESTRE4M 08. Mai 2014

Ja, das stimmt schon. Es ist ja auch nicht so, dass regionaler Content sinnlos ist. Es...

Hotohori 08. Mai 2014

Den Amis kann es ja egal sein, die haben von Geographie ja ohnehin kaum eine Ahnung. ;)


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