Elon Musk hat angekündigt, einen chinesischen Ableger seines Unternehmens The Boring Company zu gründen. Das US-Pendant hat bereits einen Tunnel erstellt, in dem ein Tesla fahren kann.
Eisenbahnfahrten zwischen Ländern haben oft ein grundsätzliches Problem. Der Abstand zwischen den Schienen ist nicht standardisiert. China macht es Spanien nach und will mit seiner Lösung sogar interkontinentale Direktverbindungen ermöglichen.
Der neue Mac Pro entsteht zum großen Teil in China. Das könnte sich auf den Preis des Produktes auswirken, denn US-Präsident Donald Trump wird Strafzölle verlangen. Das hat er auf Twitter angekündigt. 9to5mac geht von bis zu 25 Prozent aus.
In den vergangenen Jahren wurden mehrere Industriegrößen wie Siemens, BASF und Henkel von der Hackergruppe Winnti attackiert. Sicherheitsforscher konnten die Angriffe aus Schadsoftware-Samples von Winnti herauslesen.
Die Chefs von Cisco Systems, Intel, Broadcom, Qualcomm, Micron Technology, Western Digital und Google wollen endlich Klarheit zu Huawei. US-Präsident Donald Trump hat am Montag eine schnelle Bearbeitung von Anträgen auf Lieferungen an Huawei zugesagt.
In China ist der Star Market mit Kursgewinnen um bis zu 520 Prozent gestartet. Dort werden die Zugewinne in den ersten Tagen - nicht wie sonst üblich - kontrolliert.
Die Mission sollte zwei Jahre dauern, am Ende waren es über 1.000 Tage: Die chinesische Raumstation Tiangong-2 wird am Ende ihrer Mission abgesenkt und soll in der Erdatmosphäre verglühen.
Der PC-Markt konnte laut dem Institut Gartner ein wenig weiter wachsen - dank der europäischen Region. Der Grund: In der EU steigen immer mehr Behörden und große Unternehmen auf Windows 10 um und kaufen parallel dazu neue Hardware ein. In anderen Märkten sieht das anders aus.
In fünf Wochen dürfen US-Bundesbehörden keine chinesischen Überwachungskameras mehr einsetzen - doch diese sind nur schwer zu identifizieren. Rund 60 Prozent der Kameras enthalten zudem Huawei-Chips.
30 Millionen US-Dollar zahlt Argentinien für ein regionales Videoüberwachungssystem, das vom chinesischen Unternehmen ZTE stammt. Die Chinesen wollen dies als Ausgangspunkt für eine Expansion auf dem südamerikanischen Markt nutzen. Kritik kommt aus den USA.
In China gehen die Diskussionen um Jugendschutz weiter: Über zehn Publisher, darunter Konzerne wie Tencent und Netease, haben in einer regierungsnahen Zeitung ein Altersfreigabesystem vorgestellt.
Die chinesische Internetzensur wird derzeit auf immer mehr deutsche Medien ausgedehnt. Hintergrund sind offenbar die politischen Spannungen in Hongkong.
Wegen der anhaltenden Handelsstreitigkeiten zwischen den USA und China denken einem Medienbericht zufolge einige US-IT-Konzerne darüber nach, die Produktion zu verlagern. Darunter sind auch sehr große Anbieter.
An einem Grenzübergang zur Provinz Xinjiang in China wird auf Android-Telefonen eine Software installiert, die Nachrichten und Kontakte ausspioniert und das System nach bestimmten Apps und Dateien durchsucht.
Auf einem Presse-Event in Berlin bekräftigt Huawei sein Zukunftsversprechen: Wer sich ein Huawei-Smartphone kauft, soll es auch künftig wie gewohnt nutzen können. Auf Detailfragen bekommen wir allerdings keine genauen Antworten - die Diplomatie steht im Vordergrund, stärker als das neue 5G-Smartphone.
Akkus sind die wichtigste Komponente von Elektroautos. Die Hersteller beziehen sie von Lieferanten, Tesla etwa von Panasonic. Das will der US-Elektroautohersteller ändern: Tesla bereitet eine eigene Zellfertigung vor.
Mit Hilfe von Gesichtserkennung und teils digital angebundenen Spieltischen wollen Casinos in der chinesischen Stadt Macau Leute erkennen, die viel Geld aufs Spiel setzen - und damit mehr verlieren können. Trotzdem seien laut Bloomberg solche Methoden für Chinesen nicht so fragwürdig, wie es den Anschein hat.
Immer mehr chinesische Unternehmen wollen anscheinend von amerikanischen Produkten auf lokal hergestellte Hardware setzen. Davon betroffen sind beispielsweise IBM und Oracle, die einen großen Teil ihres Umsatzes in Asien machen. Noch sei die chinesische Technik aber nicht weit genug.
Der Wirtschaftsstreit zwischen den USA und China scheint sich nicht so bald zu beruhigen - und Apple wird offenbar langsam nervös. Das Unternehmen soll sich nach alternativen Produktionsstandorten umschauen und bis zu 30 Prozent der Produktion umsiedeln wollen.
Die Smartphones Honor 20 und Honor 20 Pro könnten die ersten Opfer des US-Boykotts gegen Huawei sein. Während das Honor 20 diese Woche mit Verspätung erscheinen soll, gibt es keinen Termin für den Verkaufsstart des Honor 20 Pro. Huawei richtet sich generell auf sinkende Verkaufszahlen ein.
Die Produktion von Notebooks mit Huawei-Logo wurde mehreren Medienberichten zufolge eingestellt. Der Grund ist der Handelsstreit mit den USA. Wann die Produktion wieder aufgenommen werden kann, ist unklar.
Durch einen BGP-Leak haben Nutzer einiger europäischer Mobilfunkträger in der Schweiz und Frankreich starke Verzögerungen erlebt. Kein Wunder, wurden Daten doch anscheinend über den chinesischen Carrier China Telecom geleitet. Das könnte ein Versehen oder Absicht gewesen sein.
Google will weiterhin mit Huawei zusammenarbeiten dürfen. Das US-Unternehmen soll sich dafür bei der US-Regierung eingesetzt haben. Es befürchtet Sicherheitsrisiken, die Motivation des Unternehmens könnte aber auch eine andere sein.
Erste Marktforscher haben aufgrund des US-Boykotts gegen Huawei ihre Prognosen angepasst. Sie erwarten ein langsameres Wachstum - und Vorteile vor allem für die Konkurrenz.
Huawei überprüft aktuell das Ziel, bis Ende des Jahres Samsung überholt zu haben und Smartphone-Marktführer zu sein. Derweil soll Huawei bereits die Produktion neuer Smartphones heruntergefahren haben.
Huawei ist wieder bei wichtigen Industrieverbänden willkommen und eines seiner Smartphones ist wieder Teil des Android-Q-Betaprogramms. Für das chinesische Unternehmen hat sich die Lage im Zuge des US-Boykotts damit erst einmal verbessert.
Im zweiten Anlauf soll es klappen: Roskosmos-Chef Dmitri Rogosin hat Einzelheiten zu einem russischen Mondprogramm vorgestellt. In gut zehn Jahren sollen russische Raumfahrer zum Mond fliegen.
Mit einer rekordverdächtigen Reisegeschwindigkeit von 600 km/h soll eine neue Magnetschwebebahn Passagiere in wenigen Jahren zwischen den chinesischen Metropolen Peking und Shanghai befördern. Der Zug ist nur ein wenig langsamer als der aktuelle Geschwindigkeitsrekord auf der Schiene.
Der neuste Ableger der altehrwürdigen PC-Strategiespielserie Total War verkauft sich bestens: Er hat auf Anhieb Platz 1 in den Charts auf Steam erreicht. Nach Angaben des Entwicklerstudios Creative verdankt das in China angesiedelte Three Kingdoms diesen Erfolg vor allem zwei Märkten in Asien.
Auf der Google I/O wurde eine neue Betaversion von Android Q vorgestellt, unter den kompatiblen Geräten befand sich seitdem auch das Mate 20 Pro von Huawei. Das ist jetzt aus der Liste der unterstützten Smartphones verschwunden - wohl wegen des US-Boykotts.
2023 eine neue Raumstation, ab 2024 jedes Jahr zum Mond, 2028 ein Mondhabitat: Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat gemäß der Vorgabe von US-Präsident Donald Trump ein ehrgeiziges Programm für die kommenden zehn Jahre erstellt.
Donald Trump hat per Dekret einen nationalen Notstand erklärt. Damit hat die US-Regierung weitreichende Kompetenzen, um eine Gefahrenlage zu beseitigen. Allerdings bleibt offen, wer der Gegner ist.
In fünf Jahren sollen wieder US-Astronauten auf dem Mond landen. Das ehrgeizige Unterfangen kostet viel Geld. US-Präsident Donald Trump fordert vom Kongress, dass dieser der Nasa für das kommende Jahr zusätzlich mehr als anderthalb Milliarden US-Dollar zur Verfügung stellt.
Spielegigant Tencent hat seine Pläne aufgegeben, in China mit der Mobile-Version des Battle-Royale-Spiels Pubg Geld zu verdienen. Stattdessen erscheint ein patriotischer Shooter mit frappierenden Ähnlichkeiten.
Bereits ein Jahr vor der Veröffentlichung der NSA-Hacking-Tools durch The Shadow Brokers soll die Hackergruppe Buckeye ähnliche Software für Angriffe eingesetzt haben. Die Gruppe wird dem chinesischen Ministerium für Staatssicherheit zugeordnet.
Allein beim Berliner Zollamt Schöneberg wurden im vergangenen Jahr mehr als 90.000 Paketsendungen aufgehalten. Viele Kunden bestellen ungewollt bei einem Onlinehandel aus China oder aus den USA.
Keine Glücksspielelemente, kein Blut und keine Leichen: Die Behörden in China haben ihre Richtlinien für die Freigabe von Computerspielen überarbeitet. Publisher wie Netease und Tencent haben außerdem weitere Verschärfungen bei der maximalen Spieldauer angekündigt.
Im Handelskieg zwischen den USA und China bekommt Ericsson Probleme. Die Niederlassung des Konzerns in Peking wurde durchsucht. Es geht um Patente für Smartphones auf dem Weg zu Geräten, die 3G, 4G und 5G beherschen.
Facebook, Twitter und Whatsapp sind in China blockiert. Dafür haben die Chinesen eine viel bequemere Plattform. Wechat soll fast alle Internetangebote ersetzen, die der chinesische Bürger im Alltag benötigt. Wer nicht gläsern sein will, hat jedoch keine Chance, am öffentlichen Leben teilzuhaben.
Huawei hat erst Details zum kommenden Honor Magic Book 2019 verraten. Das Notebook wird einen Ryzen 5 3500U verwenden, ansonsten vermutlich aber identisch bleiben. Auch das Nachfolgemodell wird wohl nur über Importhändler zu bekommen sein.
Sinnlose Ressourcenverschwendung, Umweltverschmutzung und mangelnde Sicherheit sind für China Argumente, Kryptowährungen zu verbieten. Dabei kommen einige große Kryptoanbieter aus dem Land. Noch ist das Konzept nicht vollständig ausgearbeitet.
Bei Zukunftsthemen wie 5G und KI stehen europäische Unternehmen "nicht mehr unbedingt im Mittelpunkt", sagt Günther Oettinger. Der EU-Kommissar fordert, dass Europa Forschern ein attraktives Umfeld für ihre Arbeit bieten müsse, damit sie nicht nach Asien oder in die USA abwanderten. Dazu gehörten auch massive Investitionen in die KI-Forschung.
Offenbar hat Apples Reparaturdienst Probleme, echte von gefälschten iPhones zu unterscheiden: Zwei chinesische Austauschstudenten haben das Unternehmen um fast 900.000 US-Dollar geprellt, indem sie gefälschte iPhones eingeschickt haben - und oft ein echtes als Ersatz bekamen.