• IT-Karriere:
  • Services:

Google: Alphabet will Geschäfte in China machen

Jedes Alphabet-Unternehmen kann laut Sergey Brin selbst entscheiden, wo es aktiv ist. Das gilt auch für China.

Artikel veröffentlicht am ,
Sergey Brin: recht viele Geschäfte in China
Sergey Brin: recht viele Geschäfte in China (Bild: Elijah Nouvelage/Reuters)

Der Internetkonzern Alphabet wolle nach China zurückkehren, sagte Google-Gründer Sergey Brin dem Wall Street Journal. Google hatte seine Aktivitäten in China 2010 aus Protest gegen die Zensur in dem Land eingestellt.

Stellenmarkt
  1. Phone Research Field GmbH, Hamburg
  2. TenneT TSO GmbH, Lehrte-Ahlten

Die Umstrukturierung von Google und die Gründung der Holding Alphabet gäben den Unternehmensteilen die Freiheit dazu. "Jedes Alphabet-Unternehmen kann selbst entscheiden, in welchen Ländern es agiert", sagte Brin.

Google zensiert nicht mehr in China

Nach Cyberattacken auf die Gmail-Konten chinesischer Menschenrechtsaktivisten, die offensichtlich aus China kamen, hatte Google Anfang 2010 erklärt, Suchergebnisse in China nicht mehr nach den Vorgaben der chinesischen Behörden zu filtern. Daraufhin wurde die Suchmaschine in China abgeschaltet, und Google stellte seine Aktivitäten dort zunächst weitgehend ein.

Inzwischen hat sich das geändert. "Wir machen schon recht viele Geschäfte in China, auch wenn das kein einfaches Land für uns ist", sagte Brin. So kann zwar die Suchmaschine dort nicht genutzt werden. Google verkauft aber Online-Werbung in China. Außerdem erwägt das Unternehmen, einen chinesischen Store für Android-Apps einzurichten.

China sucht mit Baidu

Sundar Pichai, der Chef des Unternehmensbereichs Google, möchte mehr Geschäfte in China machen. China ist eines der wenigen Länder, in denen Google nicht die Internetsuche beherrscht. Dort ist Baidu Marktführer.

Eine andere Alphabet-Abteilung könnte ebenfalls in China aktiv werden: Dort gibt es Interesse an Project Loon, dem Ballon-Internet. Die Behörden wollten darüber Internetzugänge in entlegene Teile des Landes bringen, sagte Brin. Loon startet Anfang kommenden Jahres ein Pilotprojekt in Indonesien.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-79%) 21,00€
  2. 3,99€
  3. 27,99€
  4. (-28%) 42,99€

Anonymer Nutzer 31. Okt 2015

Warum sollte sich ein Multimilliardär einen Stoffphallus um den Hals hängen? Der hat...


Folgen Sie uns
       


Pocketalk Übersetzer - Test

Mit dem Pocketalk können wir gesprochene Sätze in eine andere Sprache übersetzen lassen. Im Test funktioniert das gut, allerdings macht Pocketalk auch nicht viel mehr als gängige und kostenlose Übersetzungs-Apps.

Pocketalk Übersetzer - Test Video aufrufen
Galaxy Z Flip im Hands-on: Endlich klappt es bei Samsung
Galaxy Z Flip im Hands-on
Endlich klappt es bei Samsung

Beim zweiten Versuch hat Samsung aus seinen Fehlern gelernt: Das Smartphone Galaxy Z Flip mit faltbarem Display ist alltagstauglicher und stabiler als der Vorgänger. Motorolas Razr kann da nicht mithalten.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Isocell Bright HM1 Samsung verwendet neuen 108-MP-Sensor im Galaxy S20 Ultra
  2. Smartphones Samsung schummelt bei Teleobjektiven des Galaxy S20 und S20+
  3. Galaxy Z Flip Samsung stellt faltbares Smartphone im Folder-Design vor

Leistungsschutzrecht: Drei Wörter sollen ...
Leistungsschutzrecht
Drei Wörter sollen ...

Der Vorschlag der Bundesregierung für das neue Leistungsschutzrecht stößt auf Widerstand bei den Verlegerverbänden. Überschriften mit mehr als drei Wörtern und Vorschaubilder sollen lizenzpfichtig sein. Dabei wenden die Verlage einen sehr auffälligen Argumentationstrick an.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Leistungsschutzrecht Memes sollen nur noch 128 mal 128 Pixel groß sein
  2. Leistungsschutzrecht Französische Verlage reichen Beschwerde gegen Google ein
  3. Leistungsschutzrecht Französische Medien beschweren sich über Google

Pathfinder 2 angespielt: Abenteuer als wohlwollender Engel oder rasender Dämon
Pathfinder 2 angespielt
Abenteuer als wohlwollender Engel oder rasender Dämon

Das erste Pathfinder war mehr als ein Achtungserfolg. Mit dem Nachfolger möchte das Entwicklerstudio Owlcat Games nun richtig durchstarten. Golem.de konnte eine frühe Version des Rollenspiels bereits ausprobieren.
Von Peter Steinlechner

  1. 30 Jahre Champions of Krynn Rückkehr ins Reich der Drachen und Drakonier
  2. Dungeons & Dragons Dark Alliance schickt Dunkelelf Drizzt nach Icewind Dale

    •  /