Abo
  • Services:

Netzkontrolle: China schickt Polizisten in große Internetunternehmen

Große Internetunternehmen in China bekommen ein Polizeibüro: Die Polizisten sollen Internetkriminalität verhindern - und die Unternehmen überwachen.

Artikel veröffentlicht am , dpa/Deutsche Presse-Agentur/
Chinesischer Polizist am Computer (Symbolbild): Onlinebetrug und Verbreitung von Gerüchten im Internet verhindern
Chinesischer Polizist am Computer (Symbolbild): Onlinebetrug und Verbreitung von Gerüchten im Internet verhindern (Bild: Goh Chai Hin/AFP/Getty Images)

Chinas Behörden wollen künftig die Onlineaktivitäten in den großen Internetunternehmen stärker überwachen. In den Unternehmen werden Netzsicherheitsbüros eingerichtet, in denen Polizisten eingesetzt werden. Das soll es ermöglichen, schneller auf Onlinekriminalität zu reagieren, sagt das Ministerium für öffentliche Sicherheit.

Stellenmarkt
  1. HiPP-Werk Georg Hipp OHG, Gmunden (Österreich), Pfaffenhofen, Raum Ingolstadt
  2. Alfred Kärcher SE & Co. KG, Winnenden bei Stuttgart

Allerdings sollen die Beamten nicht nur bei Cyberattacken oder Onlinebetrug eingreifen. Sie sollen auch die Verbreitung von Gerüchten im Internet verhindern, sprich: Sie sollen als Zensoren fungieren.

Chinesische Regierung bereitet Internetgesetz vor

Polizeiwachen in den Büros der großen Website-Betreiber einzurichten, ist ein weiterer Vorstoß der Regierung in Peking, das Internet strenger zu überwachen. Sie arbeitet an einem umfassenden Gesetz zur Internetsicherheit, das den Behörden größere Spielräume für Ermittlungen im Internet geben soll.

Menschenrechtler kritisieren dieses Vorhaben. "Das Gesetz wird Chinas Internetunternehmen und Hunderte Millionen Internetnutzer unter stärkere Kontrolle des Staates setzen", sagt die Organisation Human Rights Watch.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 1,99€
  2. 31,99€
  3. ab 69,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 26.10.)
  4. 47,99€

Sharra 07. Aug 2015

1. kannst du dir die Beleidigung sparen. 2. heisst der Herr Nuhr und nicht Nurr 3. hat...

Orthos 06. Aug 2015

Deine Nächste Stufe ist dort längst Realität. Die Wollen nur Präsenz zeigen. Letztlich...

moppi 06. Aug 2015

Gefühlt liegt es daran Dabei ist so war das so harmlos


Folgen Sie uns
       


Lenovo Thinkpad E480 und Thinkpad 485 - Test

Wir testen das Thinkpad E480 mit Intel-Chip und das Thinkpad E485 mit AMD-Prozessor.

Lenovo Thinkpad E480 und Thinkpad 485 - Test Video aufrufen
iPhone Xs, Xs Max und Xr: Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?
iPhone Xs, Xs Max und Xr
Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?

Apples neue iPhones haben neben dem Nano-SIM-Slot eine eingebaute eSIM, womit der Konzern erstmals eine Dual-SIM-Lösung in seinen Smartphones realisiert. Die Auswahl an Netzanbietern, die eSIMs unterstützen, ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz aber eingeschränkt - ein Überblick.
Von Tobias Költzsch

  1. Apple Das iPhone Xr macht's billiger und bunter
  2. Apple iPhones sollen Stiftunterstützung erhalten
  3. XMM 7560 Intel startet Serienfertigung für iPhone-Modem

Oldtimer-Rakete: Ein Satellit noch - dann ist Schluss
Oldtimer-Rakete
Ein Satellit noch - dann ist Schluss

Ursprünglich sollte sie Atombomben auf Moskau schießen, dann kam sie in die Raumfahrt. Die Delta-II-Rakete hat am Samstag ihren letzten Flug.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Stratolaunch Riesenflugzeug bekommt eigene Raketen
  2. Chang'e 4 China stellt neuen Mondrover vor
  3. Raumfahrt Cubesats sollen unhackbar werden

Apple: iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht
Apple
iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht

Apple verdoppelt das iPhone X. Das Modell iPhone Xs mit 5,8 Zoll großem Display ist der Nachfolger des iPhone X und das iPhone Xs Max ist ein Plus-Modell mit 6,5 Zoll großem Display. Die Gehäuse sind sogar salzwasserfest und überstehen auch Bäder in anderen Flüssigkeiten.

  1. Apple iPhone 3GS wird in Südkorea wieder verkauft
  2. Drosselung beim iPhone Apple zahlt Kunden Geld für Akkutausch zurück
  3. NFC Yubikeys arbeiten ab sofort mit dem iPhone zusammen

    •  /