Update Die Regulierungsbehörde reagiert damit auf ein EU-Urteil vom September vergangenen Jahres. Die Zero-Rating-Tarife Stream On und Vodafone Pass stehen damit vor dem baldigen Aus.
MWC2022 Das Band 6.425 bis 7.125 MHz wird in Deutschland für Satelliteninternet, aber auch für Richtfunk eingesetzt. In ein paar Jahren soll es 5G gehören.
Der Telefónica-Chef will Mobilfunkanlagen ohne Genehmigung errichten dürfen. Rund 99 Prozent aller Standorte werden ohnehin nach jahrelangen Verfahren genehmigt.
Die Verbraucherzentrale hatte mindestens 50 MBit/s gefordert, die Bundesnetzagentur schlägt jetzt erheblich weniger vor. Beim Upload sollen 1,3 MBit/s reichen.
Die Verbraucherzentrale hat mit einem Python-Skript ausgerechnet, wie viel Nutzer des Messtools der Bundesnetzagentur zu viel bezahlen. Es lohnt sich für die Netzbetreiber.
Das Vorgehen gegen missbräuchlich verwendete Anrufe und Abzocke bringt der Bundesnetzagentur viel Arbeit. Selbst Faxgeräte bekommen noch verbotene Werbung.
Bald können Internetverträge im Preis gemindert oder vorzeitig gekündigt werden, wenn die versprochene Datenrate nicht erreicht wird. Doch dabei gibt es noch Hürden.
Der Gerichtshof der Europäischen Union hat zwei Zero-Rating-Optionen deutscher Mobilfunkanbieter für unvereinbar mit EU-Recht erklärt. Stream On und Vodafone Pass verstoßen gegen die Netzneutralität.
An Autobahnen und Schienenwegen sind die Auflagen der Bundesnetzagentur immer noch nicht erfüllt. Die Betreiber sagen, sie sind unschuldig. Doch nun drohen Bußgelder.
Jahre nach der Übernahme von Unitymedia durch Vodafone kann von einer Umsetzung der Öffnung der Kabelnetze kaum die Rede sein. Auch nicht bei Tele Columbus.
Erstaunlich viele Haushalte sind weiter schlecht versorgt oder wollen keine höheren Datenraten. Mindestens 144 KBit/s gilt der Bundesnetzagentur weiter als Breitband.