Aktuelle Versionen beseitigen mehrere Sicherheitslücken. Firefox 3.0.19 und 3.5.9, Thunderbird 3.0.4 sowie Seamonkey 2.0.4 sind offiziell veröffentlicht worden und beseitigen jeweils eine Reihe von Sicherheitslücken. Außerdem wurden kleinere Korrekturen an der Bedienoberfläche von Thunderbird vorgenommen, in Seamonkey gab es verschiedene Fehlerkorrekturen.
Google integriert den Flash Player direkt in seinen Browser Chrome. Während Apple Adobes Flash Playern den Weg auf seine Geräte verwehrt, kündigen Google und Adobe eine verbesserte Integration von Flash in Googles Browser Chrome an. Zusammen mit Mozilla arbeiten die beiden zudem an einer neuen Schnittstelle für Browser-Plugins.
Sieben weitere gefährliche Sicherheitslücken im Internet Explorer. Microsoft hat den für heute versprochenen Patch für den Internet Explorer veröffentlicht. Damit wird das offene Sicherheitsleck im Internet Explorer 6 und 7 beseitigt und es werden neun weitere Sicherheitslücken in Microsofts Browser geschlossen.
Insgesamt werden zehn Sicherheitslücken im Internet Explorer geschlossen. Microsoft hat für heute Abend einen Patch für den Internet Explorer 6 und 7 angekündigt. Damit soll das offene Sicherheitsleck im Browser geschlossen werden, das bereits aktiv für Angriffe ausgenutzt wird. Zudem werden neun weitere Sicherheitslücken im Internet Explorer beseitigt.
Webseiten geräteübergreifend offline lesen. Für den Dienst Read it Later, der Webseiten zum späteren Lesen abspeichert, gibt es mit Postponer eine Erweiterung für den Browser Google Chrome. Postponer speichert die angeklickte Seite bei Read it Later. Von dort kann sie mit entsprechenden Clients für die Offlinenutzung zum Beispiel auf Smartphones heruntergeladen oder am Rechner gelesen werden.
Geolocation-API und Inkognito-Erweiterungen. Googles Browser Chrome unterstützt in der neuen Entwicklerversion 5.0.356.2 das Geolocation-API des W3C und kann Webapplikationen somit den Standort des Nutzers verraten. Zudem können Erweiterungen nun inkognito ausgeführt werden.
Browsererweiterung ersetzt Kürzel mit ganzen Textabschnitten. Popchrom ist eine Chrome-Erweiterung, die innerhalb des Browsers eingetippte Kürzel durch ausformulierte Texte ersetzt, die der Anwender pflegen kann. So wird aus dem mfg in jedem Textfeld von Chrome "mit freundlichen Grüßen".
Internet Explorer, Firefox und Safari unterliegen im Hackerwettkampf. Auf dem iPhone ist eine Sicherheitslücke erfolgreich ausgenutzt worden, um aus der Ferne die Kurzmitteilungen auf einem fremden Gerät auslesen zu können. Bei dem Hackerwettkampf Pwn2own waren auch die Browser Internet Explorer, Firefox und Safari Ziel von Angriffen.
Noch keine weiteren Details zum weiterem Zeitplan. Die Arbeiten an Firefox Mobile alias Fennec für die Android-Plattform stehen noch am Anfang, dieses Jahr will das Entwicklerteam aber eine Betaversion veröffentlichen. Wann die finale Version kommt, ist noch nicht absehbar.
Weitere Details zur aktuellen Firefox-Version veröffentlicht. Nachdem Firefox 3.6.2 bereits erschienen ist, hat Mozilla nun weitere Details zu der neuen Version veröffentlicht. So beseitigt die aktuelle Version nicht nur das bekannte Sicherheitsloch, sondern schließt noch einen Haufen anderer Sicherheitslücken.
Entscheidung von Apple steht noch aus. Opera hat Opera Mini für das iPhone im App Store eingereicht. Nun warten die Norweger gespannt, ob Apple den mobilen Browser freischaltet, so dass ihn iPhone-Nutzer verwenden dürfen. Denn eigentlich untersagen Apples Richtlinien einen alternativen Browser auf dem iPhone.
Als Grund wird Windows Phone 7 angeführt. Mozilla stoppt unerwartet die Entwicklung von Fennec für Windows Mobile. Als Grund wird Windows Phone 7 genannt, das keine nativen Applikationen mehr erlaubt.
Gefährliches Sicherheitsloch wird beseitigt. Mozilla hat früher als erwartet Firefox 3.6.2 veröffentlicht. Die neue Firefox-Version beseitigt eine gefährliche Sicherheitslücke im Browser, worüber Angreifer beliebigen Programmcode ausführen können.
Update liefert keine neuen Funktionen, arbeitet aber schneller. Opera hat Opera 10.51 für die Windows-Plattform veröffentlicht. Damit gibt es vor allem Fehlerkorrekturen, um die Stabilität und Zuverlässigkeit des Browsers zu verbessern. Zudem soll Opera 10.51 schneller als die Vorversion sein.
Exploit-Code soll bereits im Umlauf sein. Mozillas Browser ist gegen Angriffe anfällig. In der Version 3.6 gibt es ein Sicherheitsproblem, das es dem Angreifer erlaubt, Schadcode auszuführen. Eine Betaversion, die die Sicherheitslücke schließt, steht bereit.
Neuer Ansatz für die Javascript-Engine im Browser. Chakra heißt die neue Javascript-Engine im Internet Explorer 9, zu der Microsoft nun weitere Details verraten hat. Dabei geht Microsoft einen anderen Weg als andere moderne Browser, um sowohl einfache als auch anspruchsvolle Webseiten schnell darzustellen.
Über die Hälfte aller Opera-Downloads kam über die Windows-Browserwahl. Seit Anfang März 2010 verteilt Microsoft die Browserwahl für die Windows-Systeme, auch in Deutschland gibt es den Auswahldialog seit kurzem. Laut Opera haben sich die Downloadzahlen dadurch erhöht, über 50 Prozent aller Opera-Downloads innerhalb der EU stammen von der Browserwahl.
Experimentelle Direct2D-Beschleunigung für die Windows-Plattform. Von Firefox 3.7 steht eine weitere Alphaversion als Download bereit. Die Alpha 3 bringt auf Windows-Systemen eine experimentelle Direct2D-Unterstützung, um das Rendering von Webseiten zu beschleunigen. Ansonsten wurde die Javascript-Engine überarbeitet und es gab eine Reihe von Fehlerkorrekturen.
Datenschutzfunktionen erweitert, keine eindeutige ID mehr. Bislang gab es die Übersetzungsfunktion von Google nur in der Beta und der Entwicklerversion, nicht aber in der stabilen 4er Version des Browsers. Das hat sich mit Google Chrome 4.1.249.1036 geändert. Außerdem bietet Google den Browser ohne die oft kritisierte eindeutige ID an.
Letztes Sicherheitsupdate für Ende März 2010 geplant. Mozilla plant noch einen Sicherheitspatch für Firefox 3.0.x, dann wird der Support für diese Firefox-Version eingestellt. Künftig werden dann nur noch Sicherheitslücken in Firefox 3.5.x und Firefox 3.6.x beseitigt.
Kommender Internet Explorer nur für Windows Vista und 7 geplant. Der Internet Explorer 9 wird nur noch für Windows Vista und 7 angeboten. Für Systeme mit Windows XP wird es den kommenden Microsoft-Browser nicht geben. Gestern hatte Microsoft eine frühe Vorabversion des Internet Explorer 9 zum Download bereitgestellt.
Microsoft setzt auf HTML5 und schnelle Javascript-Engine. Microsoft hat auf seiner Entwicklerveranstaltung MIX10 eine erste Vorabversion des Internet Explorer 9 veröffentlicht. Er soll dank HTML5 und einer schnellen Javascript-Engine die Grenzen des Web erweitern.
Mobile Browser mit Opera Link, Tabbed-Browsing und Kennwortmanager. Ab sofort gibt es die fertigen Versionen von Opera Mini 5 und Opera Mobile 10. Mit dem Erscheinen der neuen Versionen werden die Bedienoberfläche sowie die Funktionen vereinheitlicht. Lediglich die Technik im Hintergrund unterscheidet die beiden Browser voneinander.
Regulärer Sicherheitspatch lässt weiter auf sich warten. Microsoft hat einen sogenannten Fix It für das offene Sicherheitsloch im Internet Explorer 6 und 7 veröffentlicht. Allerdings gibt es den Fix nur für Windows XP und Windows Server 2003, auf anderen Windows-Systemen ist er wirkungslos. Ob Microsoft noch vor Mitte April 2010 einen regulären Patch bringt, steht noch nicht fest.
Internet Explorer 8 landet abgeschlagen auf dem letzten Platz. Google hat mit Sputnik einen Javascript-Test veröffentlicht, der die Qualität der Javascript-Unterstützung eines Browsers vergleichbar macht. Derzeitiger Spitzenreiter ist Opera 10.50, gefolgt von Safari 4, Chrome 4 und Firefox 3.6. Abgeschlagen landet der Internet Explorer 8 auf dem letzten Platz.
Exploit-Code im Umlauf. Das in dieser Woche bekanntgewordene Sicherheitsloch im Internet Explorer 6 und 7 wird bereits aktiv ausgenutzt. Auf einem angegriffenen System wird eine Hintertür installiert, über die Angreifer vollen Zugriff auf das fremde System erhalten.
Apple empfiehlt Update für Mac- und Windows-Nutzer. Apple bietet seinen Safari-Browser für Mac OS X und Windows nun in der Version 4.0.5 zum Download an. Damit werden Leistung, Stabilität und - vor allen unter Windows - auch die Sicherheit verbessert.
Knapp 125 Millionen Downloads von Firefox 3.6. Mozilla hat in der Nacht begonnen, Firefox 3.6 über den Updatemechnanismus des Browsers zu verteilen. Nutzern von Firefox 3.0 und 3.5 wird ein entsprechendes Update angeboten.
Fertige Version soll in Kürze folgen. Opera hat Opera Mini 5 Beta 2 in einer nativen Version für Android-Smartphones veröffentlicht. Erst vor einer Woche erschien die Beta 2 von Opera Mini 5 für Windows Mobile ebenfalls in einer nativen Ausführung.
Vom Labs-Experiment zur neuen Erweiterungsarchitektur von Firefox. Mozilla hat seine neue Erweiterungsarchitektur Jetpack aus den Mozilla Labs entlassen und ein erstes Milestone-Release des Jetpack SDK veröffentlicht. Damit ist die neue Technik einen wichtigen Schritt weiter, um fester Bestandteil von Mozillas Browser zu werden.
Internet Explorer 8 nicht vom Fehler betroffen. Microsoft berichtet von einem neuen Sicherheitsloch im Internet Explorer 6 und 7. Angreifer können darüber beliebigen Programmcode ausführen. Der Internet Explorer 8 soll von dem Fehler nicht betroffen sein.
Ein Patch ist in Arbeit. In Opera 10.50 wurde ein Sicherheitsleck gefunden, über das sich unter Umständen Schadcode ausführen lässt. Der Fehler tritt bei der HTTP-Verarbeitung auf. Ein Opfer muss lediglich zum Besuch einer entsprechend manipulierten URL verleitet werden. Opera hat Golem.de den Fehler bestätigt.
Abgespeicherte Tabs und Fenster lassen sich automatisch öffnen. Die Session-Verwaltung von Google Chrome ist nicht sehr leistungsfähig - aber mit der Erweiterung Session Buddy kann dem Browser beigebracht werden, welche Tabs und Fenster er speichern und bei einem Neustart auf Knopfdruck wieder laden soll. Dem Anwender wird so viel Tipparbeit erspart.
Cebit 2010 3D-Grafik direkt in Webseiten einbetten. Mit XML3D sollen sich künftig dreidimensionale Grafiken direkt in Webseiten einbetten und mit HTML beschreiben lassen. Dargestellt werden sie entweder als Raster oder per Echtzeit-Raytracing.
Bild, Spiegel, Kicker und Eventim mit an Bord. Für Google Chrome 4 gibt es ab sofort auch deutschsprachige Erweiterungen. Google hat für eine bessere Übersicht ein Portal entwickelt, auf dem die Erweiterungen in einer Galerie aufgeführt werden. Mit dabei sind einige deutsche Medien.
Java Virtual Machine nicht mehr erforderlich. Opera hat die Beta 2 von Opera Mini 5 für Windows Mobile so überarbeitet, dass der Browser nativ läuft. Bislang lief die Software nur als Java Applet und erforderte die Installation einer Java Virtual Machine.
Gecko 1.9.3 Alpha 2 isoliert Plugins. Mozilla hat eine zweite Alphaversion von Firefox 3.7 beziehungsweise Gecko 1.9.3 veröffentlicht. Die Alpha 2 enthält einige neue Funktionen, ist aber nach wie vor nur zu Testzwecken gedacht.
Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Opera und Chrome. Nach dem Erscheinen der fertigen Version von Opera 10.50 musste der Browser zeigen, ob er bei der Geschwindigkeit wieder zur Konkurrenz aufgeholt hat. In der Vergangenheit konnte Opera bei Browser-Benchmarks gegen die Konkurrenz von Chrome, Safari und Firefox kaum bestehen.
Deutlich höhere Geschwindigkeit dank neuer Javascript-Engine. Nachdem Opera von Sonntagfrüh bis Montagabend insgesamt fünf Release Candidates von Opera 10.50 für Windows veröffentlicht hatte, steht nun die finale Version als Download zur Verfügung. Mit einer beschleunigten Rendering Engine und einer optimierten Javascript-Engine will sich Opera 10.50 wieder den Titel schnellster Browser sichern.
Google gibt sich beim Datenschutz lernfähig. Google reagiert auf Bedenken, die seinem Browser vor allem in Deutschland in Bezug auf den Datenschutz entgegengebracht werden. Künftig verzichtet Google auf eine eindeutige ID. Bislang übermittelt der Browser eine solche ID an den Updatedienst.
Noch kein Termin für die finale Version bekannt. Opera hat seit Sonntagfrüh mittlerweile vier Release Candidates von Opera 10.50 für die Windows-Plattform veröffentlicht. Mit Hochdruck will Opera wohl die Arbeiten an dem Browser beenden, wenn die Browserwahl für Windows-Systeme freigeschaltet wird.
Aktuelle Nightly-Builds können Direct2D nutzen. Mozilla hat seine aktuellen Nightly-Builds von Firefox um Direct2D-Unterstützung erweitert. Damit kann der Browser beim Rendern von Webseiten von der Hardwarebeschleunigung moderner Grafikkarten profitieren.
Unterstützung für Mac OS X 10.4 kehrt zurück. Die Arbeiten am Opera-Browser für Mac OS X sind so weit, dass der gleichnamige Softwarehersteller eine erste Beta veröffentlicht hat. Neu ist unter anderem die Unterstützung von Growl-Nachrichten und Cocoa.
Fehlerkorrekturen und Stabilitätsverbesserungen. Von Opera 10.50 steht eine weitere Betaversion zum Download zur Verfügung. Vor knapp zwei Wochen war die erste Beta der neuen Browserversion erschienen. Im Vergleich zur Beta 1 bringt die Beta 2 vor allem Fehlerkorrekturen und Stabilitätsverbesserungen.
Plugin lässt Microsofts Browser direkt eingebettete Ogg-Theora-Videos abspielen. Der Kölner Entwickler Cristian Adam hat ein Browser-Plugin für Microsofts Internet Explorer in den Versionen 6, 7 und 8 entwickelt, das dem Browser Unterstützung für das Videotag aus HTML5 verschafft. Er kann somit Videos im Format Ogg Theora abspielen.
Deutlicher Gewinnrückgang im vierten Quartal 2009. Opera meldet für das vierte Quartal 2009 einen Umsatzrückgang von 9 Prozent auf 142,6 Millionen Norwegische Kronen, rund 17,8 Millionen Euro. Der Gewinn brach ein.
Mobile Firefox-Version bringt zahlreiche Verbesserungen. Mozilla hat die vierte Alphaversion von Fennec 1.1 für Windows Mobile 6 veröffentlicht. Die aktuelle Vorabversion der mobilen Firefox-Ausführung erhielt Geschwindigkeitsoptimierungen sowie Verbesserungen, die die Bedienung des Browsers vereinfachen sollen.
IT-Experte war Helfer wider Willen. Ein chinesischer IT-Experte soll den Code verfasst haben, der bei dem Angriff auf Google China und andere Firmen verwandt wurde. Das haben US-Ermittler an die Presse durchsickern lassen. Teile des Codes soll er zuvor in einem Crackerforum gepostet haben.
Angriff über einen Buffer-Overflow ermöglicht Übernahme eines Rechners. Eine Schwachstelle in der aktuellen Version 3.6 des Browsers Firefox erlaubt die Übernahme eines Rechners über einen Angriff aus der Ferne. Die Mozilla-Entwickler haben bislang noch keinen Patch für die Sicherheitslücke veröffentlicht.