Opera Dragonfly ist Open Source

Entwicklerwerkzeuge und STP-1-Protokoll unter BSD-Lizenz veröffentlicht

Opera bietet seine Entwicklerwerzeuge namens Dragonfly unter einer BSD-Lizenz an. Auch das dabei genutzte Scope-Protokoll ist nun Open Source.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Projekt Dragonfly sei von Anfang an als Open-Source-Projekt angelegt worden. Die Quelltexte standen von Anfang an unter einer BSD-Lizenz, doch der Code wurde bislang auf Operas Servern gehostet. Das ändert sich jetzt, denn ab sofort ist das Projekt bei Bitbucket beheimatet.

Der dort veröffentlichte Code wurde gegenüber der ersten Veröffentlichung von Dragonfly grundlegend überarbeitet, das dabei genutzte Scope-Protokoll durch die neue Version STP-1 ersetzt, die schneller und effizienter sein soll. Auch STP-1 ist Open Source.

Darüber hinaus hat Opera weitere Werkzeuge als Open Source veröffentlicht. Dazu zählen Dragonkeeper, ein Standalone-Proxy, der STP (Scope Transport Protocol) in HTTP übersetzt, und Hob, ein Werkzeug, das aus Protocol-Buffer-Beschreibungen Code generiert. STP-1 unterstützt Protocol Buffer neben JSON und XML.

Die aktuell veröffentlichte Dragonfly-Version bietet allerdings keine nennenswerten neuen Funktionen, von einer Farbauswahl und einer Element-Hervorhebung einmal abgesehen. Vielmehr haben sich die Opera-Entwickler darauf konzentriert, eine stabile und schnelle Basis zu schaffen, auf der sich künftig schneller neue Funktionen realisieren lassen.

Derzeit steht vor allem die Verbesserung des Javascript-Debuggers im Vordergrund, der künftig einen ähnlichen Funktionsumfang bieten soll wie das Firebug Console API.

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FrankyBoy1234 17. Feb 2010

der kunjunktiv suggeriert eine falschaussage, was allerdings schlechte nachrede ist...

QDOS 17. Feb 2010

hab beim Titel sofort gedacht: "Seit wann hat Opera was mit DragonflyBSD zu tun?"…



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