Abo
  • Services:

Opera 10.51 für Windows bringt Fehlerkorrekturen (Update)

Update liefert keine neuen Funktionen, arbeitet aber schneller

Opera hat Opera 10.51 für die Windows-Plattform veröffentlicht. Damit gibt es vor allem Fehlerkorrekturen, um die Stabilität und Zuverlässigkeit des Browsers zu verbessern. Zudem soll Opera 10.51 schneller als die Vorversion sein.

Artikel veröffentlicht am ,
Opera 10.51 für Windows bringt Fehlerkorrekturen (Update)

Die neue Javascript-Engine Carakan soll weniger Speicher benötigen als das noch bei Futhark, der Vorversion der Javascript-Engine von Opera, der Fall war. Zudem wurden mehrere Fehler beseitigt, die zu einem Absturz der Javascript-Engine führen konnten. Auch ein Fehler im E-Mail-Client wurde beseitigt, der ebenfalls einen Absturz zur Folge haben konnte.

  • Opera 10.50
  • Opera 10.50 - neue Menüstruktur
  • Opera 10.50 - bisherige Menüstruktur lässt sich einschalten
  • Opera 10.50 - Turbomodus-Einstellungen
  • Opera 10.50 - leere Seite mit Schnellwahlfeldern
  • Opera 10.50 - Sprunglisten von Windows 7
  • Opera 10.50 - Privatsurfenmodus
  • Opera 10.50 - Privatsurfenmodus
  • Opera 10.50 - Tabvorschau innerhalb der Opera-Tabs
  • Opera 10.50 - Tabvorschau in Windows 7
  • Opera 10.50 - Tabvorschau in Windows 7
  • Opera 10.50 - Tabvorschau im Browser
  • Opera 10.50 - V8-Benchmark
  • Opera 10.50 - Sunspider-Benchmark
  • Opera 10.50 - Peacekeeper-Benchmark
  • Opera 10.50 - Acid3-Test
Opera 10.50 - Tabvorschau innerhalb der Opera-Tabs
Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Chemnitz
  2. HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst, Hildesheim

Opera verspricht, dass sich die Geschwindigkeit des Browsers mit dem Update geringfügig erhöhen wird. Die offiziellen Release Notes zu Opera 10.51 liegen derzeit noch nicht vor, so dass auch nicht bekannt ist, ob das Sicherheitsloch in Opera 10.50 mit dem Update beseitigt wird.

Mit Opera 10.50 erhielt Opera eine deutlich schnellere Javascript-Engine. Je nach Browser-Benchmark ist mal Opera 10.50 und mal Chrome 4 schneller. Die wenigsten Fehler macht derzeit die Javascript-Engine von Opera 10.50, wie der neue von Google entwickelte Test Sputnik offenbart.

Opera 10.51 für die Windows-Plattform steht kostenlos als Download zur Verfügung.

Nachtrag vom 22. März 2010, 11:57 Uhr:

Mittlerweile ist Opera 10.51 außer über Operas ftp-Server auch über die Opera-Homepage verfügbar. Der Downloadhinweis im Artikel wurde entsprechend geändert. Zudem liegen nun die Release Notes zu Opera 10.51 vor. Demnach wurde das Sicherheitsloch in Opera 10.50 beseitigt und ein weiteres Sicherheitsleck geschlossen. Der Fehler konnte dazu missbraucht werden, an vertrauliche Daten zu gelangen.

Zudem soll Opera 10.51 im Vergleich mit Opera 10.50 noch einmal an Geschwindigkeit zugelegt haben. Im Browser-Benchmark Peacekeeper soll Opera 10.51 über 25 Prozent schneller als Opera 10.50 sein.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 18,99€
  2. 62,90€
  3. 45,99€

surfenohneende 29. Mär 2010

http://my.opera.com/chooseopera/blog/2010/03/22/opera-10-51-released-making-the-fastest...

Gegenwind 24. Mär 2010

Wieso? Dich haben sie doch erreicht.

Nuck 24. Mär 2010

Das ist richtig, normalerweise stellt Windows die Tastatur. Jedoch öffnet Windows dieses...

GodsBoss 23. Mär 2010

Wieso nur Browser? Gibt's doch bei jeder anderen Software auch, siehe GNU/Linux vs...

eiapopeia 23. Mär 2010

Nutze hier auch die Alpha der aktuellen Opera-Labs version laufen. Zu finden hier: http...


Folgen Sie uns
       


Dirt Rally 2.0 - Fazit

Brettern auf der Gerade, Zittern in der Kurve - wir haben Dirt Rally 2.0 getestet.

Dirt Rally 2.0 - Fazit Video aufrufen
Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test: Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro
Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test
Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro

Die Geforce GTX 1660 Ti von Zotac ist eine der günstigen Grafikkarten mit Nvidias Turing-Architektur, dennoch erhalten Käufer ein empfehlenswertes Modell: Der leise Pixelbeschleuniger rechnet praktisch so flott wie übertaktete Modelle, braucht aber weniger Energie.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Chip der Geforce GTX 1660 Ti ist überraschend groß
  2. Deep Learning Supersampling Nvidia will DLSS-Kantenglättung verbessern
  3. Metro Exodus im Technik-Test Richtiges Raytracing rockt

Display-Technik: So funktionieren Micro-LEDs
Display-Technik
So funktionieren Micro-LEDs

Nach Flüssigkristallanzeigen (LCD) mit Hintergrundbeleuchtung und OLED-Bildschirmen sind Micro-LEDs der nächste Schritt: Apple arbeitet daran für Smartwatches und Samsung hat bereits einen Fernseher vorgestellt. Die Technik hat viele Vorteile, ist aber aufwendig in der Fertigung.
Von Mike Wobker

  1. AU Optronics Apple soll Wechsel von OLEDs zu Micro-LEDs vorbereiten

Chrome OS Crostini angesehen: Dieses Nerd-Unix läuft wie geschnitten Brot
Chrome OS Crostini angesehen
Dieses Nerd-Unix läuft wie geschnitten Brot

Mit Crostini bringt Google nun auch eine echte Linux-Umgebung auf Chromebooks, die dafür eigentlich nie vorgesehen waren. Google kann dafür auf ein echtes Linux-System und sehr viel Erfahrung zurückgreifen. Der Nutzung als Entwicklerkiste steht damit fast nichts mehr im Weg.
Von Sebastian Grüner

  1. Google Chromebooks bekommen virtuelle Arbeitsflächen
  2. Crostini VMs in Chromebooks bekommen GPU-Beschleunigung
  3. Crostini Linux-Apps für ChromeOS kommen für andere Distributionen

    •  /