Opera 10.50 - erste Release Candidates für Windows

Am heutigen 1. März 2010 wird die Browserwahl für Windows-Systeme in Großbritannien, Belgien und Frankreich aktiviert. Deutschland folgt am 17. März 2010 . Ein Update für Windows integriert die Browserwahl und gilt für alle Windows-Nutzer, die den Internet Explorer als Standardbrowser verwenden. Sie erhalten dann einen Hinweis, dass es weitere Browser für Windows gibt und bekommen die Alternativen aufgelistet. Dazu gehört neben Firefox, Safari und Chrome auch Opera.
In den letzten vier Release Candidates (RC) wurden Programmfehler in Opera 10.50 für Windows beseitigt. Der letzte Release Candidate erschien in den frühen Morgenstunden, nachdem der RC3 in der Nacht von Sonntag auf Montag veröffentlicht worden war.
Opera 10.50 erhält eine überarbeitete Bedienoberfläche mit neuartiger Menüstruktur, wobei alle Dialoge nonmodal arbeiten. Ferner gibt es eine deutlich schnellere Javascript-Engine und die Rendering-Engine wurde optimiert. Opera 10.50 unterstützt Aero Peek sowie die Sprunglisten von Windows 7 . Zu den neuen Funktionen gehört zudem ein Privatsurfenmodus, in dem der Browser weder Cookies anlegt noch die aufgerufenen Webseiten im Verlauf aufführt. Außerdem funktionieren Widgets nun unabhängig vom Browser und die Suchfunktionen wurden verbessert. Unerwünschte Einträge im Adress- und Suchfeld lassen sich dann mit einem Mausklick entfernen.
Opera 10.50 Release Candidate 4 steht für Testzwecke für Windows als Download(öffnet im neuen Fenster) bereit. Hierbei handelt es sich um eine Vorversion, die noch Fehler enthalten kann, so dass der Browser nicht auf Produktivsystemen eingesetzt werden sollte. Wann die finale Version von Opera 10.50 für Windows erscheint, ist nicht bekannt.



