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Blockchain

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Die Kriminellen hinterließen im Code Grußbotschaften an die Sicherheitsfirma. (Bild: Symantec) (Symantec)

Cybercrime: Neun Jahre Jagd auf Bayrob

Über neun Jahre lang jagten das FBI und Symantec eine kriminelle Gruppe, die gefälschte Auktionen durchführte und mit einem Botnetz Kryptomining betrieb. Erst im vergangenen Jahr konnten die mutmaßlichen Hintermänner verhaftet werden.
/ 15 Kommentare / Ein Bericht von Hauke Gierow
Finney soll das erste Blockchain-Smartphone werden. (Bild: Solarin) (Solarin)

Solarin-Smartphone: Blockchain statt Luxus

Sie hatten es mit einem 14.000 Euro Smartphone versucht und waren damit gescheitert. Jetzt wollen die Macher des Startups Solarin mit einem Blockchain-Smartphone erfolgreich werden. Finanziert werden soll das - natürlich - über einen Token-Sale auf Ethereum-Basis.
/ 30 Kommentare
Diebe haben eine Schwachstelle im Multi-Sig-Wallet des Unternehmens Parity genutzt, um Ether im Wert von 30 Millionen US-Dollar zu entwenden. (Bild: Parity/Screenshot:Golem.de) (Parity/Screenshot:Golem.de)

Kryptowährungen: Massiver Diebstahl von Ether

Über eine Schwachstelle im Parity Ethereum Client wurden 153.000 Ether im aktuellen Wert von 30 Millionen US-Dollar gestohlen. Die sogenannte White Hat Gruppe nutzte umgehend die gleiche Lücke, um weitere 377.116 Ether in Sicherheit zu bringen.
/ 65 Kommentare
Ciscos USV wird von Kriminellen zum Malware-Mining genutzt. (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Kritische Infrastrukturen: Wenn die USV Kryptowährungen schürft

Mit Krypto-Mining lässt sich viel Geld verdienen - vor allem, wenn man fremde Computer für sich schürfen lässt. Eine Malware, die das ermöglicht, hat das Projekt Internetwache.org aufgespürt und analysiert. So harmlos die Software aussieht, so gefährlich ist sie.
/ 39 Kommentare / Eine Analyse von Tim Philipp Schäfers und Sebastian Neef
Da ist das Bitcoin-Konto auf einmal 36 Prozent weniger wert. (Bild: Stephane de Sakutin/Getty Images) (Stephane de Sakutin/Getty Images)

Bitfinex: 36 Prozent weniger Bitcoin für alle

Ein Blick ins Bitcoin-Depot dürfte für Nutzer von Bitfinex unangenehm sein - denn alle Einlagen sind rund ein Drittel weniger wert als vor dem Hack. Möglicherweise gibt es zu einem späteren Zeitpunkt eine volle Entschädigung.
/ 21 Kommentare