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Blockchain

Der Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto hat Wikileaks zunächst gebeten, keine Spenden mit Bitcoin zu akzeptieren. (Bild: Stephane de Sakutin/AFP/Getty Images) (Stephane de Sakutin/AFP/Getty Images)

Satoshi Nakamoto: Wikileaks sollte auf Bitcoin verzichten

In einer Fragerunde auf Reddit und in seinem neuen Buch berichtet Julian Assange, dass der geheimnisvolle Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto gebeten habe, Bitcoin zunächst nicht als Zahlungsmittel für Wikileaks zu verwenden. So habe die noch junge Kryptowährung geschützt werden sollen.
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Das ehemalige Bitcoin-Foundation-Mitglied Charles Shrem will sich des illegalen Geldtransfers schuldig bekennen. (Bild: Lam Yik Fei/Getty Images) (Lam Yik Fei/Getty Images)

Bitcoin: Charles Shrem will sich schuldig bekennen

Das ehemalige Mitglied der Bitcoin Foundation, Charles Shrem, wird sich vor einem US-Bundesgericht teilweise schuldig bekennen. Ihm wird vorgeworfen, virtuelle Währungen umgetauscht zu haben, die aus Drogengeschäften im Internet-Schwarzmarkt Silk Road stammen.
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Die Telekom warnt vor gefälschten Rechnungen. (Bild: Johannes Eisele/AFP/Getty Images) (Johannes Eisele/AFP/Getty Images)

Malware: Telekom warnt vor gefälschten Rechnungen

Update Die Deutsche Telekom warnt vor gefälschten Rechnungen, die in ihrem Namen verschickt werden. Sie fordern zum Download einer Schadsoftware auf, die noch nicht von allen Virenscannern erkannt wird. Dabei ist es sehr leicht, das Schreiben als Fälschung zu erkennen.
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Darkwallet verspricht weitgehende Anonymität bei Bitcoin-Transaktionen. (Bild: Darkwallet, Public Domain) (Darkwallet, Public Domain)

Darkwallet: Kampfansage an Bitcoin-Regulierung

Die umstrittene Bitcoin-Wallet Darkwallet ist in einer Alpha-Version erschienen. Sie verspricht mehr Anonymität bei Transaktionen mit der Kryptowährung. Die Entwickler wollen damit die ursprüngliche Idee der digitalen Währung wieder aufleben lassen.
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Mtgox hat einen Antrag auf Abwicklung gestellt, hofft aber noch auf einen Investor. (Bild: Mtgox/Screenshot: Golem.de) (Mtgox/Screenshot: Golem.de)

Kryptowährungen: Rettungsplan für Mtgox vorgelegt

Eine Investorengruppe hat einen Rettungsplan für die insolvente Bitcoin-Börse Mtgox vorgelegt. Demnach sollen Anleger mehr Geld zurückerhalten als aus der gegenwärtigen Insolvenzmasse. Der Übernahme muss der japanische Insolvenzverwalter noch zustimmen.
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Selfish Minig könnte durch die Macht der Mining Pools zu einem realen Problem werden. (Bild: Lam Yik Fei/Getty Images) (Lam Yik Fei/Getty Images)

Bitcoin: Die Macht der Mining Pools

Große Mining-Gruppen könnten das bislang theoretische Problem der sogenannten egoistischen Schürfer Realität werden lassen. Forscher empfehlen, die Macht dieser Mining Pools zu begrenzen.
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Bei Mtgox sind 200.000 Bitcoins in einem alten Cold-Wallet aufgetaucht. (Bild: Mtgox/Screenshot: Golem.de) (Mtgox/Screenshot: Golem.de)

Mtgox: 200.000 Bitcoins wieder aufgetaucht

In einem seit 2011 unbenutzten Cold-Wallet haben Mtgox-Mitarbeiter 200.000 verloren geglaubte Bitcoins entdeckt. Die Panne ist ein weiterer Beleg für die offensichtlich chaotische Buchführung der inzwischen insolventen Bitcoin-Börse.
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Wikipedia nimmt inzwischen Bitcoin als Spende an. (Bild: Andrew Burton/Getty Images) (Andrew Burton/Getty Images)

Bitcoin: Neues Spendenkonto für Wikipedia

Nach vielen Negativmeldungen gibt es einige gute Nachrichten über Bitcoin: Ein Wikipedia-Gründer sammelt Bitcoin-Spenden, die New Yorker Finanzaufsicht will Lizenzen für Bitcoin-Tauschbörsen ausgeben, um Pleiten wie die von Mtgox zukünftig zu verhindern. Und die Bitcoin Foundation hat gute neue Leute.
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Hacker haben Quellcode der Bitcoin-Börse Mtgox veröffentlicht. (Bild: Mtgox/Screenshot: Golem.de) (Mtgox/Screenshot: Golem.de)

Bitcoin: Quellcode aus Mtgox geleakt

Hacker haben Quellcode von der Bitcoin-Börse veröffentlicht. Er offenbart gravierende Sicherheitsmängel. Der Entwickler ist der Mtgox-Chef Mark Karpelès. Ihm wird im Zusammenhang mit der Insolvenz Naivität und mangelnde Weitsichtigkeit vorgeworfen.
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