Abo
  • Services:

Darknet: Festnahme nach Drogenrazzia bei Chemical-Love-Kunden

Bei einer bundesweiten Razzia konnten Ermittler größere Mengen Drogen sicherstellen, die die Verdächtigen zuvor im Darknet gekauft haben sollen. Die Beschuldigten sollen als Händler tätig gewesen sein.

Artikel veröffentlicht am ,
Sichergestellte Drogen (Archivbild)
Sichergestellte Drogen (Archivbild) (Bild: Landeszentralstelle Cybercrime)

Ermittler sind erneut erfolgreich gegen Online-Drogehandel vorgegangen. Die Landeszentralstelle Cybercrime der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz hat bekanntgegeben, dass Hausdurchsuchungen bei zahlreichen Großabnehmern des ehemaligen Darknet-Marktplatzes Chemical Love durchgeführt wurden. Ein Tatverdächtiger sitzt derzeit in Untersuchungshaft.

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Mannheim
  2. Universität Konstanz, Konstanz

Bereits im April dieses Jahres hatten Fahnder zahlreiche Drogen beschlagnahmt, darunter rund 1,4 Kilogramm Kokain und 4.158 LSD-Trips. Damals hatten Ermittler das "Betäubungsmitteldepot" der Kriminellen im rheinland-pfälzischen Rülzheim ausgehoben.

63 Verdächtige mit 68 Wohnungen

Nach weiteren Ermittlungen konnten nun 63 weitere Verdächtige identifiziert werden, insgesamt 68 Wohnungen wurden bundesweit durchsucht. Die Verdächtigen hätten jeweils große Mengen der Drogen bestellt, es sei daher anzunehmen, dass sie als Händler aktiv waren, schreibt der Staatsanwaltschaft in einer Pressemitteilung. Bei der Durchsuchung waren mehr als 300 Polizeibeamte im Einsatz.

Im Zuge der aktuellen Ermittlungen wurden 1,13 Kilogramm Amphetamin, 475 Ecstasy-Pillen und 1,11 Kilogramm Marihuana sichergestellt. Außerdem fanden die Ermittler etwa 6.500 Euro Bargeld. Ebenfalls sichergestellt wurden mehrere illegale Waffen, darunter ein Revolver, eine Machete und ein Säbel, sowie Falschgeld.

Ein 38-jähriger Mann aus Ingolstadt sitzt in Untersuchungshaft, weil die Beamten bei ihm neben 16 Gramm Crystal Meth auch mehrere Stichwaffen fanden. Erst vor wenigen Wochen hatten die Ermittler vier mutmaßliche Drogenhändler festgenommen, die das sogenannten Darknet-Market-Forum betrieben haben sollen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

TheUnichi 06. Sep 2016

Weil du da keine Küche/Labor brauchst oder wie? Da stellst du dein Koks dann mit...

Komischer_Phreak 02. Sep 2016

Es gibt keine Testkits, mit denen man auf Reinheit testen kann. Die bekannten Reagenzien...

Komischer_Phreak 02. Sep 2016

Quatsch. Das Internet ist kein "Schwerpunkt". Der Umsatzanteil liegt im Promillebereich...

kozzah 02. Sep 2016

Also im Schnitt je 16 Gramm Speed und Gras + 7 Teile und 100 Euro Bargeld je durchsuchte...

SlightlyHomosex... 02. Sep 2016

+1 Stell dir mal vor, Menschen mit Clusterkopfschmerzen könnten sich Mushrooms besorgen...


Folgen Sie uns
       


3D Mark Raytracing Demo (RTX 2080 Ti vs. GTX 1080 Ti)

Wir haben die Raytracing Demo von 3D Mark auf Nvidias neuer Geforce RTX 2080 Ti und der älteren Geforce GTX 1080 Ti abspielen lassen.

3D Mark Raytracing Demo (RTX 2080 Ti vs. GTX 1080 Ti) Video aufrufen
Oldtimer-Rakete: Ein Satellit noch - dann ist Schluss
Oldtimer-Rakete
Ein Satellit noch - dann ist Schluss

Ursprünglich sollte sie Atombomben auf Moskau schießen, dann kam sie in die Raumfahrt. Die Delta-II-Rakete hat am Samstag ihren letzten Flug.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Stratolaunch Riesenflugzeug bekommt eigene Raketen
  2. Chang'e 4 China stellt neuen Mondrover vor
  3. Raumfahrt Cubesats sollen unhackbar werden

Retrogaming: Maximal unnötige Minis
Retrogaming
Maximal unnötige Minis

Nanu, die haben wir doch schon mal weggeschmissen - und jetzt sollen wir 100 Euro dafür ausgeben? Mit Minikonsolen fahren Anbieter wie Sony und Nintendo vermutlich hohe Gewinne ein, dabei gäbe es eine für alle bessere Alternative: Software statt Hardware.
Ein IMHO von Peter Steinlechner

  1. Streaming Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime
  2. Sicherheit Ein Lob für Twitter und Github
  3. Linux Mit Ignoranz gegen die GPL

SpaceX: Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen
SpaceX
Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen

Ein japanischer Milliardär ist der mysteriöse erste Kunde von SpaceX, der um den Mond fliegen will. Er will eine Gruppe von Künstlern zu dem Flug einladen. Die Pläne für das Raumschiff stehen kurz vor der Fertigstellung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Mondwettbewerb Niemand gewinnt den Google Lunar X-Prize

    •  /