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Big Data

Watson bringt laut Jefferies in Zukunft weniger Gewinne als erhofft. (Bild: IBM/Montage: Golem.de) (IBM/Montage: Golem.de)

IBM: Watson soll auf KI-Markt verdrängt werden

Was IBMs KI Watson ermöglicht, ist aus Sicht der Investmentbank Jefferies nicht die Zukunft. Die liege beim maschinellen Lernen und Deep Learning. In dieses Feld investiert die Konkurrenz - darunter Google, Amazon, Apple und Facebook.
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Die Graph Engine von Microsoft hieß früher Trinity. (Bild: Michael Dorausch, flickr.com) (Michael Dorausch, flickr.com)

Big Data: Microsoft legt Graph Engine offen

Das jüngste Open-Source-Projekt von Microsoft ist dessen Graph Engine. Damit sollen sehr große Datenmengen schnell und effizient in einem verteilten Speicherpool verarbeitet werden. Ein Linux-Port der Graph Engine erscheint möglich.
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Die Entwickler von Maluuba erklären ihre AI anhand von Schiffe versenken. (Bild: Maluuba) (Maluuba)

Maluuba: Microsoft kauft Experten für Deep Learning

Natürliche Sprache und Entscheidungsprozesse sind die Spezialität von Maluuba, einem kanadischen Startup. Nun gibt Microsoft die Übernahmen des Teams bekannt - dessen Deep-Learning-Algorithmen zum Beispiel lernen können, immer besser "Schiffe versenken" zu spielen.
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Microsofts SQL Server 2016 ist erschienen. (Bild: Microsoft) (Microsoft)

Microsoft: SQL Server 2016 wird Plattform zur Datenanalyse

Der neue SQL Server 2016 von Microsoft bietet Geschwindigkeitssteigerungen dank In-Memory-Technik, unterstützt die Statistiksoftware R und ermöglicht maschinelles Lernen aus der Datenbank heraus. Für Entwickler ist der SQL-Server kostenlos - für die Zeit der Migration von Oracle ebenfalls.
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Margrethe Vestager will verstärkt auf das Missbrauchspotenzial großer Datensammlungen achten. (Bild: Emmanuel Dunand/Getty Images) (Emmanuel Dunand/Getty Images)

Wettbewerbsrecht: Missbrauch von Big Data verhindern

Wenn sich Unternehmen zusammenschließen, geht es meist um Arbeitsplätze, Patente und eine marktbeherrschende Stellung. Die EU-Kommission will künftig aber verstärkt auch auf die Datenbestände der Unternehmen achten, um Monopole und unfairen Wettbewerb zu verhindern.
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Könnte künftig schneller am Einsatzort sein: die New Yorker Feuerwehr (Bild: Stan Honda/AFP/Getty Images) (Stan Honda/AFP/Getty Images)

Big Data: Der Algorithmus sagt, wo's brennt

Die New Yorker Feuerwehr will mit Big Data Brände bekämpfen. Eine Software sagt mit Hilfe von Wahrscheinlichkeitsmodellen die nächsten Brandherde vorher. Das stellt die Einsatzkräfte vor andere Herausforderungen.
/ 52 Kommentare / Von Adrian Lobe
Das Logo des Unternehmens (Bild: Palantir/Screenshot: Golem.de) (Palantir/Screenshot: Golem.de)

Palantir: Big Data für NSA, Justiz und Journalisten

Aus einem Prospekt für Investoren geht hervor, was die Produkte der US-Softwarefirma Palantir alles können. Dazu zählen unter anderem die Vorhersage von Straftaten und von Anlagebetrug und die Analyse von Organhandel. Letzteres machen sich dem Bericht zufolge Journalisten zunutze.
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