Das neue Framework Pipewire kümmert sich unter Linux um Multimedia-Inhalte, bringt Wayland- und Flatpak-Support mit und steckt bereits in der Vorabversion von Fedora 27. Künftig könnte es sogar Pulseaudio ablösen - zumindest in Teilen.
Schneller, sicherer und längere Akkulaufzeit: Das Creators Update soll im Rückblick eine Menge Verbesserungen für Nutzer gebracht haben. So argumentiert zumindest Microsoft selbst. Neue Probleme sind trotzdem entstanden.
Für Apple-Nutzer mit iOS 11 wird es künftig schwerer, Funkverbindungen abzuschalten. Wenn der Nutzer im Kontrollzentrum WLAN oder Bluetooth abschaltet, passiert technisch nur wenig. Tatsächlich gibt es eine mehrstufige Abschaltung, die auch angezeigt wird. Der Flugmodus ist zum Glück sauber implementiert.
Für iPhone, iPad und Mac: Xcode 9 bringt einen überarbeiteten Editor, der schneller und übersichtlicher sein soll. Außerdem können Entwickler ihre Apps mit maschinellen Lernmodellen und Metal 2 entwickeln - damit Apps für die neuen Apple-Geräte auch möglichst schnell kommen.
Für langjährige iOS-Nutzer ist das Upgrade auf iOS 11 die bisher härteste Entscheidung. Apple zeigt Mut zur Lücke: Apps und Daten gehen reihenweise verloren. Der Upgrade-Pfad bringt aber auch viel Positives, wie das flexible Kontrollzentrum und eine viel bessere iPad-Steuerung.
Offener Quellcode und Verschlüsselung: Keybase Teams will sich durch Sicherheitsfunktionen von der vielfältigen Konkurrenz abheben und mit der grafischen Benutzeroberfläche (GUI) trotzdem ähnlich gut bedienbar sein. Das Programm ist kostenlos in einer Alpha-Version verfügbar.
Wichtige Kriterien für Nutzer und Werbende: Microsoft will Store-Apps für das Windows Premium Ads Program nach verschiedenen Kriterien bewerten. Premium-Apps sollen besonders effiziente Werbeplattformen bieten. Die Auswahl geschieht größtenteils durch Mitarbeiter.
Wer mit künftigen Chrome-Versionen FTP-Ressourcen ansteuert, bekommt wegen der unsicheren Verbindung eine Warnung. Zuvor hatten in diesem Jahr schon wichtige Projekte die Abkehr von FTP angekündigt.
Neue Konfigurationsmenüs für Monitore, WLAN und Bluetooth sowie eine Baumstruktur statt Icons: Der Linux-Desktop Gnome weist in Version 3.26 eine übersichtlichere Systemsteuerung auf. Auch die Suche wird übersichtlicher.
Linus Torvalds hat die erste Vorab-Version des Linux-Kernels 4.14 veröffentlicht und damit dessen Testphase eröffnet. Linux wird künftig bis zu 128 Petabyte virtuellen Arbeitsspeicher verwalten können. Außerdem wurde viel Code aufgeräumt und entschlackt.
So mancher Besitzer eines HP-Computers hat in diesen Tagen ein Problem. Nach einem Update für Windows 10 dauert das Starten des Rechners unverhältnismäßig lange. Eine vorübergehende Abhilfe gibt es bereits.
Seit April 2017 ist das Creators Update live und seither gibt es Berichte von Leistungseinbrüchen nach dem Update. So ergeht es auch dem Forennutzer Richardwalus. Im Juni kam eine erste Reaktion von Microsoft, bis heute gibt es wohl noch keinen kompletten Fix.
Microsoft erweitert die Datenschutzfunktionen in Windows 10. Mit dem Fall Creators Update erhalten Anwender mehr Möglichkeiten, die Datenschutzoptionen des Betriebssystems zu beeinflussen.
Update Apple hat sich entschieden, den App Store aus iTunes mit der Version 12.7 zu entfernen. Wer ein iPhone, iPod Touch oder iPad verwendet, sollte die neue Version aber möglichst vermeiden und seine Backup-Strategie überdenken. Apps lassen sich nach einem Test von uns nämlich weder in der einen noch der anderen Richtung wegsichern.
Die Entwicklung der mobilen Betriebssysteme ist abgeschlossen. Neue Goldmaster für WatchOS, tvOS und iOS stehen Entwicklern bereit. Eine Woche später werden mit hoher Wahrscheinlichkeit alle die Updates einspielen können. Auch für MacOS steht ein Datum fest.
Gleich zwei neue Fire-TV-Modelle plant Amazon. Vorab sind erste Details dazu bekanntgeworden. Das Topmodell bietet zusätzlich alle Funktionen eines Echo Dot und es ist ein neues Mittelklassemodell oberhalb des Fire TV Sticks mit 4K- und HDR-Unterstützung geplant.
Mit der neuen Version 17.2 des 3D-Treibers für Linux Mesa erhalten Nutzer eines Grafikchips von AMD einen massiven Leistungsschub. Zudem wurden erste Erweiterungen für OpenGL 4.6 umgesetzt.
Pixelmator Pro integriert Apples Core-ML-Schnittstelle, um Funktionen wie Bilderkennung zu realisieren. Die Software soll im Vergleich zur Adobe Creative Cloud besonders preisgünstig und daher für "jedermann" sein - vorausgesetzt "jedermann" ist Mac-Nutzer.
Es war eines der ersten, äußerst imposanten iOS-Spiele: Infinity Blade. Epic Games hat ein Update veröffentlicht, das das Spiel auch auf dem neuen 64-Bit-Betriebssystem iOS 11 spielbar macht.
Obwohl es noch keine offizielle Mitteilung seitens AMD gibt, scheint das Unternehmen den Fehler in seinen Ryzen-7-Prozessoren behoben zu haben. Er führte unter Linux bei hoher Last zu Schutzverletzungen. Betroffene können die fehlerhaften Prozessoren umtauschen.
Auf Twitter und in Foren auf Thelayoff wird von Entlassungen bei Oracle gesprochen. Betroffen sind viele Mitarbeiter, die an Solaris gearbeitet haben. Diese sind weitere Opfer von Oracles Wechsel auf die Cloud.
Linux 4.13 ist freigegeben worden. Viele Änderungen in dieser Ausgabe des Kernels betreffen diverse Dateisysteme und bislang noch nicht erhältliche Grafikchips. Der Kernel-Linux kann künftig TLS-Verbindungen selbst übernehmen.
Ifa 2017 Das Veröffentlichungsdatum für das nächste Windows-10-Update steht fest. Windows 10 Version 1710 wird nächsten Monat freigegeben. Wer ein MR-Headset nutzt, muss es sogar installieren.
Auf Reddit hat ein Nutzer seine Daten verloren, als er sie von seinem Android-Smartphone ausschneiden und per USB auf seinen Windows-10-PC kopieren wollte. Ein Recovery-Programm half nicht weiter. Der Verdacht: ein Bug im MTP.
Mit iOS 11 werden 32-Bit-Apps deaktiviert. Trotzdem verkauft Apple noch immer Apps, die vermutlich in wenigen Wochen nicht mehr funktionieren werden. Das gilt auch für Apps mit Kauf-Optionen. Für ein paar Spiele lohnt es sich, einen iPod Touch zu haben.
Apple lässt Anwendern, die High Sierra alias MacOS 10.13 einsetzen wollen, keine Wahl, sollten sie eine SSD in ihrem Gerät haben. Der Umstieg auf das neue Dateisystem APFS wird Pflicht. Administratoren mit einem größeren Rechnerpark können sich aber eine Übergangsperiode schaffen.
Apple stellt in MacOS High Sierra das Dateisystem um. Die Backup-Software Carbon Copy Cloner unterstützt als erstes Tool das Apple File System APFS und kann bootfähige Festplattenkopien anfertigen.
Vmware Fusion simuliert Windows oder Linux auf MacOS. Mit Fusion 10 soll das auch auf aktuellen Macs möglich sein. Außerdem macht sich das Programm die Metal-Schnittstelle zunutze und bietet Netzwerksimulationen für Testzwecke.
Wer einige ältere MacOS-Apps von Apple nutzt, muss sich genau überlegen, ob sich der Umstieg auf das neue Betriebssystem MacOS High Sierra lohnt. Apple warnt seine Kunden davor, dass einige Anwendungen auf High Sierra nicht mehr laufen. Sie benötigen Updates, die gekauft werden müssen.
Nach einige Versuchen eine Interprozesskommunikation für Linux im Kernel umzusetzen, haben einige Systemd-Entwickler nun einen Ersatz für den bisher genutzten Dbus-Daemon erstellt. Noch ist das Projekt aber experimentell.
Dunkirk, Fast and Furious 8 oder Game of Thrones: Im Windows Store können viele Filme mit Streaming-Apps konsumiert werden. Das Problem: Es handelt sich teilweise um illegale Kopien. Microsoft scheint eher träge darauf zu reagieren.
Ein herkömmliches Chromebook in Firmen zu nutzen, ist selten sinnvoll. Chrome Enterprise soll das ändern, indem es Active Directory, Managed Networks, 24/7-Support und mehr bietet - für 50 US-Dollar im Jahr.
Parallels hat Version 13 seiner Virtualisierungslösung Parallels Desktop für Mac vorgestellt, die eine bessere Thunderbolt-3- und USB-3.0-Lösung bieten soll und erstmals die Touch Bar des MacBook Pro unterstützt - auch unter Windows.
Zugunsten von Windows 10 Pro for Workstations schränkt Microsoft das existierende Windows 10 Pro ein. Es soll nicht mehr möglich sein, Datenträger im sicheren Refs-Dateisystem zu formatieren. Trotzdem kann das Betriebssystem diese noch lesen und beschreiben.
Noch immer haben viele Nutzer schlechte Passwörter und benutzen diese gleich für mehrere Accounts. Das geht aus Microsofts eigener Sicherheitsanalyse hervor, die Trends aus dem Enterprise- und Privatkundengeschäft präsentiert.
Raspbian basiert nun mehr auf der aktuellen Debian-Version 9. Das Betriebssystem-Update für den Raspberry Pi schließt eine Sicherheitslücke des Funkchips. Ansonsten ändert sich für den Nutzer wenig.
Die Entwicklung der Java Enterprise Edition will Oracle an eine Open-Source-Community abgeben. Kandidaten könnten die Apache oder Eclipse Foundation sein. Gerüchte über einen Rückzug aus der Technik gibt es schon länger, Oracle will zunächst aber an Java EE festhalten.
Durch einen Fehler in einem kürzlich veröffentlichten Update-Paket für Windows 10 Version 1607 (Anniversary Update), können Clients die Verbindung zum Windows Server Update Services verlieren. Microsoft sucht nach der Lösung.
Die Portable SSD T5 ist trotz ihres Namens die dritte externe SSD der Reihe. Neu sind eine schnellere Verbindung via USB 3.1 Gen2, eine überarbeitete Software und ein weiteres Kabel. Auch des Innenlebens hat Samsung sich angenommen.
Update Unter Linux treten beim Kompilieren auf AM4-Mainboards mit Ryzen-Prozessoren Fehler auf. AMD hat das Problem jetzt bestätigt und arbeitet mit Entwicklern und Anwendern zusammen, um das Problem zu lösen.
Update Der Online-Service von Onedrive scheint seit dem Morgen des 11. August 2017 nicht erreichbar zu sein. Bisher gibt es noch keine Details. Golem.de hat bei Microsoft nachgefragt. Die Desktop-App ist offenbar nicht betroffen.
Windows 10 Pro for Workstations ist eine neue Version, die für spezialisierte Computer gedacht ist. Es ist zusammen mit der Insider-Community entstanden und soll besonders redundant und sicher sein.
Der unter Mac- und iOS-Anwendern beliebte Texteditor Ulysses wird künftig nur noch als Abo vermarktet. Für Bestandskunden gibt es eine Übergangsregelung, doch für Updates müssen auch sie zahlen.
Windows 10 S soll schneller und sicherer sein als ein vollwertiges Windows. Microsoft verdreht zur Vorstellung Tatsachen, wie wir im Test festgestellt haben. Das Betriebssystem mit Store-Beschränkung gehört nicht auf den Surface Laptop, sondern in die Schule.
Der Streit zwischen den Entwicklern der Grsecurity-Patches und der Open-Source-Community eskaliert: Das Unternehmen hinter den Sicherheitspatches will den renommierten Open-Source-Entwickler Bruce Perens wegen Verleumdung und Kreditgefährdung verklagen.
Windows 10 S gibt es nicht mehr nur auf dem Surface Laptop. Nutzer können sich das Betriebssystem jetzt kostenlos herunterladen. Dazu stellt Microsoft einen Installer zur Verfügung. Vor dem Probieren sollten Anwender aber ihre Daten sichern.
Die für Oktober 2017 geplante Version 17.10 der Linux-Distribution Ubuntu wird mit dem Linux-Kernel 4.13 ausgeliefert, der sich aktuell in der Testphase befindet. Außerdem soll die GNU Compiler Collection in Version 7 Standard werden.
Stratis heißt die geplante Datenträgerverwaltung, die Red Hat in Eigenregie entwickeln will. Sie soll langfristig ähnliche Funktionen bieten wie das Dateisystem Btrfs, dessen Entwicklung Red Hat jüngst aufgab. Eine erste Version soll im kommenden Fedora 28 integriert werden.