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Betriebssysteme

Redstone 4 kommt später. (Bild: Pixabay.com) (Pixabay.com)

Spring Creators Update: Warten auf den Windows-Frühlingspatch

Auf vielen Webseiten ist von einem Release des Spring Creators Updates am 10. April die Rede gewesen, was Microsoft selbst jedoch nie bestätigt hat und offensichtlich falsch ist. Stattdessen erhalten Windows Insider einen Patch für die Vorbereitung des Updates und normale Nutzer einen Spectre-Patch.
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Holey Beep - eine scherzhafte Webseite über eine Sicherheitslücke im Kommandozeilentool beep - verrät gleich noch eine weitere Lücke im Tool Patch. (Bild: Holey Beep) (Holey Beep)

GNU Patch: Holey Beep verrät Zeroday in Patch-Tool

Eine scherzhafte Webseite über eine Sicherheitslücke im Piepston-Tool beep verrät zwar keine Details darüber - dafür enthält sie aber einen Hinweis auf eine Sicherheitslücke im Patch-Tool. Für die beep-Lücke gibt es außerdem zwischenzeitlich einen Proof of Concept.
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Sharing-Links können mit Passwörtern geschützt werden. (Bild: Pexels/Montage: Golem.de) (Pexels/Montage: Golem.de)

Microsoft: Office 365 wird besser gegen Ransomware geschützt

Um vor Ransomware und schädlichen Links zu schützen, verbessert Microsoft sein Office 365 und Onedrive mit Funktionen wie einer Datenwiederherstellung, passwortgeschützten Sharing-Links und verschlüsseltem E-Mail-Verkehr in der Cloud. Die Maßnahmen kommen nicht nur für Business-Konten.
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APFS bleibt in Grenzsituationen  schwierig (Symboldbild). (Bild: TOSHIFUMI KITAMURA/AFP) (TOSHIFUMI KITAMURA/AFP)

Apples Dateisystem: APFS-Probleme bleiben bestehen

Nach dem letzten Problem rund um die Klartextspeicherung von Passwörtern zu verschlüsselten APFS-Datenträgern stellt sich nach weiteren Untersuchungen heraus, dass die Passwörter mit 10.13.4 weiter lesbar sind. Die Passwörter verbleiben auch nach dem Patch in den Logs.
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OpenBSD 6.3 ist verfügbar. (Bild: OpenBSD) (OpenBSD)

Unix: OpenBSD 6.3 schützt vor Meltdown und Spectre

Die Version 6.3 von OpenBSD unterstützt mehrere ARM-SoC von Allwinner, Rockchip oder auch Broadcom sowie ARM-Neon. Das System schützt seine Nutzer außerdem vor den Meltdown- und Spectre-Angriffen. OpenSSH lässt Schlüssel nach einer Zeit verfallen und LibreSSL unterstützt weitere APIs aus OpenSSL.
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iOS 11.3 ist da. (Bild: Pexels) (Pexels)

Apple: iOS 11.3 mit Anti-Drosselfunktion erschienen

Apple hat iOS 11.3 final für iPhones, iPads und den iPod touch veröffentlicht und erlaubt nun, die Drosselungsmaßnahmen zu beeinflussen, die bei überalterten Akkus ergriffen werden. Dazu kommt ARKit 1.5 , neue Animojis für das iPhone X, aber Airplay 2 und Nachrichten in der iCloud fehlen.
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Eine Boeing 757 (Bild: Dylan Ashe/Wikimedia Commons) (Dylan Ashe/Wikimedia Commons)

Malware: Wanna Cry befällt Boeing

Fast ein Jahr nach dem ersten Ausbruch von Wanna Cry wurde der Flugzeugbauer Boeing befallen. Anders als zunächst angenommen hatte das aber keine Auswirkungen auf die Flugzeugfertigung.
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Die Fotos-App zeigt künftig auch HEIF-Dateien an. (Bild: Microsoft/Screenshot: Golem.de) (Microsoft/Screenshot: Golem.de)

Windows 10: Microsoft unterstützt HEIF-Bildformat

Nach Apples und Googles Ankündigung für Android will nun auch Microsoft für Windows 10 das Bildformat HEIF unterstützen, das sehr nah mit HEVC alias H.265 verwandt ist. Das gilt für die eigene Fotos-App sowie für Basisschnittstellen des Betriebssystems.
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Die Lizenz von Linux sollte eigentlich genauso bekannt sein wie dessen Maskottchen: der Pinguin. (Bild: Brian Gratwicke/Flickr.com) (Brian Gratwicke/Flickr.com)

Linux: Mit Ignoranz gegen die GPL

Weit über zehn Jahre nach der ersten gerichtlichen Durchsetzung der GPL in Deutschland verstoßen immer noch Unternehmen gegen die freie Lizenz des Linux-Kernels. Das ist an Ignoranz und Dummheit nur schwer zu überbieten.
/ 129 Kommentare / Ein IMHO von Sebastian Grüner
Windows 10 wird nativ Machine Learning ausführen können. (Bild: Microsoft/Screenshot: Golem.de) (Microsoft/Screenshot: Golem.de)

Microsoft: KI-Framework kommt auf Windows-10-Endgeräte

Entwickler können mit der nächsten Windows-10-Version ihre Projekte mit trainierten maschinellen Lernmodellen ergänzen. Das neue Windows-ML-Framework ermöglicht deren Ausführung auf dem Heim-PC und wohl sogar auf dem Raspberry Pi - ohne Cloud-Anbindung.
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Googles Logo für Android P. (Bild: Google) (Google)

Google: Alphaversion von Android P ist da

Android P soll die Nutzung von Smartphones und Tablets angenehmer machen. Google hat die erste Developer Preview der kommenden Hauptversion des Betriebssystems für mobile Geräte veröffentlicht - sieht sie aber selbst noch als Alphaversion.
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