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Betriebssysteme

Microsoft behebt Probleme mit einigen SSDs. (Bild: Pixabay.com/Montage: Golem.de) (Pixabay.com/Montage: Golem.de)

April 2018 Update: Patch behebt SSD-Probleme in Windows 10 1803

Microsoft hält sein Versprechen und bringt noch vor dem Juni-Patch einen Fix für die SSD-Probleme bei Modellen von Toshiba und Intel, die seit dem April 2018 Update für Windows 10 auftauchen. Die automatische Auslieferung folgt Anfang Juni, die manuelle Installation ist aber simpel.
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Linux dient als Grundlage für die Onboard-Systeme in Teslas Model S. (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Linux: Tesla beginnt Versuch der GPL-Einhaltung

Nach jahrelanger Weigerung hat Tesla begonnen, den Quellcode für GPL-Software in seinen Autos zu veröffentlichen. Laut einer öffentlichen Analyse der Software Freedom Conservancy handelt es sich aber eher um einen mäßigen Versuch.
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USB-Sticks können Images enthalten, die Bluescreens verursachen. (Bild: Pixabay.com) (Pixabay.com)

Windows: Bluescreen per USB-Stick - Microsoft unternimmt nichts

Wegen eines Bugs kann ein manipuliertes NTFS-Image auf USB-Sticks zu einem Bluescreen führen. Betroffen sind Windows-Betriebssysteme und auch das aktuelle April 2018 Update. Das Problem: Microsoft wird den Fehler vorerst nicht beheben, da hierfür ein physischer Zugang zum Gerät erforderlich ist.
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Die Sicherheitslücken Meltdown und Spectre nutzen gezielt architektonische Details von Prozessoren aus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Meltdown- und Spectre-Benchmarks: Weniger schlimm als erwartet

Nach einigen Monaten Analyse und Optimierungen zeigt sich, dass der Leistungsverlust durch die Patches gegen Spectre und Meltdown deutlich geringer ausfällt, als anfangs befürchtet. Und den Entwicklern bleibt immer noch Spielraum für Verbesserungen - ein Überblick.
/ 41 Kommentare / Eine Analyse von Sebastian Grüner
Ubuntu 18.04 heißt Bionic Beaver, bionischer Biber (Bild: PATRIK STOLLARZ/AFP/Getty Images) (PATRIK STOLLARZ/AFP/Getty Images)

Ubuntu 18.04 LTS erschienen: Gnome kommt, um zu bleiben

Die neue Version mit Langzeitunterstützung (LTS) von Ubuntu 18.04 alias Bionic Beaver setzt wie erwartet auf Gnome statt auf Unity, verzichtet aber auf Wayland. Das Live-Patching gibt es auch für den Desktop, und der Server bekommt einen neuen Installer.
/ 74 Kommentare / Von Sebastian Grüner