Windows 10 Redstone 4: Bluescreens verzögern Microsofts Spring Creators Update

Microsoft verzögert das nächste größere Update für Windows 10 noch ein bisschen weiter. Aufgrund von schwereren Problemen muss noch einmal ein Preview-Build den Windows Insidern bereitgestellt werden. Bei denen bedankt sich der Konzern auch, da sie Schlimmeres verhinderten.

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Für das nächste Windows Update braucht es noch einen Build (Symbolbild).
Für das nächste Windows Update braucht es noch einen Build (Symbolbild). (Bild: Justin Sullivan/Getty Images North America)

Microsoft hat den Build 17134 für den Fast Ring veröffentlicht und damit an die Windows-Insider-Tester gewandt. Wer sich die Build-Nummer anschaut, wird sich etwas wundern, denn eigentlich werden deutlich höhere Buildnummern für Redstone 5 verwendet.

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Der Build 17134 gehört aber zu Redstone 4, sprich zum eigentlich überfälligen Spring Creators Update, welches sich allerdings verzögerte. Diese Probleme sorgten nun für einen neuen Testbuild.

Microsoft hat auch den Grund für die Verzögerung genannt. Eine ungewöhnlich hohe Anzahl von Bluescreens tauchte in den Telemetriedaten auf, so dass man sich entschied; Windows 10 in der Version 1803 erst einmal nicht zu veröffentlichen. Der Build 17134 wird das Problem hoffentlich beheben, so dass bald mit einer Veröffentlichung zu rechnen ist. Die Alternative wäre eine frühzeitige Veröffentlichung mit dem Fehler gewesen und eine kurzfristige Korrektur mit einem Patch. Dagegen hatte sich der Konzern entschieden.

Sozusagen schuld an der Verzögerung sind die freiwilligen Windows Insider, die es möglich machten, den Fehler indirekt durch die Masse der Anwender zu finden. Bei diesen bedankte sich Microsoft auch.

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