Craig Federighi: Apple will APFS bald auf Fusion Drives unterstützen

Apples Software-Chef Craig Federighi hat versprochen, dass Apple die APFS-Unterstützung auf seine Fusion Drives ausweiten werde. Das Betriebssystem MacOS High Sierra ist damit bisher nicht kompatibel.

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iMacs können mit Fusion-Drive gekauft werden
iMacs können mit Fusion-Drive gekauft werden (Bild: Apple)

Apple plant, die APFS-Unterstützung für Fusion Drives schon sehr bald zu veröffentlichen. Dies teilte der Leiter von Apples Softwareentwicklung, Craig Federighi, einem Leser der Website Macrumors mit. Dieser hatte Federighi gefragt, wann Apple die eigene Hardwaretechnik Fusion Drive und das neue Betriebssystem APFS miteinander kompatibel machen werde. Fusion Drives werden in iMacs und Mac Minis eingesetzt.

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Fusion Drive ist eine Technik, mit der eine SSD und eine mechanische Festplatte zu einem logischen Laufwerk verbunden werden. Im Unterschied zu Hybridlaufwerken handelt es sich bei Fusion Drive um eine reine Softwarelösung. Das Betriebssystem liegt dabei auf dem SSD-Teil. Die Technik kann zudem mittels Tiering Daten, auf die häufig zugegriffen wird, auf das schnellere Laufwerk verschieben. Diesen Vorgang kann der Nutzer nicht selbst steuern, das Betriebssystem entscheidet anhand einer ständigen Analyse des Datenzugriffs darüber.

Mit MacOS High Sierra hatte das Dateisystem APFS eingeführt, das bisher aber keine Unterstützung für Fusion Drives bietet. Am 4. Juni 2018 veranstaltet Apple sein jährliches Entwicklertreffen WWDC, auf dem in der Regel neue Betriebssystemversionen vorgestellt werden. Federighis Äußerung lässt vermuten, dass die erweiterte APFS-Unterstützung mit MacOS 10.14 kommen könnte.

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