iOS-Jailbreak: Repositories machen dicht

Das abnehmende Interesse an Jailbreaks für iOS hat Folgen: Zwei Repositories haben ihren Betrieb eingestellt, weil offenbar zu wenig Geld mit dem Verkauf von Apps in alternativen Stores verdient wird.

Artikel veröffentlicht am ,
Jailbreaks für iPhones sind kaum noch gefragt.
Jailbreaks für iPhones sind kaum noch gefragt. (Bild: Pexels/CC0 1.0)

Wegen des rückläufigen Interesses an Jailbreaks für iOS haben zwei große Repositories ihre Geschäftstätigkeit beendet: Das Cydia-Repository Modmyi archivierte seine Inhalte und nimmt keine neuen Apps mehr an, auch der Anbieter ZodTTD & MacCiti hat den Dienst eingestellt. Nach einem Jailbreak lassen sich Apps installieren, die nicht von Apple autorisiert wurden. Repositories sind alternative App Stores.

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Der Betreiber von Modmyi begründete den Schritt mit Verweis auf die extrem hohen Kosten für den Serverbetrieb und die geringen Einnahmen. Gewinne würden nicht mehr erzielt. Es ist nur zu vermuten, dass die Gründe bei ZodTTD & MacCiti ähnlich sind. Dort wurde allerdings keine offizielle Begründung bekannt, es gab nur eine kurze Mitteilung auf Twitter.

Die von Anwendern gekaufte Software kann laut Modmyi neu heruntergeladen werden. Neue Software wird aber nicht mehr vertrieben. Nach wie vor ist unterdessen das Repository Bigboss aktiv.

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ArthurDaley 29. Nov 2017

Naja, den Seitenhieb gegen Android kannst Du Dir an der Stelle sparen. Android ist nicht...

Sh3rlock 28. Nov 2017

Nein es gibt für die aktuellen OS einfach keine Jailbreaks mehr, weil unnötig

Niaxa 27. Nov 2017

Er hat einen Witz gerissen. Ich fand's komisch ;-).



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