
Microsoft wird in Windows 10 neue Bedienungsgesten integrieren. Vor allem das Touchpad soll mit Hilfe neuer Mehrfingergesten leistungsfähiger werden, und Wischgesten auf dem Touchscreen rufen andere Befehle auf.

Der Jolla-Entwickler Carsten Munk kritisiert deutliche Ungereimtheiten bei der Lizenzierung des ersten Ubuntu-Phones Aquaris E4.5 von BQ. Canonical verspricht aber, mögliche Probleme zu lösen.

Apple bietet die zuvor verbannte App Launcher wieder im App Store an - in der Basisversion. Sie installiert ein iOS-8-Widget in der Mitteilungszentrale, mit dem Apps gestartet werden können.

Das One-Smartphone wird teurer: Oneplus wird den Preis um bis zu 50 Euro anheben. Interessierte können es kommende Woche noch einmal zum alten Preis kaufen. Bis Ende März soll das Update auf Android 5.0 alias Lollipop erscheinen.

Microsoft hat den Build 10041 der Windows 10 Technical Preview knapp zwei Monate nach dem vergangenen öffentlichen Update veröffentlicht. Der neue Browser Spartan fehlt aber nach wie vor. Dafür gibt es für deutsche Nutzer Cortana, ein hübscheres Startmenü und verbesserte virtuelle Desktops.

Nvidia will für die Forschung an tiefen neuronalen Netze einen Rechner zum Preis von 15.000 US-Dollar anbieten. Dafür sollen Forscher die größtmögliche GPU-Leistung bekommen, die mit einer Steckdose möglich ist - und viel vorinstallierte Software.

Cebit 2015 Probleme mit der Hardwareunterstützung gibt es bei Tuxedo kaum - auch weil der Anbieter seine Hardware so auswählt, dass sie mit Linux läuft. Genauso viel Sorgfalt steckt das Unternehmen in die komplette Unterstützung eines Rechners.

Microsoft will das kostenlose Upgrade auf Windows 10 auch Nutzern anbieten, die eine illegale Kopie von Windows verwenden. Damit soll schnell der Marktanteil von Windows 10 erhöht werden. Außerdem hat der Hersteller die Systemvoraussetzungen für Windows 10 bekanntgegeben.

Microsoft bringt Windows 10 diesen Sommer auf den Markt. Damit verabschiedet sich der Hersteller von dem sonst üblichen Zeitfenster eines Windows-Marktstarts im Oktober. Zudem wurde ein neuer Hersteller für Smartphones mit Microsofts neuem Betriebssystem vorgestellt.

Windows 10 wird neue Authentifizierungsmethoden abseits des Kennworts ermöglichen. Microsoft setzt dabei im Rahmen von Windows Hello auf biometrische Erkennungsmethoden per Fingerabdruck, Iris-Scan und Gesichtserkennung.

Windows 10 enthält Funktionen, um sparsamer mit dem Speicherplatz umzugehen. Dazu setzt Microsoft auf zwei verschiedene Techniken. Zudem wurde Windows 10 für das Internet der Dinge vorgestellt.

Microsoft integriert in Windows 10 einen neuen Update-Mechanismus. Künftig werden Windows-Updates sowie Apps nicht mehr nur von Microsoft-Servern bezogen. Über Peer-to-Peer-Technik gibt es Windows-Updates auch von anderen Computern.

Die aktuelle Finanzierungsrunde ist fast beendet, insgesamt soll Cyanogen Inc. 110 Millionen US-Dollar gesammelt haben. Microsoft hingegen soll sich doch nicht an den Programmierern der gleichnamigen, alternativen Android-Distribution beteiligen.

Zahlreiche Nutzer melden, dass sich ein Update vom letzten Patchday unter Windows 7 nicht installieren lässt. Abhilfe gibt es noch nicht. Wer das automatische Zurücksetzten des Patches abbricht, bleibt möglicherweise mit einem unbrauchbaren System zurück.

Apple hat eine Beta von iOS 8.3 für Teilnehmer des kostenlosen Testprogramms veröffentlicht. Bislang konnten die Betas nur von zahlenden Entwicklern heruntergeladen werden. Die Installation ist etwas anders als bei normalen iOS-Updates, aber problemlos zu bewältigen.

Mit Foreign Linux sollen sich Linux-Anwendungen unter Windows ausführen lassen. Dazu werden die Systemaufrufe des Kernels übersetzt. Der Emulator steht aber erst am Anfang seiner Entwicklung.

Mit Eternal Lords kündigt das Entwicklerstudio Triumph die zweite große Erweiterung für Age of Wonders 3 an. Gleichzeitig mit dem Addon soll das Strategiespiel auch für OS X und Linux erscheinen.

Die Freak-Lücke hat Microsoft schnell geschlossen. Am heutigen Patchday gibt es dafür ein Update. Verwunderlich ist jedoch, dass es auch einen Patch für eine Lücke gibt, die von Stuxnet ausgenutzt wurde - und seit 2010 bekannt ist.

Der KDE-Entwickler David Edmundson zeigt, dass sich sehr hohe Auflösungen mit aktueller Technik von dem Team relativ einfach umsetzen lassen. Das könnte aber auch zu ungewollten Inkonsistenzen der Oberfläche führen.

Apple hat für zahlreiche seiner Geräte neue Sicherheitsupdates bereitgestellt. Ein Sicherheitsproblem erlaubt sogar einen Angriff über SMS.

Die Linux-Entwickler haben Regeln zum Umgang mit persönlichen Konflikten erstellt. Das Dokument erhält sehr viel Zuspruch und legt ein unabhängiges Gremium zum Schlichten fest. Besonders weitreichend sind die Regeln aber nicht.

Google hat die neue Android-Version Android 5.1 veröffentlicht. Sie soll unverzüglich verteilt werden und soll auch einige Fehler der Vorversion beheben.

Durch permanente Speicherzugriffe lassen sich bei manchen Arbeitsspeichermodulen Bits umkippen. Dadurch sind verschiedene Angriffe möglich. Der Fehler liegt in der Hardware, ohne einen Austausch der Speichermodule ist der Angriff kaum zu verhindern.

Lange war es still um das Team von AOKP, jetzt melden sich die Programmierer des alternativen Android-ROMs zurück - stabile Lollipop-Builds sollen bald kommen. Auch von Paranoid Android gibt es Neuigkeiten.

Der Einsatz der Multimedia-App Kodi auf Amazons Fire TV ist einfacher geworden. Denn Amazon hat Kodi in seinen eigenen Shop aufgenommen. Ganz ohne Kniffe ist allerdings eine Installation weiterhin nicht möglich.

Mit einer speziellen Android-Version will auch Google ins Virtual-Reality-Geschäft einsteigen: Angeblich arbeiten Dutzende Entwickler bereits an dem Betriebssystem, das kostenlos erhältlich sein soll - und dem VR-Bereich einen Schub geben könnte.

Die Entwickler des Chrome-Browsers wollen künftig eine Funktion zum Synchronisieren von Sandbox-Threads einsetzen, die erst mit dem Kernel 3.17 eingeführt wurde. Nutzer von Distributionen mit älteren Kernels haben damit ein Problem. Das betrifft sogar das noch nicht veröffentlichte Debian Jessie.

Microsoft hat eine Vorabversion von Office 2016 für den Mac als kostenlosen Download veröffentlicht. Optisch und technisch reiht sich das Mac-Office in die Windows-Welt ein.

Der Linux-Entwickler Christoph Hellwig wirft VMware eine Verletzung der GPL vor und verklagt das Unternehmen nun nach gescheiterten Gesprächen. Technisch ist die Sache aber kompliziert.

BQ verkauft das erste Smartphone mit vorinstalliertem Ubuntu-Betriebssystem. Die meisten Interessenten kämen aus Deutschland, sagt BQ-Vizepräsident Rodrigo del Prado im Interview.

Eine neue Version der UEFI-Spezifikation soll Firmware-Updates deutlich vereinfachen, auch unter Linux. Red Hat und Gnome arbeiten bereits an einer Umsetzung und stellen detaillierte Pläne vor.

Der Chrome-Browser wird für Android 4.0 nur noch wenige Wochen mit Updates versorgt. Nach Version 42 wird der Support beendet. Der steigende Wartungsaufwand für das dreieinhalb Jahre alte Android sei nicht mehr gerechtfertigt, sagt Google.

Nach einem ersten Urteil gegen PC Fritz rät Microsoft, die Windows-7-Reinstallations-DVD besser zu zerstören. Es könne sich Schadsoftware auf der DVD befinden.

Ein echter Geheimtipp ist das BQ Aquaris E4.5 Ubuntu Edition trotz des attraktiven Preises und des neuartigen Bedienungskonzepts nicht. Aber ein vielversprechender Anfang.
Von Patrick Beuth

MWC 2015 Oneplus setzt bei der Entwicklung seines ersten eigenen Android-ROMs auf die wichtigsten Programmierer von Paranoid Android. Golem.de hat mit Helen Li, der Hauptverantwortlichen für die Entwicklung von OxygenOS, über das ROM und seine Entstehung gesprochen.

Es gibt ein erstes Urteil gegen einen Drahtzieher von PC Fritz. Er soll mit gefälschter Windows-Software gehandelt und Steuern hinterzogen haben.

Hinter Console OS verbirgt sich eine Android-Portierung für x86-Systeme. Das Betriebssystem läuft im Dual-Boot-Betrieb mit Windows und unterstützt Grafikschnittstellen wie OpenGL ES. Die erste öffentliche Entwickler-Version ist jedoch ein wenig veraltet.

Mit dem JAP-Netzwerk lässt sich anonym und sicher surfen. Es gibt aber entscheidende Unterschiede zum Tor-Netzwerk. Einer davon ist die klägliche Geschwindigkeit - zumindest in der kostenlosen Variante.

Mit Android 5.0 alias Lollipop sollten alle Geräte standardmäßig verschlüsselt werden. Dem ist jetzt wohl nicht so, und Googles Richtlinien bestätigen das.

MWC 2015 Jollas erstes Tablet hat auf Indiegogo schon lange das Finanzierungsziel erreicht, im Frühjahr 2015 soll das Gerät mit Sailfish OS ausgeliefert werden. Golem.de hat sich das Tablet und das neue Sailfish OS 2.0 genauer angeschaut.

MWC 2015 Der Chiphersteller Qualcomm und die Android-Programmierer von Cyanogen werden künftig zusammenarbeiten, um die Funktionen der alternativen Android-Distribution speziell für bestimmte Snapdragon-SoCs anzupassen. Dabei konzentrieren sie sich zunächst auf die Einsteiger- und Mittelklasse.

MWC 2015 Mit der Watch Urbane LTE hat LG eine Smartwatch vorgestellt, für die theoretisch kein angeschlossenes Smartphone nötig ist. Die Uhr kommt ohne Android Wear - LGs Benutzeroberfläche finden wir im ersten Test aber etwas unübersichtlich und langsam.

Nach fast dreijähriger Entwicklungszeit präsentiert sich der Linux-Desktop Xfce 4.12 mit zahlreichen Neuerungen. Unter anderem sind die Energieverwaltung und der Fenstermanager erneuert worden.

Kaum sind die ersten Funktionen für das Live-Patching im Linux-Kernel, debattieren die Entwickler über dessen Nutzung. Wie die Diskussion auch ausgeht, es wird wohl noch Zeit vergehen, bis die Funktion wirklich genutzt werden kann.

MWC 2015 Wenn bald Menschen mit ihren Armbanduhren sprechen, ist das auch ein Verdienst von LG. Die Watch Urbane LTE ist die erste Smartwatch des Unternehmens mit Telefoniefunktion und dessen vierte "schlaue Uhr". Sie arbeitet nicht mit Android Wear und kann auch wie ein Walkie-Talkie verwendet werden.

Einen Monat nach dem One (M8) erhält jetzt auch HTCs One (M7) Lollipop - und zwar in der neueren Version Android 5.0.2.

Die Technical Preview von Windows 10 für Smartphones zeigt bereits einige der Neuerungen, die Microsoft für die neue Version angekündigt hat. Golem.de hat sich die Vorschau heruntergeladen und genau angesehen.
Von Tobias Költzsch

Frühestens im März 2015 wird das Oneplus One ein Update auf Android 5.0 alias Lollipop erhalten. Eigentlich sollte die aktuelle Android-Version bereits fertig sein.

Statt 3.20 erhält der nächste Linux-Kernel die Versionsnummer 4.0. Die größte Änderung dürfte die Fähigkeit des Live-Patchings sein.

Trotz aller Warnungen benutzen immer noch viele Unternehmen und auch Behörden Windows XP. Nun verwendet Microsoft in den USA ein weiteres Mittel, um Unwillige von dem veralteten Betriebssystem abzubringen. Der jährliche Preis für das spezielle Customer Support Agreement wird verdoppelt.