Abo
  • Services:

Partnerprogramm: Microsoft investiert 500 Millionen US-Dollar in Startups

Startups scheinen für Microsoft ein wichtiger Kundenkreis zu sein, um Azure zu verbreiten. Daher investiert das Unternehmen viel Geld in ein Partnerprogramm. Der Vorteil: Zugang zu Verkaufsressourcen, Kapital und eine Menge Azure-Credits.

Artikel veröffentlicht am ,
Microsoft for Startups ist ein neues Programm zum Fördern von neuen Unternehmen.
Microsoft for Startups ist ein neues Programm zum Fördern von neuen Unternehmen. (Bild: Microsoft)

Microsoft for Startups ist ein Partnerprogramm für neu gegründete Unternehmen. Der Konzern investiert laut eigenen Aussagen 500 Millionen US-Dollar über die nächsten zwei Jahre in dieses Projekt und geht eine Kooperation mit anderen Partnern und Investoren ein, um Startups finanziell zu unterstützen.

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Bonn
  2. Autobahndirektion Südbayern, München

Das Vorhaben scheint klar eine Maßnahme zur Kundenaqkuise und -bindung für die Cloud-Plattform Azure zu sein. Startups erhalten von Microsoft daher bis zu 120.000 US-Dollar, allerdings in Azure Credits. Diese können für das Ressourcenmieten in der Cloud oder Cloud-Dienste verwendet werden. Außerdem erhalten geförderte Partner Zufgriff auf .NET-Entwicklungstools, Java, Node.js, Office 365 und Dynamics 365.

Global verteilte Meetingstandorte und Investmentkapital

Mitglieder des Projekts haben außerdem Zugang zu weiteren Ressourcen, die von Microsoft bereitgestellt werden. Startups sollen sich in Microsoft Reactors untereinander austauschen und vernetzen können. Dabei handelt es sich um Standorte, in denen sich auch Investoren und Unternehmer zusammenfinden. Im Zuge der Ankündigung will Microsoft weitere Standorte außerhalb der USA eröffnen: in Berlin, Schanghai, London, Sydney und Tel Aviv.

Sogenannten Late-Stage-Startups bietet Microsoft das Wachstumsprogramm Microsoft Scaleup an. Darüber können Kunden Comarketing und -verkauf mit Microsofts Unterstützung in Anspruch nehmen. Microsoft Ventures ist ein Programm, das Partner den Zugriff auf Investmentkapital ermöglicht.

Microsoft hat auf seiner Homepage eine Informationsseite für das Startup-Programm veröffentlicht. Dort sind auch einige Konditionen gelistet. Beispielsweise wird ein Microsoft-Sales-Mitarbeiter, der die Produkte eines Partners vertreibt, nach dessen jährlichem Verkaufsvolumen bezahlt.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 915€ + Versand
  2. 149€ (Bestpreis!)

SchmuseTigger 15. Feb 2018

Ist das sicher Gold wert. Man kann so einfach hoch skalieren falls es ein Erfolg wird und...


Folgen Sie uns
       


FritzOS 7 - Test

FritzOS 7 steckt voller sinnvoller Neuerungen: Im Test gefallen uns der einfach einzurichtende WLAN-Gastzugang und die praktische Mesh-Übersicht. Nachholbedarf gibt es aber noch bei der NAS-Funktion.

FritzOS 7 - Test Video aufrufen
Amazon Alexa: Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass
Amazon Alexa
Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass

Amazon hat einen Subwoofer speziell für Echo-Lautsprecher vorgestellt. Damit sollen die eher bassarmen Lautsprecher mit einem ordentlichen Tiefbass ausgestattet werden. Zudem öffnet Amazon seine Multiroom-Musikfunktion für Alexa-Lautsprecher anderer Hersteller.

  1. Beosound 2 Bang & Olufsen bringt smarten Lautsprecher für 2.000 Euro
  2. Google und Amazon Markt für smarte Lautsprecher wächst weiter stark
  3. Alexa-Soundbars im Test Sonos' Beam und Polks Command Bar sind die Klangreferenz

Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

Leistungsschutzrecht: So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen
Leistungsschutzrecht
So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen

Das europäische Leistungsschutzrecht soll die Zukunft der Presse sichern. Doch in Deutschland würde derzeit ein einziger Verlag fast zwei Drittel der Einnahmen erhalten.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Netzpolitik Willkommen im europäischen Filternet
  2. Urheberrecht Europaparlament für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  3. Leistungsschutzrecht/Uploadfilter Wikipedia protestiert gegen Urheberrechtsreform

    •  /