Abo
  • Services:

Slimbook 2: KDE aktualisiert Community-Laptop

In Zusammenarbeit mit einem spanischen Hersteller hat die KDE-Community die zweite Generation des Slimbook-Laptops mit hauseigener Distribution vorgestellt. Im Vergleich zu dem Vorgängermodell steckt in dem Gerät vor allem leistungsfähigere Hardware.

Artikel veröffentlicht am , Tim Schürmann/Linux Magazin
Das KDE Slimbook ist mit aktueller Hardware verfügbar.
Das KDE Slimbook ist mit aktueller Hardware verfügbar. (Bild: KDE/CC-BY 3.0)

Vor rund einem Jahr hat die KDE-Community einen Laptop vorgestellt, der in Kooperation mit dem spanischen Hersteller Slimbook entstanden ist und mit der hauseigenen Distribution KDE Neon vertrieben wird. Mit dem KDE Slimbook 2 ist nun eine aktuelle Laptopversion erschienen, die aus dieser Zusammenarbeit entstanden ist.

Stellenmarkt
  1. NORD-MICRO GmbH & Co. OHG a UTC AEROSPACE SYSTEMS COMPANY, Frankfurt am Main
  2. STABILA Messgeräte Gustav Ullrich GmbH, Annweiler am Trifels

Käufer haben die Wahl zwischen einem Intel Core i5-7200 und einem Intel Core i7-7500. Damit soll das KDE Slimbook 2 im Schnitt 15 Prozent schneller als das alte Slimbook arbeiten. An Bord sind zudem 4, gegen Aufpreis auch 8 oder 16 GByte DDR4-Hauptspeicher - das alte Modell nutzte noch DDR3-RAM. Der Bildschirm misst 13,3 Zoll und bietet Full-HD-Auflösung.

Standardmäßig ist eine 120 GByte große SSD im M.2-Format verbaut, die sich gegen Aufpreis durch ein anderes Modell mit bis zu 1 TByte Speicher austauschen lässt. Alternativ können Käufer auf eine besonders schnelle SSD von Samsung umschwenken, die es allerdings nur mit Kapazitäten von 250 GByte oder 500 GByte gibt. Käufer können zudem ein zweites Laufwerk einbauen lassen. Zur Wahl stehen dabei verschiedene Festplatten mit bis zu 2 TByte Speicherplatz oder SATA-SSDs mit bis zu 1 TByte Speicherplatz.

Das Touchpad des Slimbook 2 fällt etwas größer aus als das des Vorgängermodells, zudem sind die WLAN-Antennen leistungsfähiger. Um den Funk kümmert sich im Inneren das Intel-Dual-Band-7265N-Modul, das sich für einen Aufpreis von 25 Euro gegen ein 8265AC-Modul austauschen lässt.

Von den drei USB-3.0-Schnittstellen ist eine als USB-C-Port ausgeführt. Das Gehäuse ist aus Aluminium gefertigt, das Gerät wiegt 1,3 kg. Die auch mit deutschem Layout erhältliche Tastatur besitzt eine Hintergrundbeleuchtung.

Hersteller des Notebooks ist die spanische Odin Group, die unter der Marke Slimbook weitere Notebooks anbietet. Das KDE Slimbook 2 ist laut Angaben des KDE-Projekts baugleich mit dem Katana-2-Modell. Die kleinere Variante des KDE Slimbook 2 kostet mit 4 GByte Hauptspeicher, einer 120 GByte großen SSD und einem Intel-Core-i5-Prozessor knapp 700 Euro. Die größere Variante mit Core-i7-Prozessor startet bei 800 Euro. Das KDE-Projekt hat das KDE Slimbook 2 ausgiebig in der Praxis getestet und bestätigt, dass KDE Neon und die Desktopumgebung Plasma reibungslos auf dem Gerät laufen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. John Wick, Sicario, Deepwater Horizon, Die große Asterix Edition, Die Tribute von Panem)

Teebecher 13. Feb 2018

Weil es die einzige Alternative zu macOS ist. Alle anderen UNIXe und unixoiden Systeme...

cnMeier 13. Feb 2018

Finde die Idee nicht schlecht, einfach mal das nachzumachen was andere richtig gemacht...

grorg 12. Feb 2018

Die 8. Generation hat 4 Kerne statt 2 wie in der 7., heute noch ein Notebook mit einem...

pk_erchner 12. Feb 2018

und ich mit Filter Kaffee Aufsatz Ernsthaft

Thaodan 12. Feb 2018

Soweit ich weiß vertreibt das Notebook wer anders.


Folgen Sie uns
       


Amazons Echo Dot (2018) - Test

Echo Dot steht eigentlich für muffigen Klang. Das ändert sich grundlegend mit dem neuen Echo Dot. Amazons neuer Alexa-Lautsprecher ist damit durchaus zum Musikhören geeignet. Für einen 60 Euro teuren Lautsprecher bietet der neue Echo Dot eine gute Klangqualität.

Amazons Echo Dot (2018) - Test Video aufrufen
Künstliche Intelligenz: Wie Computer lernen
Künstliche Intelligenz
Wie Computer lernen

Künstliche Intelligenz, Machine Learning und neuronale Netze zählen zu den wichtigen Buzzwords dieses Jahres. Oft wird der Eindruck vermittelt, dass Computer bald wie Menschen denken können. Allerdings wird bei dem Thema viel durcheinandergeworfen. Wir sortieren.
Von Miroslav Stimac

  1. Innotrans KI-System identifiziert Schwarzfahrer
  2. USA Pentagon fordert KI-Strategie fürs Militär
  3. KI Deepmind-System diagnostiziert Augenkrankheiten

Passwörter: Eine vernünftige Maßnahme gegen den IoT-Irrsinn
Passwörter
Eine vernünftige Maßnahme gegen den IoT-Irrsinn

Kalifornien verabschiedet ein Gesetz, das Standardpasswörter verbietet. Das ist ein Schritt in die richtige Richtung, denn es setzt beim größten Problem von IoT-Geräten an und ist leicht umsetzbar.
Ein IMHO von Hanno Böck

  1. Retrogaming Maximal unnötige Minis
  2. Streaming Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime
  3. Sicherheit Ein Lob für Twitter und Github

Shine 3: Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort
Shine 3
Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort

Die Tolino-Allianz bringt das Nachfolgemodell des Shine 2 HD auf den Markt. Das Shine 3 erhält mehr Ausstattungsdetails aus der E-Book-Reader-Oberklasse. Vor allem beim Lesen macht sich das positiv bemerkbar.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. E-Book-Reader Update macht Tolino-Geräte unbrauchbar

    •  /