Betriebssysteme: Linux 4.16 schließt weitere Spectre- und Meltdown-Lücken

Spectre und Meltdown dominieren weiterhin die Arbeit der Kernel-Hacker. Mit der Freigabe der ersten Testversion des kommenden Linux-Kernels 4.16 gibt es zusätzliche Patches gegen die Schwachstellen, die auch in Kernel-Versionen 4.15.2 und 4.14.18 eingeflossen sind.

Artikel von veröffentlicht am
Linux 4.16 wappnet sich weiter gegen Spectre und Meltdown.
Linux 4.16 wappnet sich weiter gegen Spectre und Meltdown. (Bild: Jerzy Strzelecki/CC-BY 3.0)

Die Absicherung gegen die jüngst bekanntgewordenen Sicherheitslücken Spectre und Meltdown schreitet voran, ist aber noch nicht ganz abgeschlossen. Einerseits muss noch weiterer Code im Kernel überprüft werden, andererseits warten auch die Kernel-Entwickler auf Microcode-Updates von Intel. Es gibt aber auch Neuerungen in Linux 4.16rc1, die nichts mit den Schwachstellen zu tun haben.


Weitere Golem-Plus-Artikel
Web Components mit StencilJS: Mehr Klarheit im Frontend
Web Components mit StencilJS: Web Components mit StencilJS: Mehr Klarheit im Frontend

Je mehr UI/UX in Anwendungen vorkommt, desto mehr Unordnung gibt es im Frontend. StencilJS zeigt, wie man verschiedene Frameworks mit Web Components zusammenbringt.
Eine Anleitung von Martin Reinhardt


Maschinelles Lernen und Autounfälle: Es muss nicht immer Deep Learning sein
Maschinelles Lernen und Autounfälle: Maschinelles Lernen und Autounfälle: Es muss nicht immer Deep Learning sein

Nicht nur das autonome Fahren, sondern auch die Fahrzeugsicherheit könnte von KI profitieren - nur ist Deep Learning nicht unbedingt der richtige Ansatz dafür.
Von Andreas Meier


Antimaterie: Antiprotonen in supraflüssigem Helium gefangen
Antimaterie: Antimaterie: Antiprotonen in supraflüssigem Helium gefangen

Forscher haben Antiprotonen in supraflüssigem Helium eingefangen und spektroskopisch untersucht. Das ermöglicht neue Untersuchungen an exotischen Atomen.
Ein Bericht von Dirk Eidemüller


    •  /