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Herstellerlizenzen: Neue Windows-10-SKUs von 25 bis 100 US-Dollar

Microsoft hat neue Hardwarelevel für die Stock Keeping Units (SKUs) von Windows 10 definiert. Je nach Hardwareausstattung werden unterschiedliche Preise fällig. Für 25 US-Dollar darf die Hardware etwa nicht mehr als 4 GByte RAM haben. Die SSD bleibt extrem knapp bemessen.

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Hardwarehersteller können Windows 10 günstig lizenzieren.
Hardwarehersteller können Windows 10 günstig lizenzieren. (Bild: Microsoft/Screenshot: Golem.de)

Microsoft hat für Lizenzpartner neue Hardware-Level-Definitionen für Windows 10 festgelegt. Wie die Nachrichtenwebsite Thurrott im Detail berichtet, müssen Hardwarehersteller zwischen 25 und 101 US-Dollar je Lizenz bezahlen. Die günstigste Entry-Lizenz für 25 US-Dollar gilt für äußerst billige Hardware und ist die erste von insgesamt fünf Lizenzstufen für Endkundengeräte.

Inhalt:
  1. Herstellerlizenzen: Neue Windows-10-SKUs von 25 bis 100 US-Dollar
  2. Für leistungsfähige Hardware sinkt der preisliche Anteil in Relation zum Preis des Gesamtsystems

Wie früher auch gibt es für die Lizenzen teils extreme Hardwarebeschränkungen. Mehr als 4 GByte RAM sind beispielsweise nicht für Endkundengeräte zulässig, wenn sich die Hersteller für eine Entry-Lizenz entscheiden. Auch die Kapazität der SSD wurde nicht erhöht und ist sehr knapp bemessen: Sie darf weiterhin 32 GByte nicht überschreiten - wie bei heutigen Billigsystemen, zu denen auch Tablets gehören. Eine Festplatte ist gar nicht zulässig.

SSD-Verdoppelung wird teuer

Zudem muss das Display kleiner als 14,1 Zoll in der Diagonalen sein. Das betrifft vor allem Notebooks, die mit so einer SSD-Konfiguration aber sehr selten sind. Für Tablets gelten 11,6 Zoll als Grenze. All-in-One-Systeme dürfen maximal ein 17-Zoll-Display haben. Der Prozessor muss von Intel stammen und entweder ein Atom, Celeron oder Pentium sein. Hierbei ist nicht zu vergessen, das Intel auch Atom-Chips als Celeron und Pentium verkauft und diese nicht mit Core-basierten Celerons und Pentiums zu verwechseln sind. Die Lizenz gilt aber für beide Architekturen.

Deutlich teurer wird Stufe 2 von Windows 10, wenn Hersteller eine 64-GByte-SSD verbauen wollen. Dann werden 45 US-Dollar für die Value-Lizenz fällig. In manchen Fällen ist auch eine 500-GByte-Festplatte zulässig. Value-basierte Systeme sind also schon im Bereich brauchbarer Ausstattung, auch wenn die RAM-Grenze bleibt.

Für leistungsfähige Hardware sinkt der preisliche Anteil in Relation zum Preis des Gesamtsystems 
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