Microsoft bietet ab sofort die Version 5.1.7 des Internet Explorer für das klassische MacOS zum Download an. Der aktuelle Browser bringt keine Neuerungen, sondern soll nur Sicherheitslöcher stopfen. Welche das genau sind, verriet Microsoft nicht.
Lindows hat mit der LindowsCD eine spezielle Version seines auf Linux basierenden Betriebssystems LindowsOS 4.0 angekündigt, das genauso wie Knoppix auch ohne Festplatteninstallation auskommt und direkt von CD aus gestartet wird.
In zwei Security Bulletins berichtet Microsoft über weitere Sicherheitslücken innerhalb von Windows. Während das eine Sicherheitsleck bei der Anzeige einer Webseite oder HTML-Mail auftritt und somit den Internet Explorer betrifft, benötigt man zum Ausnutzen des anderen Sicherheitslochs einen lokalen Zugang zum betreffenden Rechner. Microsoft selbst stuft beide Sicherheitslecks als gefährlich ein.
In zahlreichen Windows- und Windows-Server-Ausführungen steckt eine Sicherheitslücke, die es Angreifern erlaubt, Daten zu zerstören, das System zum Absturz zu bringen oder im schlimmsten Fall beliebigen Programmcode auszuführen. Das Sicherheitsloch steckt im SMB-Protokoll, so dass ein Angreifer nur ein speziell formatiertes Kommando senden muss.
SuSE will im dritten Quartal 2003 den SuSE Linux Standard Server 8 auf den Markt bringen. Der vollständig grafisch administrierbare SuSE Linux Standard Server richtet sich an kleine Organisationen und Abteilungen, die damit ihren Internetzugang wie auch E-Mail-, Druck- und Dateidienste realisieren möchten.
Mit der Version 6.0 lernt die Animationssoftware After Effects OpenGL, was die Geschwindigkeit und Genauigkeit beim Online-Rendering deutlich steigern soll. After Effects 6.0 erhielt zahlreiche weitere Verbesserungen, wozu auch verbesserte Textanimationen, eine überarbeitete Mal-Engine sowie neue Verzerrungswerkzeuge zählen. Erneut bietet Adobe das Animationsprogramm in zwei Ausbaustufen an.
T-Mobile Deutschland will jetzt mit T-Mobile NaviGate BlueKit ein Navigationssystem per Handy realisieren. Das soll auch Staus erkennen und den Fahrer "dynamisch" um diese herum lotsen, allerdings vorerst nur mit den beiden Nokia-Smartphones 3650 und 7650, sofern diese mindestens auf dem Software-Stand 3.16 sind.
Das Traditionshaus Duden Brockhaus setzt nun auch auf Linux: Gleich fünf wichtige Standard-Nachschlagewerke wird es für Linux geben: Den Rechtschreibduden, das Fremdwörterbuch, das Duden-Universalwörterbuch, den Brockhaus in Text und Bild sowie eine Nachschlagewerksammlung "Duden Büro Plus".
Das Open Source Development Lab hat nach Linus Torvalds zwei weitere namhafte Linux-Entwickler für sich gewinnen können. So wechselt neben Andrew Morton, der die Weiterentwicklung des Linux Kernel 2.6 verantworten soll, auch Brian Grega zum OSDL. Grega war zuvor als Vice President für Business Development für MontaVista und LynuxWorks tätig.
HP will einige seiner Desktop-PCs für mittlere Unternehmen nun auch wahlweise mit Mandrake Linux 9.1 anbieten. Den Anfang macht der HP Compaq Business Desktop d220 Microtower, der wahlweise mit den Betriebssystemen Windows oder Mandrake Linux 9.1 ausgeliefert werden soll. Dies soll aber nicht das einzige Desktop-System bleiben, das HP mit Linux anbietet.
O2 Germany bietet ab sofort einen ICQ-Client als kostenpflichtigen Download sowohl für die Java-Handys S55, C55 und M55 von Siemens als auch für die Symbian-Smartphones 3650 und 7650 von Nokia zum Download an. Der ICQ-Client verhält sich dabei so wie das PC-Pendant, wobei die Daten über das GPRS-Netz übermittelt werden. Im Sommer 2003 will O2 auch den AOL Instant Messenger (AIM) für einige Handy-Typen auf den Markt bringen.
Acht Unternehmen aus dem Bereich der Unterhaltungseletronik haben jetzt die Gründung des "CE Linux Forum" bekannt gegeben. Das Forum soll sich auf die Etablierung und Promotion von Linux in digitalen Unterhaltungselektronik-Produkten konzentrieren. Damit gewinnt die im Dezember von Matsushita und Sony angekündigte Initiative, eine freie Linux-basierte Plattform für digitale Heimelektronik zu entwickeln, weitere prominente Unterstützung.
Das Entwickler-Team der freien Linux-Distribution Gentoo organisiert sich neu. So kündigte Daniel Robbins eine neue Management-Struktur für das Gentoo-Linux-Projekt an, die Management, Koordination und Kommunikation innerhalb des Projekts verbessern soll. Zugleich entstand unter dem Dach der Zynot Foundation ein Gentoo-Ableger, der sich auf Embedded-Systeme fokussieren will.
Nachdem das "Internet Small Computer System Interface" (iSCSI) als Standard für IP-Netzwerk-Speicherlaufwerke seit September 2002 abgesegnet ist und erste iSCSI-fähige Produkte auf den Markt gekommen sind, liefert nun auch Microsoft entsprechende Treiber für seine Windows-Betriebssysteme. Im iSCSI Software Initiator Package für Windows 2000 bis Windows 2003 Server enthalten sind das Dienstprogramm iSCSI Initiator Service und der zugehörige Software-Treiber.
Nachdem am gestrigen 26. Juni 2003 bereits die Archive für das Service Pack 4 von Windows 2000 zum Download bereitstanden, hat Microsoft nun auch die entsprechenden Infoseiten aktualisiert und damit offiziell die Verfügbarkeit bekannt gegeben. Neben einer englischsprachigen Ausführung existiert auch bereits eine deutschsprachige Version vom Service Pack 4.
Hewlett-Packard und SuSE Linux haben den Abschluss einer umfassenden, langfristig ausgelegten Vertriebspartnerschaft bekannt gegeben, der SuSE Linux zum bevorzugten Systemlieferanten von HP macht.
Eine Sicherheitslücke in den Windows Media Services der Server-Versionen von Windows 2000 erlaubt es einem Angreifer, über eine speziell formatierte HTTP-Anfrage beliebigen Programmcode auszuführen oder die Internet Information Services (IIS) zum Absturz zu bringen. Zur Behebung dieser Sicherheitslücke bietet Microsoft einen passenden Patch an.
Das auf Linux basierende Betriebssystem Lindows ist jetzt in der Version 4.0 veröffentlicht worden. Lindows soll nach Angaben des Herstellers als preiswerte, aber leicht zu bedienende Alternative zu Windows und einem herkömmlichen Linux angeboten werden und angeblich ohne Wartung (Zero Maintenance) auskommen.
T-Online bietet die T-Online-Software ab sofort in der Version 5.0 auch für die Plattform MacOS X an. Als Neuerung lassen sich nun auch externe E-Mail-Applikationen mit der Software verknüpfen. Legt man darauf keinen Wert, dürfte einem die Anzeige neu eingehender E-Mails gefallen, was auch mit einem akustischen Signal verknüpft werden kann.
Mit der am 23. Juni 2003 erschienenen WindowsCE-Version PocketPC 2003 stellt sich für viele Besitzer eines WindowsCE-PDAs die bange Frage, ob das eigene Gerät mit dem aktuellen PDA-Betriebssystem nachgerüstet werden kann. Denn dies lässt sich nicht pauschal beantworten und differiert nicht nur von Hersteller zu Hersteller, sondern auch von Modell zu Modell. Antworten auf diese Frage versucht eine eigens von Microsoft eingerichtete Webseite zu liefern - mit zweifelhaftem Erfolg. Mittlerweile wurde die Webseite erheblich überarbeitet und verbessert.
Auf der Internationalen Supercomputer Konferenz ISC2003 in Heidelberg hat Mandrake jetzt mit "MandrakeClustering" ein Produkt für den Bereich Supercomputing vorgestellt. MandrakeClustering ist ein Produkt des CLIC-Forschungsprojektes, das sowohl hohe Rechenleistung als auch eine einfache Bedienung bieten soll.
Parallel zur Desktop-Ausführung von MacOS X 10.3 alias Panther wurde von Apple auch die Server-Variante des Betriebssystems angekündigt. Zum Lieferumfang des Server-Betriebssystems gehört bereits Samba 3, um Datei- und Druck-Dienste für Windows-Clients zur Verfügung zu stellen.
Auf der Worldwide Developer's Conference in San Francisco präsentiert Apple die kommende MacOS-X-Version, die unter dem Codenamen Panther firmiert. MacOS X 10.3 soll Ende des Jahres auf den Markt kommen und wird Neuerungen und Veränderungen auch an den Kernkomponenten des Betriebssystems bringen.
Mit einer Reihe neuer Produkte will Borland sein Engagement bei den Entwicklungswerkzeugen für mobile Systeme erweitern. Zu der Produktpalette gehören nun Borland Mobile Studio, Borland Enterprise Studio for Mobile und Borland JBuilder 9 Mobile Edition.
Pünktlich zum Start von Apples WorldWide Developer Conference steht das Office-Paket OpenOffice als fertige Version für MacOS X zum Download bereit und wurde sogleich auf die Versionsnummer 1.0.3 gehievt. Bereits im Januar 2003 ist eine erste öffentliche Beta-Version erschienen.
Mit der am 23. Juni 2003 erwarteten Vorstellung von Microsofts neuer WindowsCE-Version wurde das bisher als PocketPC bezeichnete PDA-Betriebssystem ein weiteres Mal umbenannt und firmiert nun auch unter der Bezeichnung Windows Mobile. Die meisten Neuerungen befinden sich für den Nutzer nicht sichtbar im Inneren des Systems, so beruht PocketPC 2003 nicht mehr wie der Vorgänger auf WindowsCE 3.x, sondern setzt auf das modernere WindowsCE .NET 4.2.
Symantec bietet ab Ende Juni 2003 die Tools-Sammlung SystemWorks für MacOS X in der Version 3.0 an. Darin enthalten sind die beiden Werkzeug-Programme Norton Utilities 8.0 und Norton AntiVirus 9.0 für die MacOS-Plattform.
Spielefans mit einem MacOS-X-Apple-Rechner bietet id Software nun ein Update für den 3D-Shooter "Quake 3: Arena" zum Download an. Dieses soll unter MacOS X 10.2 einige Probleme beheben, den PowerPC-Prozessor besser ausnutzen und mit einem neuen Power-PC-basierten QVM-Compiler aufwarten.
Der Linux-Spezialist Red Hat hat im ersten Quartal seines Geschäftsjahres 2004 einen Umsatz von 27,2 Millionen US-Dollar erzielt, rund 5 Prozent mehr als im vorhergehenden vierten Quartal 2003. Im Vergleich mit dem ersten Quartal 2003 konnte Red Hat um rund 39 Prozent zulegen.
Neben der Vorstellung von Qt 3.2 und Qt Script for Applications (QSA) kündigte der norwegische Softwarehersteller Trolltech heute eine freie Version von Qt für MacOS X an. Qt/Mac soll am 23. Juni unter der GPL veröffentlicht werden. Bislang bot Trolltech eine freie Version von Qt nur für Linux/Unix an.

Nokia stellte mit dem neuen Modell 6600 ein Tri-Band-Smartphone auf Basis von Symbian 7.0 vor, das eine integrierte Digitalkamera für Foto- und Videoaufzeichnungen besitzt sowie Videostreaming beherrscht. Alle Bildinformationen erscheinen auf einem für Handy-Maßstäbe recht großen Farbbildschirm. Außerdem besitzt das Gerät einen Steckplatz für MultiMedia-Cards (MMC), um weiteren Speicher zur Verfügung zu haben.
Die kommende Version des Linux/Unix-Desktops KDE soll am 8. Dezember 2003 erscheinen, das zumindest sieht der Release-Plan vor, den Stephan Kulow, Release-Koordinator für KDE 3.2, und Ralf Nolden jetzt vorgelegt haben. Zu den wichtigsten Neuerungen im kommenden KDE-Release dürften neue Groupware-Funktionen zählen, die in verschiedenen Projekten entwickelt werden.
Nach mehr als sechs Monaten Entwicklungszeit hat Marcelo Tosatti am Freitag, den 13. Juni, den Linux-Kernel in der Version 2.4.21 veröffentlicht. Dieser verfügt neben zahlreichen weiteren Neuerungen über ein überarbeitetes IDE-Subsystem, das vor allem unter großer Last eine spürbar bessere Performance verspricht.
Nach einem Bericht des US-News-Magazins CNet will Microsoft seine Entwicklungsarbeit für künftige Versionen des Internet Explorers für MacOS einstellen. Sicherheits- und Geschwindigkeitsoptimierungen in Form von Updates solle es zwar weiterhin geben, aber neue Hauptversionen sind nicht mehr geplant, schreibt CNet unter Berufung auf Microsoft-Produktmanagerin Jessica Sommer.
Das Samba-Team hat jetzt eine erste Beta der kommenden Version 3 von Samba veröffentlicht. Die neue Version der Software, die eine Brücke zwischen vernetzten Linux/Unix- und Windows-Systemen schlägt, wartet unter anderem mit Unterstützung von Microsofts Active Directory auf. So ist es mit Samba 3 möglich, einem ADS-Realm als Server beizutreten und User über LDAP/Kerberos zu authentifizieren.
Sun gibt auf der JavaOne Konferenz erste Ausblicke auf neue Java-Technologien, die in der kommenden Java 2 Standard Edition (J2SE) 1.4.2 enthalten sein werden. Dabei soll Java vor allem im Desktop-Bereich zulegen und sich unter anderem im Aussehen dem genutzten Betriebssystem anpassen.
Die FreeBSD-Entwickler haben jetzt mit FreeBSD 5.1 eine überarbeitete Version von FreeBSD 5 veröffentlicht, die neben zahlreichen Bugfixes auch neue Funktionen enthält. Neben einer besseren Skalierbarkeit haben die Entwickler auch die Administration vereinfacht und neue Treiber hinzugefügt.
Die SuSE Linux AG bietet jetzt einen ersten Linux-Desktop speziell für Unternehmen an. Die spezielle Linux-Distribution ist für den produktiven Einsatz in Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen konzipiert. Der SuSE Linux Desktop kostet 544 Euro inklusive Installations-Kit und einem Jahr Wartung für fünf Workstations. Dabei garantiert SuSE eine fünfjährige Systempflege.
Nach britischen Presseberichten planen die Stadtverwaltungen der mittelenglischen Stadt Nottingham in der Grafschaft Nottinghamshire und der Verwaltung des Londoner Stadtbezirks Newham eine Evaluation einer Migration von Windows auf Linux für ihre Desktops. Betroffen wären mehr als 10.000 Rechner.
Die Entwickler der freien GNU/Linux-Distribution Gentoo wollen ihr flexibles Distributionssystem Portage auf MacOS X ausweiten. Nutzer von Apples kommerziellem Betriebssystem sollen so die Vorteile von Gentoo nutzen können, auch wenn sie weder GNU noch den Linux-Kernel auf ihren Systemen verwenden.
Auf Anregung von Nutzern hat das Gentoo-Team nun bootfähige Linux-Live-CDs für Macintosh veröffentlicht. Die auf der freien Linux-Distribution Gentoo basierenden Live-CDs warten wahlweise mit KDE3 oder GNOME2 als Desktop auf und erlauben es, auch MacOS X via "Mac on Linux" in einem Fenster laufen zu lassen.

Mit seinem Ximian Desktop 2 bringt Ximian jetzt ein Major-Update seiner Desktop-Distribution für Linux auf den Markt. Die Software basiert auf GNOME 2.2 und soll laut Ximian neben wichtigen Office-Applikationen eine deutlich verbesserte Bedienbarkeit und nahtlose Interoperabilität mit Windows bieten.
Das Kernel-Modul SHFS erlaubt es, unter Linux beliebige entfernte Verzeichnisse via SSH zu mounten und so in das eigene Dateisystem einzubinden. Im Gegensatz zu klassischen Freigaben z.B. per NFS lässt sich mit SHFS jedes entfernte Verzeichnis einbinden, auf das via SSH Zugriff besteht, ohne dass auf Serverseite spezielle Einstellungen vorzunehmen sind.
Der Bremer Linux-Spezialist univention hat vor dem Bremer Landgericht gegen die SCO Group GmbH eine einstweilige Verfügung erwirkt. Die Verfügung verbietet es SCO zu behaupten, "dass Linux-Betriebssysteme unrechtmäßig erworbenes geistiges Eigentum von SCO Unix beinhalten und/oder dass Endanwender, die Linux einsetzen, für die damit verbundenen Schutzrechtsverletzungen haftbar gemacht werden können". Bei Zuwiderhandlung droht ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro.
Wim Vandersmissen paart Knoppix mit OpenMosix und bietet damit unter dem Namen ClusterKnoppix ein von CD laufendes, Cluster-fähiges Betriebssystem auf Linux-Basis an. Im Kern handelt es sich dabei um ein Knoppix, das um einen openMosix-Kernel erweitert wurde.
Wie bereits vorab bekannt wurde, hat sich Novell nun in den Streit um SCOs Vorgehen gegen Linux eingemischt. Nach Novells Ansicht sind SCOs Behauptungen falsch, SCO halte die Patente und Urheberrechte am UNIX System V, denn Novell habe die entsprechenden Rechte nicht an SCO verkauft. SCO sieht sich davon unberührt.
Apple bietet ab sofort mit iTunes 4.0.1 ein Update für die Musik-Software an, die vor allem das mit iTunes 4 eingeführte Internet-Streaming wieder unterbindet. Damit reagiert Apple offenbar auf die harsche Kritik der Musikindustrie und deaktivierte diese Funktion in der Software wieder.
Novell plant, einem Bericht des Wall Street Journal zufolge, gegen SCOs Urheberrechtsansprüche in Bezug auf Linux vorzugehen. Zwar stützt sich SCO bei seinem Vorgehen auf Verwertungsrechte an Unix, die man mit der Übernahme von SCO erworben hat, doch die entsprechenden Patente liegen noch immer bei Novell, die die entsprechenden Verwertungsrechte einst an SCO verkauften.
Die Entwickler des Common UNIX Printing System (CUPS) haben mit der neuen Version 1.1.19 jetzt eine Sicherheitslücke geschlossen, die das System anfällig für Denial-of-Services-Attacken machte. Die neue CUPS-Version enthält aber auch einige neue Funktionen.
Nachdem die Münchner Stadtratsfraktionen von SPD und Grünen sich gestern beide dafür ausgesprochen haben, in Zukunft in der Münchner Verwaltung Linux als Client-Betriebssystem einzusetzen, was einer Vorentscheidung pro Linux gleichkommt, legte Microsoft nun noch einmal nach: Die Firma Microsoft Deutschland habe ihr Angebot an die Stadt München für ein neues Betriebssystem nochmals nachgebessert, heißt es von Seiten der Grünen-Stadtratsfraktion.