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Autopackage 1.0 will Software-Installation vereinfachen

Einfache Software-Installation unabhängig von der Linux-Distribution

Die alternative Linux-Paket-Verwaltung Autopackage ist jetzt in der Version 1.0 erschienen. Die Software verspricht eine einfache Installation von Zusatz-Software, unabhängig von der verwendeten Linux-Distribution. Mit dem Ansatz will man sowohl Nutzern als auch Entwicklern das Leben erleichtern.

Artikel veröffentlicht am ,

Autopackage erlaubt es, Pakete zu erstellen, die auf unterschiedlichen Linux-Distributionen genutzt werden können. Dabei unterstützt die Software verschiedene Front-Ends - texbasierte wie auch GUI-Front-Ends - das jeweils beste wird automatisch gewählt. Auch mit unterschiedlichen Sprachen kann die Software umgehen, dies gilt für die zu erstellenden Pakete wie auch für die Autopackage-Werkzeuge selbst.

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Vor allem aber soll Autopackage sicherstellen, dass Abhängigkeiten aufgelöst werden - unabhängig davon, wie eine Software installiert wurde. Autopackage kann so für ausgewählte Software genutzt und parallel mit anderen Installationsmethoden genutzt werden. Auch komplexe Pakete wie mplayer, gaim oder inkscape sollen für Autopackage kein Problem darstellen.

Für Software-Entwickler stellt Autopackage Werkzeuge zur Verfügung, mit denen sich portable Binär-Pakete erstellen lassen. Dazu zählt auch apbuild, eine Build-Umgebung, die Binär-Pakete erstellt, die auch auf älteren Linux-Distributionen laufen. Autopackes soll Paketmanagement-Systeme wie RPM oder Apt nicht ersetzen, es eignet sich vor allem für Zusatz-Applikationen wie etwa einzelne Desktop-Programme.

Die fertigen Binärpakete lassen sich mit einem Klick installieren. Sollten dabei die Autopackage-Werkzeuge auf dem Ziel-System fehlen, werden diese automatisch heruntergeladen und installiert.

Autopackage 1.0 steht zusammen mit einigen Paketen ab sofort zum Download bereit.



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-=spunk=- 29. Mär 2005

100% Zustimmung! Ebenfalls 100% Zustimmung! Klasse Beitrag, die Zukunft wird es zeigen...

Diablo 29. Mär 2005

Software unter Linux via apt-get zu installieren ist um einiges komfortabler bzw...


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