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Betriebssysteme

Linspires DRM geknackt

Distributor verschlüsselt Debian-Pakete. Der Linux-Distributor Linspire nutzt ein eigenes Digital Rights Management (DRM), um sicherzustellen, dass über das CNR-Warehouse heruntergeladene Software nur auf Computern mit Linspire installiert werden kann. Doch dieses Format wurde nun entschlüsselt.
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Gratis: Adventskalender für Windows, PDAs und Smartphones

Adventskalender benötigt Mobipocket Reader. Die E-Book-Bibliothek Beam bietet ab sofort einen kostenlosen Adventskalender für Windows, PalmOS, WindowsCE, Symbian und die BlackBerry-Plattform an. An den 24 Tagen bis zum Heiligen Abend wird unterhaltsamer Lesestoff versprochen und bei einem Gewinnspiel werden mehrere eBook-Gutscheine verlost.
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Neuer Font für Oberfläche von Windows Vista und Office 12

Segoe UI löst Tahoma als Font für Bedienoberfläche ab. Mit "Segoe UI" wird sowohl Windows Vista als auch Office 12 einen neuen Font für die Bedienoberfläche erhalten, der somit den Font "Tahoma" ablöst. "Segoe UI" macht sich die Möglichkeiten der ClearType-Funktionen zu Nutze und soll sowohl in kleinen als auch großen Schriftgrößen gut lesbar sein.
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Exploit-Code für Windows-Sicherheitsleck

Sicherheitsloch erlaubt Ausführung von Programmcode. Im Internet wurde Exploit-Code für ein Windows-Sicherheitsleck gesichtet, das mit einem Patch vom Oktober 2005 geschlossen werden kann. Falls der notwendige Patch für Windows 2000 noch nicht eingespielt wurde, sollte dies schleunigst nachgeholt werden. Über das Sicherheitsloch können Angreifer beliebigen Programmcode ohne Zutun des Anwenders auf einem fremden Rechner ausführen.
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Zenwalk Core 2.0: Personalisiertes Slackware

Schlanke Linux-Distribution ohne X-Window-System. Die auf Slackware basierende Linux-Distribution Zenwalk bietet mit "Core" einen neuen Zweig, der als Basis für ein personalisiertes Linux dienen soll. Das gerade einmal 230 MByte große ISO-Image verzichtet dafür auf grafische Oberflächen und X-Programme, so dass der Nutzer selbst nachinstallieren kann, was er wirklich braucht.
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Gnubuntu: Komplett freies Ubuntu?

Distribution soll nur GNU-Software enthalten. Unter dem Namen Gnubuntu könnte ein Ubuntu-Linux-Derivat entstehen, das ausschließlich auf von der Free Software Foundation (FSF) abgesegnete Software setzt. Mark Shuttleworth, Begründer der Ubuntu-Distribution, hat dies bereits mit GNU-Gründer Richard Stallman besprochen.
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Freier OS/2-Klon in Arbeit

osFree bietet bisher nur Kommandozeilen-Werkzeuge. Während IBM das einst als Windows-Herausforderung gehandelte OS/2 noch vor Weihnachten zu Grabe tragen wird, möchte das osFree-Projekt einen freien OS/2-Klon erstellen. Dieser soll zunächst kompatibel zu OS/2 4 Warp (Merlin) sein, steckt aber noch in den Kinderschuhen.
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VMware Workstation 5.5 steht zum Download bereit

Bessere Unterstützung von 64-Bit- und SMP-Systemen. Noch hat VMware die Version 5.5 seines Workstation-Produktes zwar nicht angekündigt, auf der Website des Unternehmens steht diese Version aber schon jetzt zum Download bereit. Sie wartet mit voller 64-Bit-Unterstützung für Host- und Gast-Betriebssysteme auf, wobei in den virtuellen Maschinen nun auch mehrere Prozessoren zur Verfügung stehen, sofern diese im Rechner stecken.
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T2 @live 2.2.0-delta: Linux-Live-CD mit X11R7

Live-CD setzt auf native POSIX-Threads und SquashFS. Das T2-Projekt hat seine Live-CD "T2 @live" aktualisiert, so dass diese in der Version 2.2.0-delta nun eine aktuelle Vorabversion von X11R7 mitbringt, der kommenden modularen Variante des X-Server von X.org. Aber auch sonst zeigt sich die Live-CD auf einem sehr aktuellen Stand.
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Asterisk@Home 2.0 erschienen

Linux-Distribution basiert auf CentOS und Asterisk 1.2. Asterisk@Home, eine Linux-Distribution zum schnellen Aufsetzen einer Voice-over-IP-Telefonanlage, ist in Version 2.0 erschienen und setzt auf der aktuelle Asterisk-Version 1.2 auf. Die Konfiguration erfolgt über ein Webinterface, außerdem kann Asterisk@Home Wartemusik abspielen und unterstützt Cisco XML Services.
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GTK+ wird auf MacOS X portiert

Portierung setzt auf Apples Cocoa-API. Die Firma Imendio AB hat damit begonnen, das GTK+-Toolkit auf MacOS X zu portieren. Dabei setzt sie auf Apples objektorientiertes Cocoa-API, um eine native GTK+-Version zu erstellen. Anwendungen, die das GIMP-Toolkit nutzen, könnten damit neben Linux und Windows bald auch nativ auf Apples Betriebssystem laufen.
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Erste Fedora-5-Testversion erschienen

Fertige Distribution soll im Februar 2006 erscheinen. Red Hats freie Linux-Distribution Fedora Core 5 steht ab sofort in einer ersten Testversion zum Download bereit. Diese bringt unter anderem das modular aufgebaute X.Org 7.0 mit sowie aktuelle Versionen der Desktop-Umgebungen KDE und GNOME. Eine Vorabversion der Virtualisierungstechnik Xen 3.0 ist ebenfalls in der Distribution enthalten.
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Gartner: Keine Dringlichkeit beim Umstieg auf Windows Vista

Marktforscher sehen kaum Anlass für Unternehmen von XP auf Vista zu wechseln. Die Marktforscher von Gartner sehen keine Dringlichkeit für Unternehmen, schnell auf Windows Vista umzusteigen. Nutzer von Windows 2000 sollten eine Migration auf Windows Vista erst ab 2008 beginnen. Wer Windows XP einsetzt, sollte Vista parallel zu XP nur auf neuen Rechnern einsetzen, aber auch das erst ab 2008, so der Rat von Gartner.
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Damn Small Linux: Mini-Linux läuft auch unter Windows

Linux-Distribution ist nur 50 MByte groß. Die Mini-Linux-Distribution Damn Small Linux wurde in Version 2.0 freigegeben. Mit nur 50 MByte Platzbedarf passt das Linux beispielsweise auf Visitenkarten-CDs oder USB-Sticks, von denen es ohne Installation als Live-Distribution läuft. Außerdem kann Damn Small Linux direkt aus Windows heraus gestartet werden und umfasst Programme wie Mozilla Firefox und XMMS.
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Warnung an Anbieter von proprietären Linux-Treibern

Patch würde nur GPL-Treiber auf den PCI-Bus zugreifen lassen. Linux-Entwickler Greg Kroah-Hartman hat einen Patch auf der Linux-Kernel-Mailinglist (LKML) veröffentlicht, der den Zugriff auf den PCI-Bus nur noch für GPL-Treiber erlauben würde, "Closed-Source-Treiber" hätten das Nachsehen. Dies sei jedoch nicht ernst gemeint, so Kroah-Hartman, vielmehr handle es sich um eine Warnung an die Entwickler von Closed-Source-Treibern. Dem vorausgegangen war der Streit um eine einheitliche und stabile Kernel-Schnittstelle für Closed-Source-Treiber.
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Ubuntu: Erste Vorschau auf "Dapper Drake"

Fertige Version erscheint im April 2006. Die Ubuntu-Entwickler haben eine erste Vorschau auf die nächste Version ihrer auf Debian basierenden Linux-Distribution veröffentlicht. "Dapper Drake" bietet bisher einige Änderungen am Installer sowie viele neue Pakete, die aus Debian Unstable übernommen wurden. Auch die KDE-Variante Kubuntu wurde aktualisiert.
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Runder Geburtstag: Windows wird 20

Windows 1.0 erschien am 20. November 1985. Vor 20 Jahren erschien die erste Windows-Version, damals noch ein einfacher, grafischer Aufsatz für das Betriebssystem MS-DOS. Wie erfolgreich dieses System über die Jahre werden sollte, ahnte damals wohl auch bei Microsoft in Redmond niemand. Mittlerweile läuft Windows laut Hersteller nicht nur auf den meisten PCs weltweit, sondern auch auf mobilen Geräten und selbst Automobil-Kerntechniken auf Windows-Basis werden entwickelt.
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Solaris bekommt eine Datenbank: PostgreSQL

Auch das Dateisystem ZFS wurde jetzt in OpenSolaris integriert. Wiederholt hatten Sun-Manager durchblicken lassen, Sun wolle sein Betriebssystem um ein Datenbank-Management-System erweitern. Die Wahl fiel dabei auf PostgreSQL, das nun mit Solaris 10 von Sun ausgeliefert wird. OpenSolaris wurde zugleich um das 128-Bit-Dateisystem ZFS erweitert.
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Dritte Suse-Linux-Alpha mit aktuellem KDE

Nächste Suse-Version wird 2006 erscheinen. Das OpenSuse-Projekt hält sich weiterhin strikt an den Release-Plan und veröffentlichte heute die dritte Alpha-Version von Suse Linux 10.1. Diese bringt KDE 3.5 RC1 und eine neue GCC-Version mit. Darüber hinaus installiert Suse ab sofort NetworkManager, um Netzwerkschnittstellen zu verwalten.
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Linux-Kernel 2.4.32 freigegeben

Serial-ATA-Unterstützung aus Kernel 2.6 integriert. Marcelo Tosatti, der Betreuer des Kernels 2.4, hat den Kernel 2.4.32 freigegeben. In dieser Version wurden hauptsächlich Fehler korrigiert, große Änderungen fließen in den 2.4er-Zweig ohnehin nicht mehr ein. Allerdings wurde die Serial-ATA-Unterstützung auf den Stand von Kernel 2.6 gebracht.
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KDE-Team enthüllt Oxygen

Neue Icons rücken Usability-Aspekte in den Vordergrund. Die KDE-Künstler rund um David Vignoni, Autor des Iconsset "Nuvola", haben mit "Oxygen" ein neues Projekt vorgestellt. Die eigens dafür geschaffene Webseite stellt einige Beispiele sowie die Philosophie hinter den Icons vor, die mit KDE 4.0 Einzug halten sollen.
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Zeta künftig mit OpenOffice.org

Portierung hat bereits begonnen. Im November 2005 hatte YellowTab verraten, an welchen Funktionen die Entwickler des BeOS-Nachfolgers Zeta derzeit arbeiten. Dazu zählt auch der Umstieg auf den GCC 4, der die Kompatibilität zu den alten Zeta-Applikationen beeinflusst. Dabei stellte sich auch die Frage nach einer geeigneten Office-Lösung und die Wahl fiel auf OpenOffice.org. In Zusammenarbeit mit dem Projekt haben die Portierungsarbeiten bereits begonnen, wie Yellowtab nun mitteilte.
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SymbianOS auf Erfolgskurs

Insgesamt knapp 23 Millionen Geräte mit SymbianOS verkauft. Die Zahl der mit SymbianOS verkauften Geräte hat im dritten Quartal 2005 im Vergleich zum Vorjahr um 131 Prozent auf 8,54 Millionen zugelegt. Insgesamt wurden 2005 damit rund 23 Millionen Geräte mit SymbianOS ausgeliefert.
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SPMark Java06 - Benchmark für Java-Handys

In zwei Versionen auch für Endkunden erhältlich. Mit dem SPMark Java06 ermöglicht es Futuremark, die Java-Leistung von Handys und Smartphones zu testen. Berücksichtigt werden sowohl die 2D- als auch die 3D-Spieleleistung, die Bildverarbeitung, die Videowiedergabe (H.263), der Batterieverbrauch und die generelle Leistung der Java Virtual Machine (JVM).
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Freies Cluster-Dateisystem Lustre 1.4.5 erschienen

Neue Versionen sollen Kunden und Community zeitgleich zugänglich gemacht werden. Die Firma Cluster File Systems hat ihr freies Linux-Dateisystem Lustre in einer neuen Version freigegeben, das unter anderem neue Architekturen unterstützt. Kunden der Firma steht diese Version bereits seit August 2005 zur Verfügung, in Zukunft sollen neue Versionen aber auch der Community schneller zugänglich gemacht werden.
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PowerMac-G5-Probleme nach langer Zeit behoben

Mehrere Updates für Apple-Systeme. Gleich drei Aktualisierungen hat Apple veröffentlicht. Neben einer neuen Version der Java 2 Plattform Standard Edition (J2SE) und einem Update für das XSan-Dateisystem behebt ein Firmware-Update auch endlich massive Stabilitätsprobleme, die das PowerMac-Modell G5 1,8 GHz ("late 2004") hatte.
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Fehler in GTK+ führt zu Pufferüberlauf

Red Hat bietet schon Patches. Drei Sicherheitslücken im Grafik-Toolkit GTK+ können zu einem Pufferüberlauf führen. Dazu genügt es, den Anwender zum Öffnen eines manipulierten XPM-Bildes in einem Programm, das GTK+ benutzt, zu bringen. Auch fremder Programmcode lässt sich so ausführen.
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Word und Windows kostenlos und werbefinanziert?

Bericht: Interne Ideenskizze eruiert neue Geschäftsmodelle. Microsoft denkt angeblich darüber nach, einige seiner Produkte, darunter Word, in einer kostenlosen, werbefinanzierten Version anzubieten, berichtet CNET. Auch Windows könnte künftig auf diese Art und Weise vertrieben werden, konkrete Pläne dazu gibt es aber nicht.
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LiPS will Linux auf Handys standardisieren

ARM, France Telekom, Montavista und PalmSource unter den Gründern. Verschiedene Firmen haben sich zum "Linux Phone Standards Forum" (LiPS) zusammengeschlossen, um Aspekte des Linux-Einsatzes auf Mobiltelefonen zu standardisieren. Durch einheitliche APIs sollen die Entwicklung, Inbetriebnahme und Interoperabilität von Anwendungen vereinfacht werden.
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CD mit aktuellen inoffiziellen Windows-Update-Paketen

Update-Pack-CD mit Patch-Paketen für Windows 98, Me, 2000 und XP. Die bereits in der vergangenen Woche aktualisierten Update-Pakete für die Windows-Plattform gibt es nun auch gesammelt als CD-Image von der Webseite Winboard.org. Die Update-Pack-CD hilft etwa Support-Mitarbeitern bei der Pflege von Rechnersystemen.
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Neue Opera-Version für Symbian-Smartphones

Opera 8.5 mit Zoom-Funktion und verbessertem Passwort-Manager. Opera hat nun eine neue Version des Opera-Browsers für die Plattform Symbian Series 60 veröffentlicht, nachdem es in den vergangenen Wochen wiederholt Hinweise auf eine neue Symbian-Ausführung des Browsers gegeben hatte. In Opera 8.5 stehen nun Zoom-Funktionen bereit und die Kennwort-Verwaltung zur Anmeldung auf Webseiten wurde erweitert.
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KDE 3.5 so gut wie fertig

Erster Release Candidate von KDE 3.5. Der erste Release Candidate (RC) der Linux- und Unix-Desktop-Oberfläche KDE 3.5 soll an den meisten Stellen bereits der fertigen Version entsprechen. Daher bitten die Entwickler um ausgiebige Tests, um die letzten Fehler zu bereinigen, bevor KDE 3.5 am 23. November 2005 erscheinen soll. Damit steht dann das nächste, größere Update für die Desktop-Umgebung ins Haus.
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Erster Release Candidate von PC-BSD 1.0

PC-BSD 1.0 basiert auf FreeBSD 6.0. PC-BSD soll ein Unix speziell für den Desktop sein und basiert auf FreeBSD. Nebst grafischer Installation wird ein fertiger KDE-Desktop eingerichtet. Der jetzt erschienene Release Candidate der Version 1.0 basiert auf FreeBSD 6.0, enthält KDE 3.4.3 sowie etliche Fehlerkorrekturen. Dabei sind bereits alle Funktionen der Version 1.0 enthalten.
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Beta 2 von Windows Vista angeblich erst 2006

Finale Version von Windows Vista soll im zweiten Halbjahr 2006 kommen. Microsoft verschiebt die Beta 2 von Windows Vista ins kommende Jahr, berichtet Paul Thurrott von WindowsIT Pro unter Berufung auf Quellen aus dem Unternehmen. Die verlorene Zeit wolle Microsoft aber wieder aufholen.
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Novell rudert zurück: KDE bleibt

Nutzerzahlen durch openSUSE verdreifacht. Mit der Ankündigung, künftig GNOME statt KDE als Standard-Desktop zu verwenden, hatte sich Novell einige Kritik eingefangen. Nun rudert man bei Novell zurück und will KDE auch in Zukunft unterstützen und mitliefern. Dennoch bleibt es dabei: GNOME wird zum Standard-Desktop bei Novell.
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Inoffizielle Patch-Pakete für Windows 2000 und XP (Update)

Patch-Pakete mit aktuellem Windows-Patch. Die Betreiber von Winboard.org haben alle Update-Pakete für Windows 2000 sowie Windows XP erneuert, die nun den Sicherheits-Patch für Windows umfassen. Die von Winboard.org angebotene Update-Pack-CD soll in den nächsten Tagen in neuer Version bereitstehen. Auch Winhelpline.de bietet Update-Pakete für Windows 2000 sowie XP an, während WinFuture.de ein Update-Paket für Windows XP bereit stellt.
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Open Invention Network soll Linux mit Patenten fördern

Unternehmen kann auf XML-Patente von Commerce One zurückgreifen. Das Open Invention Network (OIN) will Patente kaufen und diese lizenzfrei anbieten, um Linux zu unterstützen. Erste Patente hat das Unternehmen bereits erworben. Ins Leben gerufen wurde das Unternehmen von IBM, Novell, Philips, Red Hat und Sony.
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Neues Synchronisations-Framework für KDE

Kooperation zwischen OpenSync und KDE. Zusammen mit dem OpenSync-Projekt entsteht ein neues Synchronisations-Framework für die Unix-Desktop-Umgebung KDE. Damit sollen sich die meisten mobilen Geräte, wie PDAs oder Mobiltelefone, mit den PIM-Applikationen von KDE abgleichen lassen. Die alten Synchronisationsansätze sollen nach und nach ersetzt werden, bis OpenSync schließlich fester Bestandteil von KDE 4 ist.
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Windows-Patch schließt drei Sicherheitslücken

Sicherheitslöcher bei der Anzeige von WMF- und EMF-Dateien. An Microsofts Patch-Day für den November 2005 erscheint wie angekündigt nur ein Security Bulletin für die Windows-Plattform. Allerdings werden damit gleich drei verschiedene Sicherheitslücken im Betriebssystem geschlossen. Über zwei der drei Sicherheitslöcher kann ein Angreifer beliebigen Programmcode ausführen, während das andere Sicherheitsleck eine Denial-of-Service-Attacke erlaubt.
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Cedega 5 unterstützt Battlefield 2 unter Linux

Version basiert auf erster Wine-Beta. Mit der neuen Cedega-Version 5.0 unterstützt die Software von Transgaming weitere Windows-Spiele wie Battlefield 2 oder Madden NFL 06 unter Linux. Cedega basiert auf Wine, welches Teile des Windows-API auf Linux abbildet, und erweitert dieses durch Unterstützung für DirectX.
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Neuer Entwurf für stabile Linux-Treiber-Schnittstelle

API unterstützt keine Binärtreiber. Kernel-Entwickler Greg Kroah-Hartman berichtete, dass Mitglieder des japanischen Open Source Development Labs (OSDL Japan) eine stabile Kernel-Schnittstelle für Closed-Source-Treiber einführen wollen. Nachdem er sich nun mit den beteiligten Firmen getroffen hat, steht ein neuer Vorschlag im Raum, der Hardware-Hersteller sogar dazu animieren soll, GPL-Treiber zu entwickeln.
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Streit um Linux-API für Closed-Source-Treiber

Fujitsu, NEC und Hitachi wollen Schnittstelle etablieren. Wie Kernel-Entwickler Greg Kroah-Hartman berichtet, möchten Mitglieder des japanischen Open Source Development Labs (OSDL Japan) eine stabile Kernel-Schnittstelle einführen, mit der sich Closed-Source-Treiber für den Linux-Kernel einfacher entwickeln und pflegen lassen. Die Kernel-Entwickler zeigen sich von diesen Plänen nicht begeistert.
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PDA-Stadtplandienst mit Luftbildaufnahmen (Update)

Luftbildaufnahmen zunächst für Berliner PDA-Stadtplandienst. Der für PalmOS, WindowsCE und Symbian verfügbare PDA-Stadtplandienst bringt einen durchsuchbaren, digitalen Stadtplan auf mobile Endgeräte und wird in der neuen Version um Luftbildaufnahmen ergänzt. Den Anfang macht die mobile Stadtplanversion für Berlin auf Geräten mit PalmOS oder WindowsCE, Pläne für andere Städte und SymbianOS folgen zu einem späteren Zeitpunkt.
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Shuttleworth bekräftigt KDE-Engagement

Ubuntu-Gründer nutzt selbst Kubuntu. Auf der "Ubuntu Below Zero"-Konferenz in Montréal bekräftigte Ubuntu-Gründer Mark Shuttleworth das Engagement für KDE und die Kubuntu-Distribution. Diese solle weiter gestärkt und in Zukunft auch kostenlos über Shipit verteilt werden. Ubuntu selbst setzt auf GNOME.
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T2: Optimale Linux-Distribution im Eigenbau

Distributionsbaukasten stammt von Rock-Linux ab. Nach rund einem Jahr Entwicklungszeit hat das Projekt seinen Distributionsbaukasten T2 jetzt erstmals in einer "stabilen" Version vorgelegt. Das von Rock Linux abstammende T2 v2.1.0 alias "Charlotte" ist mehr ein Linux-Baukasten als nur eine weitere Linux-Distribution. Das als System Development Environment (SDE) bezeichnete System erlaubt es, eigene, aktuelle und auf die jeweilige Hardware optimierte Distributionen zu erstellen - ganz gleich ob diese nun auf einem PC installiert, als Live-CD oder ROM für Embedded-Geräte laufen sollen. Dabei ist das System nicht einmal auf Linux festgelegt.
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GNU/Solaris zum Download

Solaris-Kernel mit Debian-Paketen. Das kürzlich noch schlicht als GNU/Solaris angekündigte Nexenta OS basiert auf einem OpenSolaris-Kernel und den Paketen eines Debian-Systems. Eine erste Vorab-Alpha-Version steht nun zum Download inklusive grafischer Oberfläche bereit.
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Zukunftspläne für Zeta

BeOS-Nachfolger soll Unterstützung für Bluetooth, SATA und mehr bekommen. YellowTab, die Entwickler des BeOS-Nachfolgers Zeta, haben verraten, an welchen Funktionen sie derzeit arbeiten. So soll Zeta zukünftig ACPI, Bluetooth und SATA unterstützen und man möchte auf den GCC 4 umsteigen. Eine Garantie, dass alle Ideen umgesetzt werden, soll es hingegen nicht geben.
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Microsoft arbeitet an neuem Betriebssystem

"Singularity" ist auf Verlässlichkeit ausgelegt. Microsoft arbeitet offensichtlich an einem von Grund auf neu geschriebenen Betriebssystem. Das "Singularity" getaufte Projekt soll nichts mit Windows zu tun haben, in einem eigens entwickelten C#-Derivat entwickelt werden und vornehmlich auf Verlässlichkeit abzielen.
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