Kopfgeld soll GNOME verschlanken
Insgesamt erhielt Maurer 3.000,- US-Dollar aus Novells GNOME-Bounties-Fond, derzeit hat er davon 700,- US-Dollar für vier konkrete Lösungen ausgesetzt. Details stehen auf der Memory-Bounties-Seite(öffnet im neuen Fenster) bereit. Eugenia von OSNews stellt fünf Frei-Abos zur Verfügung.
In seinem Blog vermeldet Maurer auch bereits erste Erfolge, zwei Patches sollen den Speicherverbrauch von GNOME allein um 9 MByte senken. Diese sollen bereits in Beta 3 Suse 9.3 integriert und so ausgiebig getestet werden können.
Im Rahmen der übergeordneten Desktop Integration Bounty Hunt(öffnet im neuen Fenster) wird versucht, GNOME gezielt in bestimmten Punkten zu verbessern und um wünschenswerte Funktionen zu erweitern. Dazu wurden gezielt Kopfgelder für spezielle Lösungen oder Applikationen ausgesetzt. Zahlreiche Prämien wurden bereits von Entwicklern ergattert.
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