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Kopfgeld soll GNOME verschlanken

Bounty-Hunt soll auch Speicherverbrauch senken

Ben Maurer hat sich zum Ziel gesetzt, GNOME abzuspecken, d.h. von unnötigem Speicherverbrauch zu befreien. Dazu erhielt er jetzt finanzielle Mittel von Novell, um Prämien für die Beseitigung bestimmter Probleme auszusetzen.

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Insgesamt erhielt Maurer 3.000,- US-Dollar aus Novells GNOME-Bounties-Fond, derzeit hat er davon 700,- US-Dollar für vier konkrete Lösungen ausgesetzt. Details stehen auf der Memory-Bounties-Seite bereit. Eugenia von OSNews stellt fünf Frei-Abos zur Verfügung.

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In seinem Blog vermeldet Maurer auch bereits erste Erfolge, zwei Patches sollen den Speicherverbrauch von GNOME allein um 9 MByte senken. Diese sollen bereits in Beta 3 Suse 9.3 integriert und so ausgiebig getestet werden können.

Im Rahmen der übergeordneten Desktop Integration Bounty Hunt wird versucht, GNOME gezielt in bestimmten Punkten zu verbessern und um wünschenswerte Funktionen zu erweitern. Dazu wurden gezielt Kopfgelder für spezielle Lösungen oder Applikationen ausgesetzt. Zahlreiche Prämien wurden bereits von Entwicklern ergattert.



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nico 07. Mär 2005

du bekommst nicht die 3000 Euro, sondern für einzelne Lösungen jeweils nur einen kleinen...

kressevadder 07. Mär 2005

Uahh, nicht schon wieder...

Katsenklo 07. Mär 2005

Welchen? Den Wasserkopf?

Rainer Haessner 07. Mär 2005

Die Entwicklung von gnome in den letzten zwei Jahren verlief zumindest aus meiner Sicht...

falstaff 07. Mär 2005

Gnome scheint im Aufwind zu sein: - SuSE arbeitet mit Gnome (da ja SuSE ja im Gnome-Hause...


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