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Ubuntu goes KDE

Projekt Kubuntu will Ubuntu und KDE zusammenführen. Mit Kubuntu schickt sich nun ein Projekt an, KDE in die Linux-Distribution Ubuntu zu integrieren. Von Hause aus bringt das auf Debian basierende Ubuntu nur GNOME mit, passt dieses aber der Distribution an, um eine einheitliche Plattform zu bieten.
/ Jens Ihlenfeld
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Mit Kubuntu will man dies nun auch auf KDE übertragen und eine große integrierte Linux-Distribution mit den Vorteilen und Funktionen von Ubuntu schaffen, die aber auf KDE als Desktop setzt.

Ubuntu wartet im Gegensatz zu Debian mit einem festen Release-Zyklus auf. Alle sechs Monate soll eine neue Version veröffentlicht werden. Sicherheitsupdates sollen für jedes Release über einen Zeitraum von 18 Monaten bereitgestellt werden. Kubuntu will mit jeder neuen KDE-Version ein entsprechendes Release veröffentlichen.

Derzeit stellt Kubuntu KDE 3.3.2 zur Verfügung, aber es existieren bereits erste Pakete für KDE 3.4, der derzeit in Form eines ersten Release Candidate vorliegt.

Hinter dem Projekt Ubuntu steht unter anderem der südafrikanische Internet-Millionär Mark Shuttleworth(öffnet im neuen Fenster) .


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