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hotplug-ng - Bessere Hardware-Erkennung für Linux

Neues Hotplug-Paket soll Hardware-Erkennung unter Linux weiter beschleunigen

Ein in C neu geschriebenes Hotplug-Paket soll die Hardware-Erkennung unter Linux weiter beschleunigen und auf Installations-CDs bringen.

Der Autor des bisherigen Hotplug-Paketes, Greg Kroah-Hartman, hat dazu begonnen, die Hotplug-Shellskripte von Grund auf in C neu zu schreiben, um die Ausfühungsgeschwindigkeit zu erhöhen und kompakter zu gestalten. Ziel der Entwicklung ist es, den Boot-Prozess zu beschleunigen, aber auch moderne Hardware-Erkennung auf Installationsmedien oder Embedded-Systeme zu bringen, für die die bisherigen Shellskripte zu umfangreich waren.

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Hotplug wird auf Linux-Systemen verwendet, um die vorhandene Hardware mit den im Kernel vorhandenen Treibern zu vergleichen und gegebenenfalls Module zu laden oder Zugriffsrechte zu ändern. Dabei vergleicht das Programm "hotplug" die Identifikation der Hardware mit Tabellen, die beim Übersetzen des Kernels generiert und mit den Modulen in /lib/modules/ installiert werden. Dieser Vorgang findet sowohl beim Booten als auch beim Hinzufügen neuer Hardware im laufenden System statt und kann mit den bisherigen Shellskripten schon mal ein paar Sekunden dauern.

Durch den Einsatz von C in Hotplug-ng kann diese Zeit signifikant verringert werden, da es die vielen nötigen "grep"-Aufrufe und den sehr langsam interpretierten Shell-Code ersetzt. Die erhöhte Geschwindigkeit ist nicht nur für Desktop-Anwender interessant, sondern im Zusammenspiel mit Udev auch für Server-Systeme mit zum Beispiel sehr vielen Festplatten, da bei Udev via Hotplug auch die Gerätedateien in /dev dynamisch angelegt werden.

Statisch gelinkt ermöglicht Hotplug-ng auch den Einsatz auf einer initialen RAM-Disk, wofür die Shell-Skripte wegen der vielen nötigen externen Unix-Kommandos nicht geeignet waren.

Neben dem klassischen Hotplug existiert auch noch eine weitere Implementierung namens Rock Plug, welche in Rock Linux entstanden ist und unter anderem vollständigere "Coldplug"-Events für beim Booten vorhandene Hardware generiert. Im T2 Projekt arbeitet man gerade an einer Embedded-C++-Implementierung, um zu erforschen, inwieweit mit modernem C++-Code typische C-Fehler vermieden werden können. [von René Rebe]

Anmerkung: Der Autor war für die Entwicklung von Rock Plug verantwortlich und ist auch am T2-Projekt und der Hotplug++-Implementierung maßgeblich beteiligt.


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thaman 22. Jun 2005

Ich glaube, der fehler lag da nicht an MS sonder an dir !! Lg

posthorn 30. Mai 2005

Hallo, bin gerade am schauen ob ich mir das 1692 oder das 8005 von Acer zulegen soll...

Per Hansen 21. Feb 2005

Es gibt unter linux viele gute email-programme, umsteigern rate ich aber "erstmal" zu...

Frogger saugt 15. Feb 2005

Du solltest sinnentnehmendes Lesen lernen, Troll.

Raim 15. Feb 2005

Virenscanner brauchst du unter Linux nicht. Da man dort (normalerweise) nie mit root...



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