Abo
  • Services:

CherryOS Reloaded: Mac-Emulator für Windows

CherryOS nimmt zweiten Anlauf; immer noch ohne Bestell- und Download-Möglichkeit

Nachdem es lange Zeit still um den kommerziellen Mac-Emulator CherryOS geworden war, wurde die Webseite nun mit neuen Informationen befüllt, nachdem die Webpräsenz Monate lang nur aus einer einfachen Textseite bestanden hatte. Wer nun aber hofft, dass man das Produkt endlich bestellen oder gar eine Testversion herunterladen kann, sieht sich getäuscht. Auch ein genauerer Erscheinungstermin ist immer noch nicht bekannt.

Artikel veröffentlicht am ,

Ende November 2004 wurde der Veröffentlichungstermin für den Mac-Emulator CherryOS um mehrere Monate auf das erste Quartal 2005 verschoben, nachdem einen Monat zuvor schwere Plagiatsvorwürfe gegenüber den CherryOS-Machern erhoben wurden. Der Vorwurf lautet, dass in CherryOS widerrechtlich Programmcode aus dem Open-Source-Mac-Emulator PearPC steckt, womit es sich bei CherryOS nicht um ein eigenständiges Produkt handelt.

Stellenmarkt
  1. Melitta Professional Coffee Solutions GmbH & Co. KG, Minden
  2. Robert Bosch GmbH, Grasbrunn

Die Macher von CherryOS haben die Anschuldigungen damals zurückgewiesen, ohne allerdings bislang Gegenbeweise dafür vorgelegt zu haben. Das Open-Source-Projekt PearPC emuliert eine PowerPC-Plattform auf einem X86-System, was den Einsatz von MacOS X auf einem Windows-Rechner ermöglicht. PearPC befindet sich noch im Entwicklungsstadium und steht seit September 2004 in der Version 0.3.1 zum Download bereit.

Anlässlich der Terminverschiebung vom November 2004 gab es den Verdacht, dass die Macher von CherryOS die Zeit bis zum Erscheinen der Software dazu nutzen werden, die Spuren für den vorgeworfenen Code-Klau zu verwischen. Nach einer vom renommierten US-Magazin Wired.com in Auftrag gegebenen Untersuchung hatte die Universität von Wisconsin im Oktober 2004 herausgefunden, dass CherryOS Programmteile von PearPC enthalte.

Seit dem heutigen 23. Februar 2005 bietet die Webseite zu CherryOS erstmals wieder nähere Details zu dem Mac-Emulator, nachdem auf der Webseite fast drei Monate lang nur eine Textseite die damalige Terminverschiebung bekannt gab. Demnach soll die Software unverändert zum Preis von 49,95 US-Dollar angeboten werden. Einen Erscheinungstermin nennt die Webseite aber weiterhin nicht.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,25€
  2. (nur für Prime-Mitglieder)

Myisis 24. Mär 2005

Hi ich probiere im moment auch ein leistungfähiges osx aus meinem rechner zu holen...

Peter Fischer 23. Feb 2005

Lass ihn, er probiert gerade seine neue Troll-Emulation aus. Funktioniert aber noch...

(x) 23. Feb 2005

a) MacOS X Tiger ist noch nicht auf dem Markt b) geh doch einfach z.B. in einen Gravis...


Folgen Sie uns
       


Shift 6m - Hands on (Cebit 2018)

Der Hersteller beschreibt das neue Shift 6M als nachhaltig und Highend - wir haben es uns auf der Cebit 2018 angesehen.

Shift 6m - Hands on (Cebit 2018) Video aufrufen
Indiegames-Rundschau: Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm
Indiegames-Rundschau
Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm

Gas geben, den weißen Hai besiegen und endlich die eine verlorene Socke wiederfinden: Die sommerlichen Indiegames bieten für jeden etwas - besonders fürs Spielen zu zweit.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Schwerelose Action statt höllischer Qualen
  2. Indiegames-Rundschau Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht
  3. Indiegames-Rundschau Mutige Mäuse und tapfere Trabbis

Blackberry Key2 im Test: Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen
Blackberry Key2 im Test
Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen

Zwei Hauptkameras, 32 Tasten und viele Probleme: Beim Blackberry Key2 ist vieles besser als beim Keyone, unfertige Software macht dem neuen Tastatur-Smartphone aber zu schaffen. Im Testbericht verraten wir, was uns gut und was uns gar nicht gefallen hat.
Ein Test von Tobias Czullay

  1. Blackberry Key2 im Hands On Smartphone bringt verbesserte Tastatur und eine Dual-Kamera
  2. Blackberry Motion im Test Langläufer ohne Glanz

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

    •  /