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Betriebssysteme

Ubuntu organisiert Paketarchive neu

Änderung vorerst nicht für Anwender ersichtlich. Die Ubuntu-Entwickler wollen ihre Paketarchive umorganisieren. Das soll bereits bis zur nächsten Version 9.10 "Karmic Koala" erfolgen. Die Anwender werden die Änderungen jedoch erst in späteren Versionen bemerken.
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Jon Rubinstein wird neuer Palm-Chef

Ed Colligan tritt zurück und verlässt das Unternehmen. Ein paar Tage nach dem Marktstart des Palm Pre in den USA bekommt der Smartphone-Hersteller einen neuen Chef. Der bisherige Entwicklungsleiter und ehemalige Apple-Manager Jon Rubinstein wurde zum CEO bestimmt.
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Symbian öffnet Entwicklerseite

Dienst ist noch als Beta eingestuft. Die Symbian Foundation hat die öffentliche Betaphase für ihr Entwicklerportal gestartet. Dort erhalten interessierte Programmierer auch Zugriff auf Quellcode des Smartphone-Betriebssystems. Ein Wiki und Foren sind ebenfalls vorhanden.
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Zweite Beta von KDE 4.3

Neue Version soll Ende Juli 2009 erscheinen. KDE 4.3 ist in der zweiten Betaversion verfügbar. Die neue Version der Linux- und Unix-Desktopumgebung enthält neue Funktionen und verbessert bestehende. Erscheinen soll sie noch im Sommer 2009.

Ubuntu nutzt Grub 2 als Bootloader

Schon Ubuntu 9.10 soll neue Grub-Version verwenden. Die Linux-Distribution Ubuntu setzt künftig auf den Bootloader Grub 2. Der Nachfolger des bekannten Bootloaders soll Designfehler beheben. Bestehende Installationen bleiben unangetastet.

Patchday: 31 Sicherheitslücken in Microsoft-Software

Kein Patch für Sicherheitsloch in DirectShow veröffentlicht. Mit zehn Patches beseitigt Microsoft insgesamt 31 Sicherheitslücken in Windows, im Internet Explorer und dem Office-Paket des Herstellers. Ein Großteil der Fehler wird als gefährlich eingestuft. Für das bekannte Sicherheitsloch in DirectShow gibt es wie angekündigt noch keinen Patch.

Cedega 7.3 unterstützt Sims 3

Windows-Spiele laufen unter Linux. Die neue Cedega-Version 7.3 lässt die Sims 3 unter Linux laufen. Anbieter Transgaming verspricht zudem eine bessere Grafikdarstellung und Problembeseitigungen im Zusammenhang mit schon früher unterstützen Spieletiteln.

Novell plant Open-Source-App-Store

Angebot soll in Netbook-Linux integriert werden. Novell will einen App Store für Open-Source-Anwendungen starten. Der soll in das auf Moblin basierende Suse-Netbook-Linux integriert werden. Anwender sollen so einfacher an neue Programme gelangen.
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Linux-Kernel 2.6.30 bringt Änderungen an Ext3 und Ext4

Intels Fastboot-Technik integriert. Linus Torvalds hat den Linux-Kernel 2.6.30 freigegeben. Die neue Version enthält zusätzliche Dateisysteme und eine ganze Reihe Änderungen an Ext3 und Ext4. Unter anderem soll so die kürzlich diskutierte Gefahr eines Datenverlustes beim Einsatz von Ext4 verringert werden.
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Test: Fedora 11 mit Ext4 und Betasoftware

Ext4 als Standarddateisystem. Die Linux-Distribution Fedora ist in der Version 11 erschienen. Mit der neuen Ausgabe festigen die Entwickler den Ruf als Bleeding-Edge-Distribution und liefern einige aktuelle Programme und Techniken mit. Viele Neuerungen betreffen das System und sind für Nutzer nicht direkt bemerkbar.
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Nokias N97 kommt am 1. Juli in den Handel

Symbian-Smartphone mit Touchscreen, QWERTZ-Tastatur und 32 GByte. Fast hätte es Nokia geschafft, das N97 auch in Deutschland wie versprochen im ersten Halbjahr 2009 auf den Markt zu bringen. Hierzulande kommt das neue Topprodukt ab 1. Juli 2009 in die Regale, erklärte Nokia auf Nachfrage. Nur in vier deutschen Städten gibt es das N97 für einen Tag bereits vorher zu kaufen.

USB-3.0-Treiber für Linux veröffentlicht

Treiber gelangt voraussichtlich in den Kernel 2.6.31. Die Intel-Entwicklerin Sarah Sharp hat einen USB-3.0-Treiber für Linux veröffentlicht. Der könnte im September 2009 im offiziellen Linux-Kernel vorzufinden sein. Jetzt lässt er sich bereits ausprobieren.
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Apples Snow Leopard kommt für 29 US-Dollar

MacOS X 10.6 mit Exchange-Anbindung. MacOS X 10.5 alias Leopard war bislang Apples meistverkaufte Software. Snow Leopard setzt auf dem System auf und ist laut Apple ein besserer Leopard. Viele kleine Verbesserungen, neue Technologien und Exchange-Unterstützung sind die Neuerungen.

Tiny Core 2.0: 11 MByte große Linux-Distribution

Neue Variante Micro Core vorgestellt. Die nur 11 MByte große Linux-Distribution Tiny Core ist in der Version 2.0 verfügbar. Die Distribution umfasst einen X-Server und eine grafische Oberfläche. Wer darauf verzichten kann, findet mit Micro Core nun eine nochmals kleinere Variante der Distribution vor.
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XpPhone - Windows-XP-UMPC mit integriertem Mobiltelefon

Computex Mobiltelefon mit Windows XP soll fünf Tage Standbybetrieb bieten. Mit dem XpPhone will der chinesische Hersteller In Technology ein Kombigerät, bestehend aus einem Telefon und einem kleinen Windows-XP-Rechner (UMPC), auf den Markt bringen. Das XpPhone ist zwar recht groß und schwer, aber dafür braucht der Anwender unterwegs nur noch ein Gerät.
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Expandrive bindet beliebige Server als Mac-Laufwerke ein

Bequeme Ansteuerung von FTP-Servern vom Finder aus. Expandrive kann unter MacOS X beliebige Serverlaufwerke als normale Netzwerklaufwerke darstellen. Der Anwender benötigt danach keine FTP-Programme mehr und kann den Server aus jedem beliebigen Programm heraus direkt ansteuern. Die neue Version 2.0 kann auch den Onlinedienst Amazon S3 ansprechen.
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Window-Manager E16 erreicht Version 1.0

Software geht auf FVWM zurück. Der Unix-Window-Manager Enlightenment 16 (kurz: E16) wurde in der Version 1.0 veröffentlicht. Neue Funktionen sind darin nicht enthalten. Die Entwickler widmeten sich der Stabilität ihrer Software.
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Palm Pre: Wird Apple die iTunes-Zusammenarbeit verhindern?

Apple erlaubt Drittanbietern keine offizielle Nutzung der iTunes-Software. Vor einer Woche wurde bekannt, dass das Palm Pre direkt mit Apples iTunes-Software synchronisiert. Weil Apple für die iTunes-Software keine Schnittstelle für Drittanbieter bereitstellt, könnte Apple die iTunes-Software-Anbindung des Palm Pre schon bald aushebeln.

Microsoft bringt zehn Sicherheitspatches im Juni

Sechs Windows-Patches, drei Office-Patches und ein Patch für Internet Explorer. Am bevorstehenden Patchday am 9. Juni 2009 veröffentlicht Microsoft insgesamt zehn Sicherheitspatches für Windows, den Internet Explorer und Microsofts Office-Software. Sechs der zehn Patches schließen Sicherheitslöcher, über die sich beliebiger Programmcode ausführen lässt. Das Sicherheitsloch in DirectShow bleibt weiter offen.

Linux Driver Project wird verlängert

Greg Kroah-Hartman veröffentlicht Statusbericht. Das Linux Driver Project hat in den vergangenen zwei Jahren eine Reihe von neuen Treibern für Linux im Auftrag von Firmen entwickeln können, berichtet Greg Kroah-Hartman. Er sieht diese Arbeit als Erfolg und will sie weiterführen.
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Chrome für MacOS X und Linux

Frühe Entwicklerversionen nicht für Endkunden gedacht. Google hat frühe Entwicklerversionen seines Browsers Chrome für MacOS X und Linux offiziell veröffentlicht. Seit geraumer Zeit waren entsprechende Dateien bereits auf Googles Servern zu finden.

Intel kauft Wind River für 884 Millionen US-Dollar

Chiphersteller will jenseits von PCs und Server wachsen. Intel übernimmt mit Wind River einen Spezialisten für Embedded-Betriebssysteme mit starken Wurzeln im Open-Source-Bereich. Insgesamt bezahlt Intel rund 884 Millionen US-Dollar für das Unternehmen, 11,50 US-Dollar pro Aktie.

Sony Ericssons PlayNow Arena bald mit Filmen und Software

Filme werden nur mit vielen Einschränkungen angeboten. Sony Ericsson will neben Musik, Klingeltönen und Bildschirmschonern auch Filme und Applikationen über PlayNow Arena anbieten. Den Anfang machen Videofilme, Entwickler können Applikationen für Mobiltelefone ab 1. Juli 2009 einreichen. Für den Vertrieb von Applikationen fallen keine Gebühren an.
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OpenSuse will Entwicklung weiter öffnen

Externe Entwickler sollen sich einfacher beteiligen können. Das OpenSuse-Projekt will es externen Entwicklern erleichtern, sich direkt zu beteiligen. Dafür soll die Arbeit an der Distribution zukünftig in Unterprojekten organisiert sein. Sie sind dann jeweils für einzelne Komponenten zuständig.

KDE 4.2.4 korrigiert Fehler in KMail

Monatliches KDE-Update für Juni 2009 freigegeben. Das KDE-Projekt hat wie jeden Monat ein Update für die Desktopumgebung KDE 4.2 veröffentlicht. KDE 4.2.4 enthält verschiedene Fehlerkorrekturen für die Komponenten des Desktops.
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Ausblick auf KDE 4 für Netbooks

Oberfläche noch in der Entwicklungsphase. Die KDE-Entwickler haben einen kleinen Ausblick auf die Netbook-Oberfläche der Desktopumgebung gegeben. Derzeit befindet sich die Netbook-Variante noch in der Entwicklung. Erscheinen könnte sie mit KDE 4.4.

Ubuntu für Netbooks setzt auf Moblin

Computex Konkrete Details stehen noch aus. Zur Computex hat Canonical eine eigene Linux-Distribution für Netbooks auf Moblin-Basis angekündigt. Zusammen mit SanDisk will Ubuntu-Anbieter Canonical die Unterstützung für Solid State Drives (SSDs) verbessern.
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OpenSolaris 2009.06 auch für Sparc

Netzwerkvirtualisierung mit Crossbow. Sun hat das Betriebssystem OpenSolaris 2009.06 veröffentlicht. Die neue Version läuft erstmals auf Suns eigener Prozessorarchitektur Sparc. Neu ist der Netzwerkstack Crossbow, mit dem sich OpenSolaris für das Rechenzentrum qualifizieren soll. Auch auf dem Desktop gibt es Neuerungen.
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Zettelkasten-Dokumentenverwaltung für den Mac

Mariner Paperless verwaltet Rechnungskopien und andere Dokumente. Mariner Software hat mit Paperless eine einfache Dokumentenverwaltung für den Mac vorgestellt. Damit lassen sich eingescannte Belege und sonstige Schriftstücke erfassen. Paperless besitzt eine optische Zeichenerkennung (OCR) und eine angeschlossene Datenbank, mit der die Dokumente mit Zusatzinformationen verwaltet werden.
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Sony Ericsson Aino mit Touchscreen und 8,1-Megapixel-Kamera

Mobiltelelefon wird mit Bluetooth-Stereo-Headset ausgeliefert. Parallel mit dem Symbian-Smartphone Satio hat Sony Ericsson mit Aino ein Handy vorgestellt, das ebenfalls per Touchscreen bedient wird. Im Aino steht über einen Schiebemechanismus eine Handytastatur bereit, ein Bluetooth-Stereo-Headset wird mitgeliefert. Für Fotos gibt es eine 8,1-Megapixel-Kamera und auch WLAN fehlt nicht.
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Aus Sony Ericssons Symbian-Smartphone Idou wird Satio

HSDPA-Mobiltelefon mit GPS-Empfänger, WLAN und 12,1-Megapixel-Kamera. Das im Februar 2009 von Sony Ericsson als Studie vorgestellte Symbian-Smartphone Idou hat einen neuen Namen und kommt als Satio auf den Markt. Es besitzt als eines der neuen Topprodukte von Sony Ericsson eine 12,1-Megapixel-Kamera und ist mit Walkman-Funktionen bestückt.

Fedora 11 erneut verschoben

Fehler im Installer für Verzögerung verantwortlich. Die anstehende Fedora-Version 11 wurde um eine weitere Woche verschoben. Dieses Mal ist ein Fehler im Installationsprogramm Anaconda dafür verantwortlich. Das Problem soll in der nun gewonnenen Zeit behoben werden.
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Palm setzt in Sachen Musik auf iTunes

WebOS integriert Twitter und Amazons MP3-Store. Palm hat auf der Konferenz "D: All Things Digital" des Wall Street Journal Details zu seinem neuen Betriebssystem WebOS verraten. So wird das auf WebOS basierende Palm Pre unter anderem Musik mit Apples iTunes-Software synchronisieren können.

Zweiter Meilenstein von OpenSuse 11.2 freigegeben

Ext4 als Standarddateisystem. Die OpenSuse-Entwickler haben den zweiten Meilenstein der kommenden OpenSuse-Version 11.2 veröffentlicht. Die Linux-Distribution setzt auf Ext4 als Standarddateisystem und liefert eine Reihe aktueller Komponenten mit. Bis zur Veröffentlichung dauert es allerdings noch einige Monate.

Microsoft warnt: kritische Sicherheitslücke in DirectShow

Angreifer können System mit präparierten QuickTime-Dateien übernehmen. Microsoft warnt vor einer kritischen Sicherheitslücke in DirectShow, die es Angreifern erlaubt, mit einer speziell präparierten QuickTime-Datei die Kontrolle über das System zu übernehmen. Laut Microsoft sind bereits erste Angriffe zu beobachten.
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Microsofts Touch Pack für Windows 7

OEMs entscheiden, ob sie das Paket installieren. Microsoft hat für Windows 7 einiges vor und stellt nun das Windows 7 Touch Pack vor, das die Multitouch-Fähigkeiten von Windows 7 demonstrieren soll. Insgesamt gibt es sechs Anwendungen, die aber nicht jedem zur Verfügung gestellt werden.

CentOS veröffentlicht Verzeichnisserver

CentOS 5.3 als Live-CD verfügbar. Das CentOS-Projekt hat einen Verzeichnisserver und eine Live-CD der aktuellen CentOS-Version 5.3 veröffentlicht. So wie CentOS auf Red Hat Enterprise Linux basiert, setzt der Verzeichnisserver auf den vom Fedora-Projekt betreuten 389 Directory Server.

Mobiler Browser Skyfire zeigt Flash- und Silverlight-Daten

Version 1.0 des mobilen Browsers für Symbian S60 und Windows Mobile. Browser für Mobiltelefone können JavaScript-, Flash-, Java- oder Silverlight-Inhalte oft nicht ordentlich anzeigen. Der neue Browser Skyfire soll Abhilfe schaffen. Dafür wird der Webseiteninhalt auf einem Server umgewandelt, bevor die Webseite an den Browser geschickt wird.
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Linux Mint 7 mit Gnome-Desktop erschienen

Ubuntu mit Multimedia-Codecs. Die neue Version 7 der Linux-Mint-Distribution setzt auf den Gnome-Desktop. Neu ist, dass Linux Mint beliebte Applikationen zur Installation vorschlägt. Die Distribution basiert auf Ubuntu und liefert Multimedia-Codecs und Ähnliches bereits mit.

Ubuntu soll Android-Anwendungen ausführen

Android-Software für den Desktop. Die Ubuntu-Entwickler haben auf ihrem Treffen in Barcelona eine Laufzeitumgebung vorgestellt, mit der Android-Anwendungen unter Ubuntu laufen. Damit sollen sich die Android-Anwendungen auch auf dem normalen Desktop einsetzen lassen.

Windows Vista Service Pack 2 ist da

Service Pack 2 auch für den Windows Server 2008 geeignet. Microsoft veröffentlicht das Service Pack 2 für Windows Vista, das zunächst nur auf den Downloadseiten von Microsoft angeboten wird. Mit dem zweiten Service Pack bekommen Vista-Nutzer nicht nur zahlreiche Fehlerkorrekturen, sondern auch einige Verbesserungen.
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Ovi Store: Nokias zentraler Shop für Symbian-Software (Upd.)

Shopseiten laden langsam und sind teilweise schlecht übersetzt. Lange hat sich Nokia Zeit gelassen, um einen zentralen Onlineshop für Symbian-Applikationen anzubieten. Jetzt ist der Ovi Store erreichbar. Wie beim Apple-Vorbild App Store müssen Softwareanbieter 30 Prozent der Einnahmen an Nokia abführen. Vollends überzeugen kann der Shop nicht.