Zum Hauptinhalt Zur Navigation

VirtualBox 2.2 unterstützt das Open Virtualization Format

Suns Virtualisierungssoftware mit beschleunigter 3D-Grafik. Suns Virtualisierungssoftware VirtualBox unterstützt in der Version 2.2 das neue Open Virtualization Format (OVF) und bietet die Möglichkeit, virtuelle Appliances zu erstellen – fertig konfigurierte virtuelle Maschinen, die weitergegeben werden können.
/ Jens Ihlenfeld
45 Kommentare News folgen (öffnet im neuen Fenster)

Der von der Distributed Management Task Force (DMTF) entwickelte OVF-Standard ermöglicht es, virtuelle Appliances über verschiedene Virtualisierungslösungen hinweg einzusetzen. Der DMTF gehören unter anderem Citrix (Xen), Microsoft, Novell, Sun und VMWare an.

Darüber hinaus verfügt VirtualBox 2.2 über einen optimierten Hypervisor und unterstützt über OpenGL beschleunigte 3D-Grafik unter Linux und Solaris. Gastsysteme können zudem auf bis zu 16 GByte RAM zugreifen und ein neuer Netzwerkmodus für Host-Schnittstellen soll den Betrieb von Serveranwendungen auf virtuellen Maschinen vereinfachen.

Sun VirtualBox 2.2 steht ab sofort unter sun.com(öffnet im neuen Fenster) zum Download bereit. Für den privaten Gebrauch ist die Software kostenlos, für größere Installationen bietet Sun Abomodelle ab 30 US-Dollar pro Nutzer und Jahr an.


Relevante Themen