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VirtualBox 2.2 unterstützt das Open Virtualization Format

Suns Virtualisierungssoftware mit beschleunigter 3D-Grafik

Suns Virtualisierungssoftware VirtualBox unterstützt in der Version 2.2 das neue Open Virtualization Format (OVF) und bietet die Möglichkeit, virtuelle Appliances zu erstellen - fertig konfigurierte virtuelle Maschinen, die weitergegeben werden können.

Artikel veröffentlicht am ,

Der von der Distributed Management Task Force (DMTF) entwickelte OVF-Standard ermöglicht es, virtuelle Appliances über verschiedene Virtualisierungslösungen hinweg einzusetzen. Der DMTF gehören unter anderem Citrix (Xen), Microsoft, Novell, Sun und VMWare an.

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Darüber hinaus verfügt VirtualBox 2.2 über einen optimierten Hypervisor und unterstützt über OpenGL beschleunigte 3D-Grafik unter Linux und Solaris. Gastsysteme können zudem auf bis zu 16 GByte RAM zugreifen und ein neuer Netzwerkmodus für Host-Schnittstellen soll den Betrieb von Serveranwendungen auf virtuellen Maschinen vereinfachen.

Sun VirtualBox 2.2 steht ab sofort unter sun.com zum Download bereit. Für den privaten Gebrauch ist die Software kostenlos, für größere Installationen bietet Sun Abomodelle ab 30 US-Dollar pro Nutzer und Jahr an.



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Multicoreuser 11. Apr 2009

Wann kommt die Multicore Unterstützungen in VirtualBox? Wer weiß was?

Kritiker 11. Apr 2009

Doch, auch dann darf er die ClosedSource Version installieren. Er müssten vom Ablauf her...

devarni 09. Apr 2009

Es gab mal Aussagen von VBox Entwicklern das VT-X sowieso eher wenig bis nichts an...

devarni 09. Apr 2009

Per S-ATA und innerhalb des Gastes ist auch der Intel Matrix Storage Manager installiert...

Verwundert 09. Apr 2009

Und ist es so schwer die WebUI einfach mit "/etc/init.d/vmware-mgmt stop" abzuschalten...


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