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Red Hat stellt Teiid vor

Datenvirtualisierungssoftware bringt Daten unterschiedlicher Quellen zusammen. Red Hat startet mit Teiid ein Open-Source-Projekt, das Daten aus relationalen und XML-Daten zusammenführen soll. Das Datenvirtualisierungsprojekt soll mittelfristig Teil von JBoss werden.
/ Jens Ihlenfeld
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Während sich die meisten Open-Source-Datenintegrationslösungen auf den physikalischen Transport von Daten konzentrieren, steht bei Teiid die Virtualisierung der Daten im Vordergrund, was den Echtzeitzugriff auf Daten in den unterschiedlichsten Formaten ermöglichen soll, ohne die Daten selbst bewegen oder kopieren zu müssen. Dank JDBC- und Webservices-Schnittstellen soll sich Teiid leicht in Standardsoftware und individuell erstellte Applikationen integrieren lassen.

Entwickler sollen mit Teiid ein Werkzeug an die Hand bekommen, das eine einfache, standardbasierte Integration vorhandener Datenbestände ermöglicht. Funktionen zum Zugriff auf verteilte Datenbestände lassen sich so in Applikationen einbetten, dass keine zweite Server-Runtime-Umgebung benötigt wird.

Mittelfristig soll Teiid die Basis der künftigen Versionen der JBoss Enterprise Data Service Platform bilden. Teiid(öffnet im neuen Fenster) basiert auf der Technik von MetaMatrix, die Red Hat im April 2007 übernahm.


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